Volkstrauertag: Nationalisten bei städtischem Gedenken

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Traditionell fand am Sonntag (17. November 2013) eine Gedenkveranstaltung am Kriegerehrenmal auf dem Dortmunder Hauptfriedhof statt, die maßgeblich von der Stadt Dortmund, unter Beteiligung des „Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge (VdK)“ organisiert wurde. Auch dieses Jahr beteiligten sich zahlreiche nationale Aktivisten, um an die gefallenen Helden unseres Volkes zu erinnern.

Unter den rund 100 Anwesenden befand sich auch die Dortmunder Bürgermeisterin Birgit Jörder, der – wie in den Vorjahren – die Moderation der Veranstaltung unterlag. Jörder schaffte es erneut, nachdem ihre Rede im Vorjahr auf massive Kritik gestoßen war, die deutschen Opfer weitestgehend auszublenden. Zwar erwähnte sie beiläufig die gefallenen Deutschen, beispielsweise an den verschiedenen Kriegsschauplätzen dieser Welt, verschwieg jedoch die tatsächlichen geschichtlichen Hintergründe, die unter anderem für die Terrorbombardements gegen deutsche Städte, ebenso, wie für einen Vernichtungskrieg gegen das deutsche Volk, ursächlich waren. Stattdessen schaffte es Jörder, einen Bogen zur „rechten Gewalt“ und dem „Nationalsozialistischen Untergrund (NSU)“ zu spannen – ganz politisch korrekt.


In Gedenken an die Gefallenen unseres Volkes

Die Entfremdung des Volkstrauertages, an dem die Helden wieder in Erinnerung gerufen werden sollen, um den nachfolgenden Generationen eine Mahnung zu sein, wurde auch durch eine Schüler-Aktion der Europaschule deutlich, die ein Projekt zur Erinnerung an sowjetische Kriegsgefangene vorgestellt hat. Deutsche Opfer sind dort offenbar kein Gegenstand von nennenswertem Interesse. Wie in den Vorjahren zeigte sich auch die Bundeswehr von ihrer schlechtesten Seite, die es vorzog, bei der Blumenniederlegung durch Nationalisten ihre Ehrenwache abzuziehen – zwar kann sicherlich auf jene Armee verzichtet werden, die im Dienste fremder Interessen die Länder dieser Welt unsicher macht, dennoch offenbart ein solches Verhalten aber erneut den fehlenden Nationalstolz, dessen Geist ursprünglich den Rückhalt deutscher Streitkräfte bildete.

Trotz staatlichen Appellen und politischer Hetze bleibt der Volkstrauertag nicht denjenigen überlassen, die einen planmäßigen Genozid des deutschen Volkes herbeiführen wollen. Nationalisten, gerade die nationale Jugend, lassen sich nicht vorschreiben, wie sie den vorangegangenen Generationen gedenken und den Männern, wie Frauen, ihre Ehre zuteil werden lassen, die Deutschland in seiner Geschichte immer wieder gegen die verschiedensten Bedrohungen verteidigt haben!

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