Vergewaltigung in Huckarde: DIE RECHTE unterstützt Fahndung!

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Nach der brutalen Vergewaltigung einer jungen Frau am Samstagabend (29. März 2014) in der Nähe des S-Bahnhofes Dortmund-Huckarde informierten Aktivisten der Partei DIE RECHTE am Dienstag (1. April 2014) die Haushalte rund um den Tatort. In den Verteilten Flugblättern wurden die bekannten Hintergründe der Tat geschildert, sowie Zeugen aufgerufen, sich an der Aufklärung zu beteiligen.

Im Gegensatz zu den etablierten Parteien und gleichgeschalteten Massenmedien kennt DIE RECHTE keine Tabuthemen und nennt die Täter beim Namen. Dass es sich wieder einmal um einen kulturfremden Ausländer handelt, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer verfehlten Einwanderungspolitik, die sich in einer massiv angestiegenen Kriminalität niederschlägt. Während die Medien bemüht sind, solche Vorfälle als Einzelfälle zu deklarieren oder sogar vollständig verschweigen, fehlt auch der Polizei das Personal – und oftmals auch der Wille der zuständigen Behördenleiter – um konsequent durchzugreifen. Umso wichtiger ist es, selbst aktiv zu werden und bei der Aufklärung von Verbrechen zu helfen. Es hätte jede(n) treffen können – deshalb ist auch jede(r) in der Verantwortung, bei der Aufklärung mitzuwirken, aber gerade auch ähnliche Taten in Zukunft zu verhindern. Das geschieht in erster Linie durch politische Veränderungen und eine offene Diskussion über Ausländerkriminalität.

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