23.08: Fahndung nach Betonplattenwürfen – Belohnung ausgesetzt!

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Bei der Anreise zu einer Spontankundgebung an der Enscheder Straße am Dortmunder Borsigplatz kam es am Samstag (23. August 2014) zu einem versuchten Tötungsdelikt. Linksextremisten hatten vom Dach eines besetzten Hauses mehrere Wurfgeschosse geworfen (darunter eine schwere Betonplatte), die Polizeibeamte und Nationalisten nur knapp verfehlten. Während die Polizei vor Ort auf eine Durchsuchung des Hauses verzichtete und damit die Möglichkeit verstreichen ließ, Tatverdächtige unmittelbar festzunehmen, sind mittlerweile immerhin entsprechende Ermittlungen eingeleitet worden. DIE RECHTE verlässt sich aber nicht ausschließlich auf die Polizei, die in der Vergangenheit gegen Linksextremisten oftmals nur stümperhaft vorging, sondern betreibt eigene Nachforschungen. Für die Ergreifung von Tatverdächtigen wurde nun eine Belohnung ausgesetzt!

Mittels vorliegender Fahndungsfotos, welches vermummte Personen, die Werfer mehrerer Gegenstände, zeigt, erhofft sich die Partei Hinweise aus dem Umfeld der linken Szene oder von Bekannten der Täter. Stefan Reuters, Pressesprecher des „DortmundEchos“, erklärte dazu: „Uns ist bewusst, dass es schwer ist, eine vermummte Person zu überführen. Aktuell vergleichen wir die Art der Vermummung, das Modell der Sonnenbrille, der getragenen Kleidung usw. mit derm früheren Auftreten bei Veranstaltungen von Linksextremisten in der Region. Wir hoffen aber auch auf Hinweise, denn immerhin ist ein Teil der unteren Gesichtshälfte durch das Halstuch erkennbar und könnte mitunter zur Identifizierung führen. Wer uns den Namen oder sonstige Hinweise mitteilt, die zur Ermittlung der Identität des Steinewerfers und seiner Überführung führen, erhält eine Belohnung von 1500 Euro. Falls ihr aus dem Umfeld der Täter kommt und einen von ihnen auf den Fotos erkennt, könnt ihr ebenfalls Kontakt aufnehmen, weil ihr ihn beispielsweise nicht leiden könnt oder eine strafrechtliche Verfolgung dieses Mordversuches verständlicherweise für angemessen haltet – die Belohnung kann auch in Paysafecards, Amazongutscheinen oder auf ein anonymes Konto bzw. über eine Drittperson ausgezahlt werden!

Nachfolgend die Fahndungsbilder von 3 Tätern:

Täter 1:

Täter 2:

Täter 3:

Nicht ausgeschlossen ist, dass es sich bei den Tätern auch um Krawalltouristen handeln könnte, die aus Städten in der näheren Umgebung zur Dortmunder Hausbesetzung gereist sind. Von Interesse sind auch Angaben über Personen, die sich am Wochenende an den Hausbesetzungen beteiligt haben und gegebenenfalls im Gebäude gewesen sein könnten. Hinweise werden per E-Mail unter [email protected] oder über eine persönliche Nachricht im sozialen Netzwerk Facebook erbeten.

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