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Ruhr-Uni: Linke stören Vorlesung und greifen Professor an!

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An der Bochumer Ruhr-Universität ist die linke Gewalt eskaliert: Am Montagmorgen (2. Dezember 2013) betraten rund 20 vermummte Linksextremisten einen Hörsaal, der sich abseits der Universität in der Innenstadt befindet, um dort eine Vorlesung über das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) zu stören. Ziel der Linksextremisten war es, einen patriotischen Studenten aus Dortmund, der seit dem Wintersemester 2013/14 Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität studiert, medial als „Neonazi“ zu diffamieren und diverse Gräuelmärchen zu streuen, um Antipathien zu schüren. Als wenn diese feige Hetzaktion nicht schon genug Anlass zur Empörung darstellen würde, attackierten die Linksextremisten sogar noch den lehrenden Professor, der im Gesicht verletzt wurde.

Mit einer Kamera ausgestattet, wollten die Erben von Stalin, Mao und Co das machen, was sie wohl am besten können: Aus der Anonymität gegen politisch Andersdenkende hetzen. Am Vorbild anderer Universitäten, in denen linke Genossen ebenfalls mit solchen fragwürdigen Methoden gegen Andersdenkende vorgehen (wie zuletzt in Hannover) erschien die Personengruppe kostümiert und mit einem Megaphon ausgestattet. Sofort nach dem Betreten des Hörsaales wurden die Linksextremisten durch den Professor aufgefordert, seine Vorlesung augenblicklich zu verlassen. Statt dieser Aufforderung aber nachzukommen, attackierten Sie den Professor, dem eiligst mehrere Dutzend Studenten zu Hilfe eilten, um einen der Rädelsführer festzuhalten. Durch weiteren Gewalteinsatz, u. a. mit Teleskopschlagstöcken, gelang es den kriminellen Antifaschisten zwar, ihren Genossen vor Ort zu befreien, laut einem Bericht des Internetportals „Der Westen“ konnte die Polizei aber vier beteiligte Straftäter im Zuge einer Nahbereichsfahndung festnehmen. Ihnen drohen diverse Strafverfahren, sowie mutmaßlich auch eine Zwangsexmatrikulation, sofern es sich bei ihnen ebenfalls um Studenten der Ruhr-Universität handeln sollte. Nach bisherigem Kenntnisstand sind die Täter der antideutschen Antifa-Szene aus Bochum und Dortmund zuzurechnen, unter anderem sollen sie auch in der universitären Antifagruppe „Protestplenum Bochum“ organisiert sein. Erfreulicherweise melden sich nach dem Zwischenfall zahlreiche Kommilitonen, welche die Vorfälle auf Video aufgezeichnet haben – somit ist eine Identifizierung der vier Festgenommenen ebenso möglich, wie die Ermittlung weiterer Tatverdächtiger, denen im Zuge der zivilcouragierten Hilfe durch die Jura-Studenten teilweise die Maskierung heruntergerissen wurde.

Während das Vorgehen der Linksextremisten (und vor allem die Attacke auf einen Professor) ein breites Medienecho verfährt, versuchen sich die Protagonisten der Antifa aus der Affäre zu ziehen: Auf einer Stellungnahme der linken „Ruhrbarone“ wird von einem „handgreiflich werdenden Dozenten“ gesprochen und dabei in völliger Verdrehung der Täter-Opfer-Relation versucht, die eigene Weste sprichwörtlich reinzuwaschen. Den Linksextremisten dürfte womöglich klar sein, dass sie mit ihrer Gewaltaktion vor allem eines erreicht haben: Berechtige Empörung über DDR-Methoden und eine Verurteilung solcher Übergriffe, wie die „Fachschaft Jura“ in einer Stellungnahme ausführt. Linksextreme Hetze ist an der Ruhr-Universität im Übrigen kein Einzelfall, erst vor einigen Wochen war der Sprecher des Bochumer Astas ins Visier der Meinungszensoren geraten.

Gegenüber dem „DortmundEcho“ äußerte sich Michael Brück, dem die aktuelle, linksextreme Hetzkampagne gilt: „Es ist bezeichnend, wenn kriminelle Linksextremisten eine Vorlesung stören, um gegen eine einzelne Person zu hetzen, die nicht in ihr Weltbild passt. Während sich die Linken gerne als Wahrer der Gerechtigkeit aufspielen, sind sie in Wirklichkeit Gesinnungszensoren und bekämpfen jede abweichende Meinung, wie sich beispielsweise auch an der Anti-AfD-Stimmungsmache gezeigt hat. Ich begrüße die entschiedene, spontane Reaktion auf die Eskalation der linken Gewalt und hoffe, dass die vermummten Chaoten zur Rechenschaft gezogen werden. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich grundsätzlich für jede politische Diskussion bereitstehe und es nicht nötig habe, mich feige zu verstecken. Es ist zudem bezeichnend, dass durch Linksextremisten die immer gleichen Lügen (beispielsweise die Teilnahme an einem angeblichen Überfall auf den DGB) vorgetragen werden, um einer Auseinandersetzung mit politischen Argumenten zu entgehen. Gegen bewusste Falschmeldungen, gerade auch im Zuge der nachträglichen Diskussion im Internet, werde ich selbstverständlich rechtlich vorgehen, denn sie verfolgen nur das Ziel, mit simpler Hetze politische Argumente übergehen zu wollen. Wer ein ernstes Interesse hat, den Wahrheitsgehalt des verteilten Hetzflugblattes zu erfragen oder in eine Diskussionüber meine politische Einstellung, die durch Linksextremisten pauschal mit dem Schlagwort ‘Neonazi’ abgestempelt wird, zu treten, kann mich gerne ansprechen oder mir über mein Facebook-Profil eine Nachricht schreiben. Ansonsten erachte ich die Universität als das, was sie eigentlich sollte: Eine Bildungseinrichtung und kein politisches Parkett, ganz gleich, für welche Ausrichtung auch immer.

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