Nordstadt: Kinderschänder aus der Anonymität gerissen!

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Um 19.20 Uhr wurde es am Montagabend (25. November 2013) plötzlich laut vor dem Haus in der Westerbleichstraße 61: „Todesstrafe für Kinderschänder“, hallte es dort aus den Kehlen von rund 20 Aktivisten der Partei DIE RECHTE, die mit einer Spontankundgebung öffentlichkeitswirksam auf den Kinderschänder Karl-Heinz Peter G. hinwiesen. Dieser hatte vor Gericht gestanden, seine eigene Tochter über drei Jahre hinweg in 29 Fällen sexuell missbraucht zu haben (das „DortmundEcho“ berichtete). Trotzdem wird G. für seine Taten wohl nur wenige Monate in Haft verbringen müssen: Durch die Überlastung des Dortmunder Landgerichtes wurde das Verfahren erst 5 (!) Jahre, nachdem die missbrauchte Tochter Strafanzeige erstattet hatte, geführt. Nach einem ausgehandelten Deal zwischen Gericht, Verteidigung und Staatsanwaltschaft, erhält G. zwar eine Haftstrafe von vier Jahren, davon werden aber bereits ein Jahr und vier Monate wegen der späten Verfahrensführung abgezogen. So kann G. bereits nach 8 Monaten, die mutmaßlich in einem offenen Vollzug zu verbringen sein werden, eine Strafaussetzung zur Bewährung beantragen – eine Verhöhnung für das Opfer und ebenso empörend, wie der Umstand, dass sich G. nach wie vor auf freiem Fuß befindet.


Im Erdgeschoss dieses Hauses in der Westerbleichstraße wohnt der Kinderschänder G.

Zusammen mit seiner philippinischen Ehefrau wohnt der 58-jährige Karl-Heinz Peter G., der auch eine eigene Internetseite betreibt, wo er über seine Erfahrungen mit asiatischen Frauen berichtet, mitten in der Dortmunder Nordstadt, unweit von Kindergärten und Schulen. Es ist eine unvorstellbare Gefahr und kaum auszumalen, was passieren könnte, wenn sich beispielsweise ein Nachbarskind in den Einzugsbereich des „netten Opas von nebenan“ begeben könnte – diese Gefährdung ist nicht hinnehmbar und jeder aufrechte Dortmunder ist aufgerufen, gegen Kinderschänder in seiner Nachbarschaft (natürlich nur im gesetzlich zulässigen Rahmen) aktiv zu werden!


Keine Anonymität für Kinderschänder: Schützt unsere Jüngsten!

Auf seine Taten durch rechte Pressevertreter angesprochen, zeigte sich Karl-Heinz Peter G. (dessen “Facebook”-Profil hier zu finden ist) im Übrigen uneinsichtig und leugnete sogar, ein Kinderschänder zu sein: Dies zeigt, dass von G., der nicht einmal ansatzweise ein Schuldbewusstsein entwickelt hat und während des Gerichtsprozesses auch keine Reue zeigte, eine hohe Gefahr ausgeht. Wenn Polizei und Stadtverwaltung in ihrer gesetzlichen Schutzpflicht versagen und Sexualstraftäter in Wohnvierteln auf die Bevölkerung loslassen, sind zivilcouragierte Bürger gefragt, dieses Treiben zu veröffentlichen und das Wohnumfeld zu sensibilisieren, damit nicht das Leben eines weiteren Kindes zerstört werden muss.


G. versteckt sich hinter seinen Rolladen, während seine Nachbarschaft informiert wird

Hellwach gegen Kindesmissbrauch: Wer sich an den Schwächsten unserer Gesellschaft vergreift, hat seinen Platz verwirkt. Zivilcourage lebt von Eigenaktivität. Wer die Augen verschließt, macht sich mitverantwortlich: Dortmund hat keinen Platz für Kinderschänder!

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9 Kommentare

  1. Von diesen Leuten geht eine allgemeine Gefahr für die Nachbarschaft aus. Komisch, dass das für die Polizei immer erst dann klar ist, wenn das Kind wieder mal in den Brunnen gefallen ist und diese Kinderschänder erste Anlaufstelle der Ermittler sind.

  2. Polizisten mit Herz on

    Polizisten mit Herz würden sich bei einem Notruf einfach auf taubstumm stellen und dem volksmob- im positiven Sinne- gewähren lassen.

  3. Mit dieser Aktion wurde (wieder einmal!) deutlich, dass einzig und allein die nationale Opposition willens ist, wirklich etwas gegen Mißstände und Unrecht in unserer Stadt zu unternehmen. Weder Antifa, noch Staat in Form von Staatsanwaltschaft und/oder Polizei hat auch ansatzweise etwas ausgerichtet.
    Meine Prognose lautet: Dieser Pädophile wird unsere Stadt zeitnah verlassen und er wird nicht der letzte sein, bis Dortmund reinen Gewissens “kinderfickerfrei” gemeldet werden kann!

    • Denken Sie mal nicht nur an sich. Denn Kinderschänder sind naturgemäß eher eine Gefahr für schutzlose Kinder, als für Erwachsene.

  4. Pingback: Kundgebung gegen Kinderschänder in der Dortmunder Nordstadt - fk-oberberg.info

  5. Naja Es dauert nicht mehr lange und die RECHTE lyncht jeden Mann den Sie für Pädophil halten. Ob das im Interesse der Kinder ist? Die müssen ja jetzt Angst um Ihre Väter, Onkel usw. haben.

    • Machen Sie sich lieber Sorgen um die Frühsexualisierung der deutschen Kinder, die unter anderem auch dazu dient, die Kinder für Kinderschänder gefügig zu machen.

      Weiterhin gibt es Bestrebungen den Kindersex zu legalisieren. Das sind die wahren Probleme und nicht diejenigen, die auf Kinderschänder hinweisen.

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