Unterricht für 470 Roma-Kinder kostet knapp 1 Millionen Euro

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Dortmund ist pleite – diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern das Resultat einer sozialdemokratischen Misswirtschaft, die seit Jahrzehnten andauert. Im Rahmen der Masseneinwanderung aus Osteuropa ist in den letzten Jahren eine weitere Belastung für den Steuerzahler entstanden, deren Ausmaß die städtischen Finanzen kollabieren lässt, zumal seit Jahresbeginn im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit umfangreiche Sozialleistungen bezogen werden können und die Attraktivität des Standorts Deutschlands für Armutseinwanderer weiter gesteigert wird. Während die Sozialausgaben wohl den größten Kostenpunkt ausmachen dürften, steigern sich aber auch vermeintliche Nebenausgaben immer weiter. Im Rahmen einer Anfrage der CDU-Fraktion im Dortmunder Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie wurden erstmals konkrete Zahlen bekannt: Alleine der Unterricht (von weiteren finanziellen Unterstützungen ganz zu schweigen) für 470 Kinder in osteuropäischen Schulklassen, die eigens zur Bildungsverbesserung der Einwanderer eingerichtet worden sind, kostet den Steuerzahler jährlich 940.000 Euro!

Im Rahmen der stetig steigenden Zahl osteuropäischer Einwanderer wird sich dieser Kostenpunkt bereits im nächsten Jahr mutmaßlich verdoppeln oder sogar noch weiter ansteigen. Pro ausländisches Kind werden für die Schülerplatzkosten monatlich 2000 Euro veranschlagt, bereits jetzt gibt es 36 sogenannter „Auffangklassen“ für ausländische Jugendliche, pro Monat erhöht sich die Zahl um zwei weitere. Finanziert werden diese „Auffangklassen“ im Übrigen durch Einsparungen im Bildungssystem, wodurch deutsche Kinder und Jugendliche nicht nur im Rahmen einer Senkung des Lernniveaus getroffen werden, zu der die Installation solcher Sonderklassen führt, die sich an der gesamten Schule negativ auswirkt, sondern auch durch die Kürzung von Personal und Unterstützungsgeldern.

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