Kopftuch-Kritikerin Horitzky schließt Rücktritt aus / Solidarität von DIE RECHTE

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Die Diskussion um Gerade Horitzky reißt nicht ab: Nachdem die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der nördlichen Innenstadt die Auswirkungen der voranschreitenden Islamisierung Europas kritisiert hatte, wurde sie aus allen politischen Lagern angefeindet. In einer antifaschistischen Einheitsfront stand sogar ihre eigene Partei, die CDU, neben SPD, Grünen und Co. Trotz des massiven Drucks sieht Horitzky bis heute keinen Anlass, ihre couragierten Äußerungen zurückzunehmen. Wie das Internetportal „Der Westen“ berichtet, schließt Horitzky auch einen Rücktritt von ihrem Bezirksbürgermeisteramt kategorisch aus – eine begrüßenswerte Entscheidung, welche auch von der nationalen Oppositionspartei DIE RECHTE unterstützt wird.

Längst haben die Bürger der Nordstadt genug von den skandalösen Zuständen, über die sich die lokale Politikelite aus ihren fernen Wohnungen in der Gartenstadt oder an der Hohenysburg kaum ein Bild machen kann. Diejenigen, die täglich mit den Auswirkungen der ausgeuferten Überfremdung konfrontiert werden, die der Kriminalität schutzlos ausgeliefert sind und die sich als Deutsche im eigenen Land fremd vorkommen, wissen, dass Gerda Horitzky mit ihrer Kritik, nicht nur noch Kopftücher auf den Straßen sehen zu wollen, Recht hat. Konsequenterweise müsste Horitzky aber dann auch der CDU den Rücken kehren, denn jene Partei hat die Masseneinwanderung nach Deutschland ebenso mitgetragen, wie die EU-Osterweiterung, durch die tausende Bulgaren und Rumänen nach Dortmund strömten bzw. noch immer strömen. Vielleicht haben die Ereignisse der vergangenen Wochen dazu beigetragen, dass sich Frau Horitzky diese Fragen stellen wird – die passende Antwort kann nur der Schlussstrich unter ihr CDU-Kapitel sein, denn auch die Kritik aus den eigenen Reihen zeigt, dass sich SPD, Grüne und CDU nur noch an ihren Parteifarben unterscheiden, nicht aber durch Inhalte.

DIE RECHTE wird sich selbstverständlich hinter Gerade Horitzky stellen und gegen einen Abwahlantrag stimmen, den die Grünen für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord gestellt haben. Wenn eine mutige Frau für die Wahrheit an den Pranger gestellt wird, braucht sie die Solidarität aller Dortmunder. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich die etablierten Parteien im Fall Horitzky auf Bezirksvertretungsebene positionieren werden. Bereits jetzt hat der Tabubruch für eine schlagartige Veränderung des politischen Klimas gesorgt und er zeigt in erster Linie, dass die Positionen der Partei DIE RECHTE, die sich konsequent gegen weitere Einwanderung nach Dortmund ausspricht, durchaus Anklang finden – sehr zum Missfallen der Multikulti-Utopisten und ihrer Steigbügelhalter in der Stadtverwaltung und Lokalpresse.

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