Rechte Hochburg: Presse interessiert sich für Westerfilde

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Die „Ruhr Nachrichten“ berichten über den westlichen Dortmunder Stadtteil Westerfilde, der sich binnen weniger Jahre in ein Ghetto verwandelt hat. Seit dem Zuzug von Einwanderern aus Osteuropa, vorwiegend aus Bulgarien und Rumänien, dominieren Vermüllungen und eine steigende Kriminalität den Ortskern des Viertels, hinzu kommen die Machenschaften von Immobilienspekulanten, die durch ihre Profitgier den Niedergang begünstigen. Bisher haben sich die Medien in ihrer Berichterstattung weitgehend zurückgehalten und trotz Bürgerprotesten nicht über die Abwärtsspirale berichtet – nun wird berichtet, aber nicht über den Niedergang, sondern über das hervorragende Abschneiden der Partei DIE RECHTE bei der Kommunalwahl vergangene Woche.

So wählten bei der Wahl zur Bezirksvertretung im Westerfilder Ortskern 12 % die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE, hinzu kommen weitere Stimmen für andere, rechtsgerichtete Parteien – so viele, wie in keinem anderen Dortmunder Stadtteil, wenngleich auch im benachbarten Nette erfreulich hohe Ergebnisse erzielt werden konnten. Statt jedoch nun über die Missstände zu berichten bzw. einen konstruktiven Umgang mit den Folgen von Masseneinwanderung, Sozialabbau und Ghettoisierung anzustoßen, berichtet die Presse über Westerfilde, weil dort eben rechts gewählt wurde. Verzweifelt suchen die Journalisten nach den Gründen, warum sich eine Partei, die statt großer Parolen, wie sie von SPD, CDU und Co nur allzu bekannt sind, klare Lösungen aufzeigt und die Schuldigen für den Niedergang Westerfildes benennt. Jene etablierten Parteien, die von Medien wie den „Ruhr Nachrichten“ hofiert werden und durch ihre Politik von Gleichgültigkeit, Multikulti-Phantasien und Weltsozialamtsgehabe die Zustände überhaupt erst ermöglicht haben, deren Konsequenzen sie langsam spüren.

Längst hat sich DIE RECHTE im Stadtteil verankert und sitzt selbstverständlich auch in der örtlichen Bezirksvertretung, wo sie die Probleme weiter aufgreifen wird. Als einzige Antwort auf die fortschreitende Ghettoisierung muss es einen sofortigen Einwanderungsstop geben, sowie ein Konzept, mit dem kapitalistische Immobiliengesellschaften auf städtischer Ebene in die Grenzen gewiesen werden. Dies wäre ein erster, längst notwendiger Schritt für Westerfilde – den die Herrschenden selbstverständlich nicht gehen werden, denn Multikulti und Kapitalismus sind zwei ihrer Grundsäulen, auf denen eine Politik der Ausbeutung und Unterdrückung basiert. Erfreulicherweise erkennen dies immer mehr Westerfilder und wissen, wo die Schuldigen sitzen!

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1 Kommentar

  1. aufrechtermartener on

    Bezeichnenderweise ist die Kommentarfunktion in dem ersten
    Artikel der R o t-…. ähhh…. Ruhr-Nachrichten deaktiviert.

    Der Untergang / die Verelendung Westerfildes begann allerdings schon einige Jahre vor dem Verkauf der Haüser in der Speckestr. und umzu. Nämlich mit dem Verkauf / der “Luxussanierung” der Häuser in der Ringstr. an einen Herren aus Bochum.

    Bereits zum damaligen Zeitpunkt wurde, auch durch Vertreter der Systemparteien, tatenlos zugesehen wie funktionierende , überwiegend nicht durch
    “Kulturbereicherer” geprägte,Nachbarschaften / Sozialgefüge durch -zumeist ausländische- “Investoren” zerstört wurden.

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