Kommunalwahl: Erfolg für DIE RECHTE – Ergebnisse im Blick

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Überschattet von den Auseinandersetzungen am Rathaus (das „DortmundEcho“ berichtete), ist der Blick auf die Wahlergebnisse der Partei DIE RECHTE in Dortmund bisher etwas kurz gekommen. Insgesamt konnte die neue, rechte Oppositionspartei fünf Mandate erringen. Neben dem Stadtratseinzug von Siegfried Borchardt, der mit 1.0 % der Stimmen (über 2100 Wähler) gelang, zieht DIE RECHTE mit je einem Vertreter in die Bezirksvertretungen Huckarde (2,7 %), Mengede (3,0 %), Innenstadt-Nord (3,5 %) und Scharnhorst (2,7 %) ein. In manchen Stadtteilen konnte sich die nationale Bewegung verankern und erreichte sogar zweistellige Ergebnisse.

Im Evinger Ortskern konnte DIE RECHTE 8,9 % der Stimmen auf sich vereinen. Im Jungferntal waren es immerhin 5,7 % der Wähler. Auch in der Nordstadt waren gute Resultate zu verzeichnen, rund um den Keuningpark wurden 7,6 % erreicht, im Bereich Nordmarkt-Südost 6,5 %. Mit 7,7 % konnte DIE RECHTE auch am Dorstfelder Wilhelmplatz ein überproportional hohes Ergebnis einfahren, ähnlich, wie in der Germania-Siedlung, wo gute 7,6 % eingefahren wurden. Auch im Scharnhorster Ortskern war der Zuspruch mit 8,1 % erfreulich hoch. In der Kolonie Nette erreichte DIE RECHTE 8,4 %, während im Westerfilder Ortskern das beste Ergebnis verzeichnet wurde: Ganze 12 % schenkten ihre Stimme dem politischen Protest und wählten DIE RECHTE. Durch die intensive Arbeit, die seit dem rund anderthalbjährigen Bestehen der Partei in Dortmund getätigt wurde, ist es gelungen, in zahlreichen Stadtteilen Verankerungen zu schaffen und eine Alternative zu den Herrschenden zu bieten!

Auf stadtweiter Ebene konnte sich die Korruptionspartei SPD mit 38,2 % der Stimmen wieder als stärkste Kraft behaupten, verlor jedoch leicht. Ihr folgt die CDU mit 27,2 %, dahinter die Multikulti-Grünen mit 15,4 %. Die Linkspartei, bei der mehrere Ausländer in Zukunft Stadtratsposten bekleiden werden, erreichte 6,8 % und verbesserte sich deutlich. Auf Anhieb 3,4 % erreichte die AfD, die ihre liberale Konkurrenz der FDP hinter sich ließ – die ehemalige Regierungspartei erreichte lediglich 2,4 %. Die linksextremen Piraten konnten mit 2,3 % ebenfalls einziehen. Neben der Partei DIE RECHTE (1,0 %) werden im neuen Stadtrat auch wieder die Bürgerliste (1,0 %), sowie die NPD (0,9 %) vertreten sein. Ganz knapp schaffte es auch die Ein-Mann-Gruppe FBI, der mit 0,7 % der Einzug gerade noch gelang.

In den nächsten Wochen wird sich zeigen, dass DIE RECHTE eine unbequeme Opposition für die Herrschenden sein wird – in den Stadtteilen und im Stadtrat! Mit den Parlamenten als neuer „Spielwiese“ gilt es, den Protest weiter in der Bevölkerung zu verankern, um der Politik von Überfremdung, Sozialabbau und Niedergang entgegenzutreten!

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