Innenstadt-Ost: Verurteilter Kinderschänder aus Anonymität gerissen!

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Im Wohnumfeld von Gerd Siegfried H. in der Robert-Koch-Straße (östliche Dortmunder Innenstadt) informierten Aktivisten der Partei DIE RECHTE am Mittwoch (30. Juli 2014) großflächig über den bisher vermeintlich unscheinbaren Nachbarn, einen verurteilten Kinderschänder. Der 70-jährige H., der sich bisher fälschlicherweise in der sicheren Anonymität der Großstadt glaubte, wurde wegen sexuellem Missbrauchs Minderjähriger verurteilt – ein Umstand, von dem bisher kein Nachbar Kenntnis hatte, was eine unvorstellbare Gefahr für die Kinder im direkten Wohnumfeld von H. darstellt, zu dem unter anderem eine Grundschule gehört.

H. hatte sich in einer Kleingartenanlage an einem 13-jährigen Jungen vergangen, der ihm zwischenzeitlich anvertraut gewesen war. Vom Amtsgericht Dortmund wurde er wegen einer vermeintlichen guten Sozialprognose, sowie seiner Bereitschaft, den Angehörigen des Opfers Schmerzensgeld zu zahlen, nur zu einer lächerlich geringen Strafe von 3500 Euro verurteilt. Er befindet sich weiterhin in Freiheit und spielte bei der Gerichtsverhandlung – in völliger Verdrehung der Gegebenheiten – die „Mitleidskarte“, bei der er sich als gesellschaftlich isoliert beschrieb, was durch die Richter offenbar als strafmildernd berücksichtigt wurde. Gleichzeitig ist sein Opfer aber bis heute traumatisiert, ein Umstand, der bei einer gerechten Strafzumessung berücksichtigt hätte werden müssen. Wer sich an Kindern vergeht, den schwächsten Gliedern unserer Gesellschaft, darf nicht auf Nachsicht hoffen!

Umso konsequenter ist es deshalb, Sextätern wie Gerd Siegfried H. keine Anonymität zu gewähren: Wenn Stadt, Polizei und oftmals auch die Justiz versagen, ist es Aufgabe der nationalen Opposition, die Bevölkerung zu warnen und die Möglichkeiten für zivilgesellschaftlichen Widerstand zu schaffen. Stefan Reuters, Pressesprecher der Partei DIE RECHTE, erklärte gegenüber dem „DortmundEcho“ zur „Outing-Aktion“: „Wir lassen Kinderschändern in Dortmund keine Freiräume und werden ihre perversen Taten konsequent in die Öffentlichkeit rücken. Jede Möglichkeit, potentielle Opfer durch präventive Aufklärung zu schützen, werden wir ausschöpfen. Wie groß die Gefahr eines Rückfalls oder dem Begehen noch schwererer Taten ist, zeigen die besonders aufsehenerregenden Kindermorde, bei denen die Täter häufig bereits vorbestraft gewesen sind. Die Anwohner von Herrn H. über seine dunkle Seite aufzuklären, ist deshalb nicht nur richtig, sondern unsere Pflicht. Wir schützen unsere Kinder!“

Bereits in der Vergangenheit führte DIE RECHTE ähnliche Protestaktionen gegen Kinderschänder und Sextäter in Dortmund durch, um ihnen zu verdeutlichen, dass die Westfalenmetropole kein ruhiges Pflaster für Pädophile ist. Wer sich an Kindern vergeht, muss wissen, dass er für seine Taten einzustehen hat, vor Gericht, aber gerade auch im direkten Wohnumfeld, wo er eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Zukunft darstellen könnte!

Ähnliche Aktionen in der Vergangenheit:
Hausbesuch bei Kinderschänder (Nordstadt) – Dezember 2013
Pädophiler in Wohnumfeld „geoutet“ (Westerfilde) – März 2013

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5 Kommentare

  1. Sehr gute Aktion von euch.
    Nur so kann der von der Kuscheljustiz verwöhnte Verbrecher gehindert werden, sein schändliches Werk fortzusetzen.
    Ich habe immer schon die Meinung vertreten, das Pädophilie eine Geisteskrankheit ist, die auch nicht heilbar ist.
    Kinderschänder sollte das Leben lang aus dem Verkehr gezogen werden.
    Aber Höchststrafen werden vor BRD-Gerichten ja mittlerweile nur noch gegen Meinungsstraftäter ausgesprochen.
    Ist ja auch im Krampf gegen Räächts so furchtbar wichtig.

  2. Aufrechtermartener on

    Guten Abend !
    Auf einen kameradschaftlichen Abend-/Morgenausflug hätte Ich auch noch Lust.
    Es wäre sogar möglich unsere Kater mitzubringen….
    Diese fressen meist ein “schmales, räumlich eng begrenztes” Band in angebotene (Päderasten-) Würste.
    Fehlt nur noch das dieser Vogel evtl. noch Mit=GLIED= einer der Systemparteien ist …Ob Ulli S. den kennt`?
    Wie auch immer .. Am heutigen Nachmittag wäre Geselschft durchaus nett !

    MkG aus Marten

  3. @Philipp L.:
    Ja. Bei seiner letzten Tat war er 68 Jahre alt, der Vorfall liegt keine Jahrzehnte zurück. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass Herr H. auch mit 75 “aktiv” wird, zu verlieren hat er ohnehin nichts mehr…

  4. Danke euch,das ihr euch unermüdlich für die Opfer dieser Kinderschänder einsetzt,
    ich werde und muß,wenn ich dort in der Nähe bin,
    diesem Herrn eine Nachricht im Briefkasten hinterlassen,
    jetzt aus,seiner annonymität gerissen,
    wird er niemals mehr untertauchen können,
    und denke mir,das auch seine Nachbarn mit Fingern auf ihn zeigen verachtenswerterweise.

    Das sind wir den mißbrauchten unschuldigen Kindern schuldig!

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