Schlägerei: Mal wieder Ärger in der Hirsch-Q

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Die Problemkneipe „Hirsch-Q“ sorgt mal wieder für Schlagzeilen: In dem Lokal an der Brückstraße haben sich in der Nacht zu Samstag (14. Juni 2014) mehrere Menschen geprügelt, nachdem Gästen verweigert wurde, dort Getränke zu konsumieren. Wie Augenzeugen und die Polizei berichten, hatten mehrere Personen aus der „rechten Szene“ ihren Bestellwunsch geäußert, als es zu einer Auseinandersetzung mit gewalttätigen Antifaschisten kam. Beide Seiten erlitten Verletzungen, die Polizei nahm – gewohnt einseitig – jedoch ausschließlich drei Nationalisten fest.

Offenbar haben die Beamten aber selbst Zweifel, ob es sich um einen „Überfall“ handeln würde (wie linke Kreise mal wieder zu suggerieren versuchen), denn ungewohnt zurückhaltend spricht die Polizei von „vermutlich Geschädigten“ und erwähnt auch, dass sich die vermeintlichen Opfer gegenüber der eintreffenden Polizei äußerst unkooperativ verhielten. Es würde demnach kaum verwundern, wenn linke Opfer wieder einmal Täter sind, die es nicht ertragen konnte, dass Andersdenkende in „ihrem“ Freiraum verkehrt haben und sich dabei auch noch gegen tätliche Übergriffe zur Wehr setzen. Vielleicht lernt der ein oder andere Linksextremist für die Zukunft, dass Faustrecht nicht die beste Idee ist, wenn man zwar zahlenmäßig über-, aber kräftemäßig unterlegen ist.

Übrigens: Die fortwährenden Ärgernisse rund um die linke Kneipe, in deren Umfeld es seit mehreren Jahren zu Auseinandersetzungen mit anderen politischen Spektren kommt, die in der Regel durch Kneipenbesucher provoziert und / oder attackiert werden, werden in Zukunft auch parlamentarisch aufgearbeitet. Bereits für die erste Stadtratssitzung am 3. Juli 2014 hat DIE RECHTE eine Anfrage diesbezüglich gestellt.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar