Überflutungen in Marten: DIE RECHTE fragt nach

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Fast genau sechs Jahre nach den schweren Überflutungen des Sommers 2008, als mehrere Stadtteile im Dortmunder Westen unter Wasser standen, hat es die Bewohner von Marten wieder erwischt. Bei dem schweren Unwetter am 12. Juli 2014 reichte ein Wasserauffangbecken nicht mehr aus, die Folge waren schwere Überflutungen, bei denen massive Schäden entstanden. Bis heute gibt es keine koordinierte Hilfsaktion für betroffene Anwohner – obwohl es sicherlich nicht an der Hilfsbereitschaft der Dortmunder mangeln würde.

DIE RECHTE hat deshalb eine Anfrage gestellt, um Druck auf die Stadtverwaltung auszuüben, Hilfestellungen für die Opfer der Hochwasserschäden schnell und unbürokratisch zur Verfügung zu stellen, sowie die Allgemeinheit über Hilfsmöglichkeiten zu informieren.

Im Wortlaut ist die Anfrage hier zu finden, sobald eine Antwort vorliegt, wird diese nachgereicht.

Ergänzung 23.07.2014, 17.45 Uhr:
Wie die “Ruhr Nachrichten” bekannt geben, hat die Stadt Dortmund einen Hilfefond über gesamt 90 000 Euro gegründet. Dieser Schritt ist zu begrüßen, dürfte aber nur einen Bruchteil der Schäden decken. Eine Stadt, die jährlich mehrere hunderttausend Euro im “Kampf gegen Rechts” verschwendet, mehrere Millionen Euro für Multikultiprojekte spendiert und hohe, zweistellige Millionenbeiträge für die Betreuung der Dortmunder Asylheime bereithält, hat für seine Bevölkerung mehr als nur 90 000 Euro bereitzustellen.

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