Einwanderung aus Osteuropa: Dramatische Entwicklung an Dortmunds Schulen

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Unterrichtsmangel und Lehrerknappheit sind keine neuen Erscheinungen, ihre Auswirkungen drohen sich aber in Zukunft noch einmal zu verschärfen: Wie selbst der Lokalsender „Radio 91.2“ einräumen muss, sorgt die Masseneinwanderung aus Osteuropa für eine explosive Stimmung an Dortmunds Schulen. Durch die Schulpflicht drohen ganze Unterrichtsklassen, in denen Kinder kein deutsch sprechen und speziell gefördert werden müssten – zu Lasten der Deutschen Schüler, an deren Bildung weiter eingespart werden wird.

Selbst die grüne Schulministerin Sylvia Löhrmann kommt nicht herum, auf eine Anfrage der CDU-Opposition im nordrhein-westfälischen Landtag einige kritische Worte zu dieser Situation zu verlieren, wenngleich beide Parteien den Ausgangspunkt, die EU-Osterweiterung nicht benennen, sondern lediglich leise Kritik an den Folgen übt. Fast schon amüsant wirkt dagegen der Vorschlag der Löhrmanns, Lehrkräfte aus den Reihen der „Zuwanderer“ rekrutieren zu wollen: Gerne darf die grüne Multikulti-Utopistin auf die Suche nach geeignetem Fachpersonal gehen, vielleicht in den weiten der Nordstadt, wo zwar Billiglohnarbeiter und Sozialschmarotzer mit Migrationshintergrund zu genüge vorzufinden sind, aber wohl vergleichsweise wenig qualifiziertes Lehrpersonal.

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