Bürgermeisterwahl: Sierau gewinnt, aber ist trotzdem Verlierer

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Knapp für sich entschieden konnte Dortmunds Skandaloberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) die Stichwahl gegen Dr. Anette Littmann (CDU), die am Sonntag (15. Juni 2014) durchgeführt wurde. Sie war notwendig geworden, da sich keiner der beiden mit mehr als 50 % der Stimmen im ersten Durchgang, den allgemeinen Kommunalwahlen, durchsetzen konnte. Letztendlich fielen auf Sierau 51,6 % der Stimmen, während Littmann mit 48,4 % knapp verlor. Für die vermeintlich rote SPD-Stadt Dortmund kein gutes Ergebnis, ganz zu schweigen von der Wahlbeteiligung, die lediglich 30,9 % der betrug.

Somit bleibt Sierau zwar Dortmunds Oberbürgermeister, die Gegner seiner Politik konnten aber einen Erfolg verbuchen: Nicht einmal jeder Dritte ging überhaupt zur Wahlurne und auch dort konnte sich Sierau nur ganz knapp durchsetzen. Zuspruch für die sozialdemokratische Politik von Sozialabbau und Überfremdung sieht wahrlich anders aus. Sierau ist nicht Bürgermeister der Dortmunder, sondern von gerade einmal rund 16 %, die für ihn gestimmt haben. Ein Armutszeugnis, aber letztendlich wird die nächsten Jahre niemand Fragen, wie Sierau an seinen Posten gekommen ist, in dem ihn 84 % nicht sehen wollten. Jene 84 %, die in den kommenden Jahren den Druck aufbauen müssen, um zu zeigen, wer den Niedergang unserer Stadt zu verantworten hat und eine Politik betreibt, die nur wenigen nützt, insbesondere dem roten Parteienfilz und den Einwandererströmen, nicht aber dem deutschen Bürger, der weiter auf das Abstellgleis gerät.

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