Tatsachenverdrehung: SPD jammert wegen rechter „Drohkulisse“

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Eine solche Dreistigkeit ist kaum zu übertreffen: Gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ beschwert sich der SPD-Landtagsabgeordnete Armin Jahl über die Demonstration der Partei DIE RECHTE am 1. Mai und kritisiert eine angebliche Drohkulisse. Dabei wurden sämtliche Gewalttätigkeiten aus den Reihen von Linksextremisten begangen – sowohl das Anzünden von Mülltonnen in Westerfilde, als auch der Versuch, in Bodelschwingh eine Polizeiabsperrung zu überrennen. Selbst aus einer SPD-Kundgebung heraus kam es an der Mergelkuhle zum Bewurf mit Gegenständen.

Doch damit nicht genug: Armin Jahl beschwert sich sogar, dass die Gegenproteste, aus denen heraus Straftaten begangen wurden, von der Polizei abgefilmt wurden. Weiterhin kritisiert Jahl die Wahl der Aufzugsstrecke, die unter anderem durch eine ausländische geprägte Siedlung an der Ammerstraße / Wodanstraße im Stadtteil Nette führte. Hier wolle er, aber auch sein CDU-Kollege Joachim Farnung, ein einschüchterndes Verhalten der Rechten erkannt haben, welches an die Nationalsozialisten erinnere. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine bewusste Tatsachenverdrehung – während die nationalen Demonstranten friedlich, aber bestimmt, die Rückführung von in Deutschland lebenden Ausländern forderten (wobei sich die Parolen nicht auf jeden einzelnen Einwanderer beziehen, sondern in erster Linie eine klare Absage an die Überfremdungspolitik der Herrschenden sind). Ganz im Gegensatz zu den multikulturellen Freunden der etablierten Parteien.


Angeblich eingeschüchterte Ausländer in Dortmund-Nette

Insbesondere im Bereich der Ammerstraße sammelte sich vor einem dortigen Wettbüro der kriminelle Pöbel: Diejenigen Anwohner, die in den „Ruhr Nachrichten“ als „Gastarbeiter der ersten Generation und deren Kinder mit Familien“ beschönigend umschrieben werden, sind tatsächlich zu einem nicht geringen Teil in der organisierten Kriminalität aktiv und gliedern sich um Anführer Ibo K., welcher wegen zahlreichen Straftaten polizeibekannt ist. Über Nette hinaus ist die Ammerstraße berüchtigt und wird sogar von nicht wenigen, deutschen Anwohnern gemieden. Solche tatsächlichen Angsträume spielen aber in der Politik von Jahl und Co keine Rolle, bietet eine Aufarbeitung schließlich keine Möglichkeit, sich gegen ein willkommenes Feindbild zu positionieren, sondern würde sogar dazu führen, die Folgen der multikulturellen Politik aufzuzeigen.


Angeblich eingeschüchterte Ausländer in Dortmund-Nette

Während Presse und Politik den gestrigen Tag als erschreckendes Beispiel für Ausländerfeindlichkeit sehen, war er tatsächlich eine Manifestation des Widerstandes gegen die Überfremdung unserer Stadt. Eingeschüchtert wurde aber sicherlich nicht der einzelne Ausländer an der Wegstrecke, der schließlich selbst ein Opfer des liberalkapitalistischen Systems ist, dessen Macher natürliche Grenzen vernichten. Wer aber hasserfüllt am Straßenrand steht und Morddrohungen in Richtung des vorbeiziehenden Demonstrationszuges ausstößt, muss sich nicht wundern, wenn ihm keine Freundlichkeit entgegenschlägt. Auch die zahlreichen Ankündigungen im Internet, insbesondere beim sozialen Netzwerk Facebook, in denen unter anderem verkündet wird, Nazis als Rache für die Demonstration abstechen zu wollen, sprechen wahrlich keine friedliche Sprache. Solche Wahrheiten werden aber freilich verschwiegen.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

16 Kommentare

  1. Ihr habt wohl alles richtig gemacht, denn auch die Ruhrbarone kochen vor Wut:

    http://www.ruhrbarone.de/1-mai-in-dortmund-lernen-und-liefern

    Es fällt schwer zu verstehen, wie DGB-Funktionäre und sozialdemokratische Würdenträger am 1. Mai im Westfalenpark bei Sonnenschein in ihre Bratwürstchen beißen können, während, nur fünf Jahre nach dem Überfall auf eine DGB-Demonstration, Nazis ein paar Kilometer entfernt das Verbot von SPD, DGB und den Nationalen Sozialismus fordern und mit Sprüchen wie “Ali, Mehmet, Mustafa, geht zurück nach Ankara” durch den Dortmunder Stadtteil Westerfilde ziehen.

    Auch wegen des passiven Verhaltens der Polizei, der fehlenden Präsenz von Spezialeinheiten und schwerem Gerät in der Nähe des Naziaufmarsches, war der 1. Mai für die Nazipartei “Die Rechte” ein Erfolg.

    🙂

  2. Wäre vll eine Anzeige des Veranstalters wert. Bewusste Tatsachenverdrehung, also eine die dem Beweis zugängliche Falschbehauptung, ist keineswegs von der Meinungsfreiheit gedeckt. Den friedlichen demonstrierenden Menschen vorzuwerfen, sie seien eine Bedrohung, grenzt an Schmähkritik, übler Nachrede oder eventuell Verleumdung. Es muss ja nicht zum positiven Urteil kommen, alleine ein Brief an Herrn Jahl von Seiten der Staatsanwaltschaft reicht vielleicht für Wutanfälle und vielleicht bringt es Hern Jahl zum kritischen Hinterfragen seiner Ansichten.

  3. Herr Jahl, seine Gesinnungsgenossen und die fremdvölkischen Nutzniesser der Politik der Überfremdung der nordischen Völker Europas schauen nicht in “Hasserfüllte Fratzen von Nationalsozialisten” sondern sie sahen den Zorn einer Avantgarde der nordischen Völker Europas über die Folgen genau dieser Überfremdung und den eisernen Willen und die Tatkraft sich genau dagegen zu stemmen. Wer sich gegen Volk und Heimat stellt und aktiv die Überfremdung fördert, der ist ein Hochverräter und Feind der nordischen Völker – und – der weiss das auch.

    Leute wie Jahl (MdL-SPD) wissen auch, dass ein nationaler Aktivist mit unbeugsamen Willen und Entschlusskraft mehr Wert ist als hundert Politiker, tausend “Gegendemonstranten” und hundertausend Menschen, die nur eine “Meinung” zu den Verhältnissen haben.

  4. Aufrechtermartenerwutbürger on

    Hr Jahl und andere gutmenschliche Kreationen sollten sich einmal ganz genau hinsehen welche Handzeichen von einigen der “eingeschüchterten” und “kulturbereichernden Mitbürger” vor der seltsamen Wettbude gezeigt werden………
    Sehr deutlich auf der ersten Großaufnahme sichtbar.

    Das ist bestimmt der der “(graue?)Schweigefuchs” !

    Oder nennt man diese rotfelligen Tiere doch Wölfe ???

  5. Aufrechtermartenerwutbürger on

    Da hatte sich doch tatsächlich ein Schreibfehler eingeschlichen. 😉

    Hr. Jahl und andere gutmenschliche Kreationen sollten sich einmal ganz genau ANSEHEN welche Handzeichen von einigen der “eingeschüchterten” und “kulturbereichernden Mitbürger” vor der seltsamen Wettbude gezeigt werden………
    Sehr deutlich auf der ersten Großaufnahme sichtbar.

    Das ist bestimmt der der “(graue?)Schweigefuchs” !

    Oder nennt man diese rotfelligen Tiere doch Wölfe ???

    • “Seltsame Spielbuden”, Wettbüros und alle Arten von Geschäften werden – bekanntermassen – als Geldwäschereien der fremdvölkischen organisierten Kriminalität verwendet. das geht einfach: Geschäft eröffnen, Umsätze machen und zusätzlich Geld aus krimineller Betätigung als Umsatz dem Finanzamt melden, Steuern darauf zahlen und das Geld ist “sauber” und kann zum legalen Ankauf von Immobilien und weiteren Unternehmen eingesetzt werden. Der Staat verdient dabei kräftig mit! Ein Wunder, dass da so wenig passiert?

  6. Zigfache Handzeichen der grauen Wölfe, krakeelende und aggressive Fratzen des Bösen.
    Ja, unsere Bereicherer sehen wirklich sehr eingeschüchtert aus……………sollen sie alle abhauen, ich wink noch mit dem Taschentuch

  7. Bilder sagen zum Glück bekanntlich mehr als Worte.
    Es ist traurig das sich Deutsche selber mit dem Thema Auswandern beschäftigen müssen um diese Bilder nicht sehen zu müssen im eigenen Stadtteil. Mein Kind muß schon Wege meiden um nicht Gefahr zu laufen alle seine Wertsachen durch unsere benötigten “Fachkräfte” zu verlieren.
    Wir sind das Sozialamt der Welt!

  8. Genauso sehe ich das auch.
    Es herrschen hier für Einheimische inzwischen unzumutbare Zustände und es wird immer schlimmer.
    Geht man auf dem Westen- und Ostenhellweg spazieren,
    bekommt man schon den Pappbecher unter die Nase gehalten,
    die Fachkräfte lassen grüssen.
    Einfach nur widerlich.
    Am 25. Mai gibt es nur eine Alternative, DIE RECHTE.

  9. Wütender Mann on

    Auf dem ersten Foto ganz oben, ist ein wichtiger Geschäftsmann für Mengede und Umgebung zu sehen. Glatze Oberlippenschnurrbart und Sonnenbrille. Die sogenannten Türken sind ganz oft kurdische Libanesen. Der Herr fährt einen nicht zu übersehenden Mercedes DO-KI-65? weiß. Auch in der Spielothek auf der Westerfilderstr. ist er oft zu Besuch.
    Diese nun immer deutlicher zu Tage tretenden Zustände einer nicht stattgefundenen und zu keinem Zeitpunkt vorhandenen Integration haben wir uns zu 90% selbst zuzuschreiben. Der deutsche Staat, die von uns gewählten Politiker, die Generationen von herangezogenen Weicheiern, haben solche Zustände, sich bei jeder Gelegenheit austobende, gewaltbereite, schwerstkriminelle Transferleistungsbezieher, hervorgebracht.

    • Hallo, ich weiß Garnicht warum ihr so über den Ibo k,herzieht und dann noch mit Auto Kennzeichen usw.
      Wenn er nicht wäre würde es heut zu Tage viel schlimmer auf den Str sein.Also bitte mal ein wenig mehr Respekt.
      Den das Is das was viele nämlich nicht mehr kennen und da durch passiert nämlich auch so viel.

  10. Die Demo zeigt schon einen ersten Erfolg:

    http://www1.wdr.de/studio/dortmund/nrwinfos/nachrichten/studios46870.html

    Dortmund will Wettbüro-Boom bremsen:

    Die Stadt Dortmund will die Ansiedlung von Spielhallen und Wettbüros bremsen. Der sogenannte “Masterplan Vergnügungsstätten” soll dafür Spielregeln festlegen. Denn die Glücksspiel-Betriebe ziehen ihr Umfeld städtebaulich herunter. In Dortmund gibt es mittlerweile mehr als 200 Spielhallen und Wettbüros. Auf die Einwohnerzahl bezogen ist das deutlich über dem Landesdurchschnitt. Vor allem die Zahl der Wettbüros ist rasant gestiegen.

  11. Pingback: Dortmund-Nette: DIE RECHTE fordert Schließung von „Ibos“ Wettbüro – Jetzt berichten auch die Massenmedien – DIE RECHTE

Hinterlassen Sie einen Kommentar