Neuer Polizeipräsident ein „Extremismusexperte“

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Das Personalkarussell im nordrhein-westfälischen Innenministerium hat sich gedreht und Innenminister Ralf Jäger seine Idealbesetzung für die freiwerdende Stelle des Dortmunder Polizeipräsidenten gefunden. Die Nachfolge des selbsternannten „Kämpfers gegen Rechts“, Schalke-Fan Norbert Wesseler, soll Gregor Lange antreten, derzeit in der Bezirksregierung Münster – und ehemals beim Verfassungsschutz für den Bereich Extremismus – beschäftigt, wie das Internetportal „Der Westen“ zu berichten weiß ( http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gregor-lange-soll-neuer-polizeipraesident-werden-id8954703.html ).

Wie Gregor Lange, der selbstredend ebenfalls ein rotes Parteibuch in der Tasche hat, seinen Einstand in Dortmund zelebrieren wird, dürfte sich in den nächsten Wochen zeigen. Bereits jetzt dürfte feststehen, dass er in die Spuren Wesseleres treten wird, um sich medial für vermeintliche Erfolge im „Kampf gegen Rechts“ zu feiern, die trotz allem Gesinnungsterror die nationale Bewegung in Dortmund nicht einmal im Ansatz stoppen konnten und können. Tatsächliche Probleme, beispielsweise die Ghettoisierung der nördlichen Innenstadt oder die Kriminalität durch osteuropäische Banden, werden stattdessen ausgeblendet – damit lässt sich in der Propaganda schließlich kein sprichwörtlicher Blumentopf gewinnen.

Gegenüber dem „DortmundEcho“ erklärte Stefan Reuters, Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE, zu Jägers Personalkarussell: „Wir werden ein Auge auf Herrn Lange werfen, seine Betätigung als Polizeipräsident genau beobachten und gegebenenfalls politisch intervenieren. Zunächst sollte ihm jedoch eine Eingewöhnungszeit zugestanden werden, nach der wir unser erstes Urteil bilden werden.

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