Nach Vergewaltigungen: DIE RECHTE verteilt Pfeffersprays an junge Frauen!

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Erst am vergangenen Wochenende ist es in Dortmund wieder zu einer Vergewaltigung gekommen: Zwei „Südländer“ missbrauchten an der Reinoldikirche, mitten in der Innenstadt, eine junge Frau. Es ist die fünfte Tat seit Jahresbeginn, in allen Fällen sollen die Täter einen Migrationshintergrund haben und in keinem Fall wurde ein Verdächtiger ermittelt. Diese Kriminalitätsexplosion nahmen Aktivisten der nationalen Oppositionspartei DIE RECHTE zum Anlass, durch eine Verteilaktion in der Innenstadt auf die Problematik aufmerksam zu machen und Hilfestellungen anzubieten.

Am Freitag (4. Juli 2014) wurden auf dem Ostenhellweg in der Innenstadt Flugblätter an junge, deutsche Frauen verteilt, eine besonders gefährdete Gruppe, die sich immer häufiger brutaler Gewalt ausgesetzt sieht. Zusätzlich verteilten Aktivisten kostenlose Tierabwehrsprays, im Volksmund besser bekannt als „Pfeffersprays“. Während die Flugblätter vergangene Taten thematisierten, sowie Schutzmöglichkeiten aufzeigten, beispielsweise eine Sensibilisierung des eigenen Freundes- und Bekanntenkreises, wurden selbstverständlich auch rechtliche Hinweise für das verteilte Tierabwehrspray übermittelt, welches in Deutschland keiner Alterbeschränkung unterliegt und – auch durch ein BKA-Prüfgutachten bestätigt – nicht unter das Waffengesetz fällt, da es zur Abwehr wilder Tiere dient. Es ist untersagt, dieses gegen Menschen einzusetzen, worauf sowohl in den verteilten Flugblättern, als auch auf jeder Dose explizit hingewiesen wird (wobei es unter Umständen in Notwehrsituationen zulässig sein kann, sich gegen Angreifer zu verteidigen). In den letzten Jahren erfreut sich Pfefferspray als kleiner, praktischer Personenschutz einer immer stärkeren Beliebtheit. Bereitgestellt wurden die Pfeffersprays durch den Dortmunder „Antisem-Versand“.

Die Verteilaktion in der Dortmunder Innenstadt war ein Beitrag zur notwendigen Debatte über Sicherheitsmaßnahmen und die ausgeartete Kriminalität in Dortmund, die insbesondere im Rahmen der Masseneinwanderung unkontrollierbar geworden ist. Oftmals völlig überforderte Polizisten verdeutlichen, wie schlecht es um die öffentliche Sicherheit steht. Erfreulich positiv war die Resonanz der Passanten, die nicht nur über die vergangenen Vergewaltigungen und Übergriffe in der Regel bereits informiert waren, sondern denen auch die Partei DIE RECHTE nicht unbekannt war, was mitunter auf die breite Medienwerbung in den vergangenen Monaten zurückzuführen sein dürfte.

Gegenüber dem „DortmundEcho“ kündigte Stefan Reuters, Pressesprecher von DIE RECHTE Dortmund an, solche und ähnliche Aktionen in Zukunft regelmäßig durchführen zu wollen: „Wir lassen niemanden allein und unterstützen unsere Volksgenossen. Wenn Deutsche zum Freiwild werden, sind wir es, die solche Zustände anprangern und dagegen auf die Straßen gehen. Auch die Verteilung von Pfefferspray ist ein Beitrag zu einer Diskussion über die Sicherheit auf Dortmunds Straßen. Wenn ganze Stadtteile für Frauen und ältere Menschen zu Angsträumen werden, sich diese ohne Selbstschutzmaßnahmen oftmals nicht auf die Straße trauen, klingeln die Alarmglocken. Dann wird es höchste Zeit, praktische Hilfe zu leisten, Solidarität zu zeigen und den Betroffenen beizustehen!

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