Kommunalwahl: Am 25. Mai DIE RECHTE wählen!

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Die ersten Briefwahlunterlagen sind mittlerweile eingetroffen und auch das bereits geöffnete Wahlbüro im Stadthaus erfreut sich reger Beliebtheit. Es ist soweit und auch DIE RECHTE steht auf den Stimmzetteln zur Kommunalwahl am 25. Mai in Dortmund. Während es quasi gleich ist, welche (Protest-)Partei bei der Europawahl gewählt wird, wo sämtliche, rechte bzw. rechtsgerichtete Formationen gute Möglichkeiten haben, in Brüssel einzuziehen, kann es in Dortmund nur eine Wahl geben: DIE RECHTE. Mit dem Spitzenkandidaten Siegfried Borchardt gilt es, um jede Stimme zu kämpfen und in den Stadtrat einzuziehen, um dort knallharte Oppositionspolitik gegen die Herrschenden zu betreiben.

Die Forderungen, die in einem 25 Punkte umfassenden Kommunalwahlprogramm niedergeschrieben sind und das Ziel haben, unsere Stadt endlich wieder lebenswert zu machen, sind klar. Bereits jetzt steht den politischen Gegnern der Schweiß auf der Stirn, wenn sie daran denken, nationale Politiker bald auch in den lokalen Parlamenten Dortmunds zu haben.

DIE RECHTE fordert einen sofortigen Einwanderungsstopp – wohin die Masseneinwanderung aus Osteuropa geführt hat, zeigt sich an der Ghettobildung, die längst nicht mehr die Nordstadt umfasst, sondern sich mittlerweile beispielsweise auch auf Westerfilde oder Eving ausgebreitet hat.

DIE RECHTE fordert eine soziale Politik statt etablierter Ausbeutung – jeder vierte Dortmunder lebt bereits in Armut, jährlich werden es mehr. Dem kapitalistischen Streben nach Profit muss eine Wirtschaftspolitik entgegengesetzt werden, die sich am Wohle des Menschen orientiert.

DIE RECHTE fordert ein Ende von Steuergeldverschwendungen – während Kindergärten und Schulen geschlossen werden, leisten sich sozialdemokratische Bonzen, unterstützt durch die restlichen Parteien, Prestigebauten wie den U-Turm, Phoenixsee und das DFB-Museum, die keinerlei Nutzen für die Bevölkerung haben, gleichzeitig aber hohe, dreistellige Millionenbeträge verprassen.

DIE RECHTE steht für eine Politik ohne Tabuthemen und gesetzliche Denkverbote – sie prangert an, wo andere schweigen oder sich ducken.

Deshalb: Am 25. Mai an die Wahlurnen und bei der Stadtratswahl (grüner Stimmzettel) und der Wahl zu den Stadtteilparlamenten (roter Stimmzettel) das Kreuz bei Listenplatz 11 machen, DIE RECHTE. Auf das der Wahltag nicht nur zum Zahltag wird, sondern so schnell nicht mehr in Vergessenheit gerät – sagt euren Freunden und Bekannten Bescheid!

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