DIE RECHTE informierte im Dortmunder Westen

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Im Gegensatz zu den Etablierten, geht die nationale Opposition nicht nur in Wahlkampfzeiten auf die Straße, um die Bürger zum Stimmvieh zu machen, sondern setzt auf ganzjährige Aufklärung und eine kommunale Verankerung. Für Samstag (30. August 2014) waren zwei Informationsstände in den westlichen Dortmunder Stadtteilen Lütgendortmund und Westerfilde geplant – während der Informationsstand in Westerfilde zufriedenstellend verlief, musste der Stand in Lütgendortmund entfallen, da begleitend eingesetzte Polizeibeamte eine Durchführung am ursprünglich kooperierten Versammlungsort verhinderten und den Stand in eine Seitenstraße abschieben wollten.

Ursprünglich war der Informationsstand auf dem zentralen Heinrich-Sondermann-Platz geplant, wo jedoch zur gleichen Zeit der Wochenmarkt stattfand, weshalb ein Alternativort im Bereich der Fußgängerzone Limbecker Straße / Höhe Beguinenstraße im Vorfeld kooperiert wurde. Die eingesetzten Beamten, eine auswärtige Einsatzhundertschaft, behaupteten jedoch, der Versammlungsort wäre in der wenig frequentierten Beguinenstraße und weigerten sich, den Stand am ursprünglich kooperierten Ort zuzulassen. Um eine Durchführung mit Öffentlichkeitsausschluss zu vermeiden, wurde der Informationsstand letztendlich abgesagt, bevor er überhaupt begonnen hatte – DIE RECHTE wird stattdessen in den nächsten Wochen erneut im Lütgendortmunder Ortskern präsent sein und an einem angemessenen Platz zu finden sein.

Während geschätzte 70 bis 80 Informationsstände, die seit Jahresbeginn in Dortmund stattfanden, störungsfrei verliefen, sollte heute offenbar ein Exempel der Staatsmacht gesetzt werden. Hierzu passt auch das martialische Polizeiaufgebot mit mehreren Einsatzhundertschaften, während in der Vergangenheit bei ähnlichen Informationsständen lediglich einige Streifenbeamte eingesetzt waren. Störungen hatte es schließlich nie gegeben.

Wesentlich zufriedenstellender Verlief dagegen der zweite Informationsstand im Ortskern von Westerfilde, jenem Stadtteil, in dem DIE RECHTE mit 12 % ihr bestes Kommunalwahlergebnis verzeichnen konnte. Das bereitgestellte Werbematerial erfreute sich reger Beliebtheit und durch die regelmäßige Präsenz in dem Viertel, welches durch die Politik von SPD und Co systematisch verfällt, waren zahlreichen Westerfildern die nationalen Aktivisten bereits bekannt. Nicht umsonst ist DIE RECHTE in der Bezirksvertretung Mengede, die auch den Stadtteil Westerfilde umfasst, mit einem Mandatsträger vertreten, der selbstverständlich ebenfalls für Nachfragen und Anregungen zur Verfügung stand. Im Gegensatz zum Lütgendortmunder Informationsstand, waren die eingesetzten Beamten in Westerfilde im Übrigen erstaunlich kooperativ, so dass Störungen jeglicher Art ausblieben.

Auch nennenswerte Gegenproteste waren nicht zu verzeichnen, lediglich ein positiv geschätztes Dutzend Sozialdemokraten älteren Semesters, die sich offensichtlich in der geistigen Tradition des Reichsbanners in ihrem „Kampf gegen Rechts“ wähnen, fanden sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein. Erfreulicherweise wurde so deutlich signalisiert, wo diejenigen stehen, die Masseneinwanderung und Sozialabbau zu verantworten haben – im Gegensatz zur nationalen Opposition, welche diese Zustände seit jeher anprangert und sich gerade in Westerfilde der zunehmenden Ghettoisierung entgegenstellt, die sich beispielsweise in den Wohnblöcken an der Speckestraße und im Gerlachweg zeigt, die von der Einwanderung aus Bulgarien und Rumänien besonders betroffen sind.


Der “Gegenprotest” – in Gedanken wohl bei den Zeiten des Reichsbanners…

In einem ausführlichen Hintergrundartikel berichten die „Ruhr Nachrichten“ aktuell über den Niedergang Westerfildes, wobei auch die Aktivitäten der nationalen Opposition hervorgehoben werden. Politisch korrekt, wird jedoch die Masseneinwanderung aus Osteuropa, die maßgeblich für den Verfall des Stadtteils verantwortlich ist, ausgeklammert und stattdessen auf die – selbstverständlich ebenfalls zu verurteilenden – Auswirkungen der Immobilienspekulation im Stadtteil verwiesen. Der Artikel ist hier zu finden.

In regelmäßigen Abständen führt DIE RECHTE Informationsstände durch, um den direkten Kontakt zur nationalen Bewegung zu ermöglichen: Die Unzufriedenheit über die herrschenden Zustände wächst, ebenso, wie das Interesse nach Alternativen. Es gilt, diese aufzuzeigen!

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