Erlebnisbericht: Dortmunder Aktivisten zu Gast bei der PNOS

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Am ersten Augustwochenende 2014 reiste eine kleine Gruppe Dortmunder Aktivisten in die Schweiz, um an den Aktivitäten der PNOS (Partei National Orientierter Schweizer) zum dortigen Nationalfeiertag teilzunehmen. Einige Tage verspätet, gibt es beim „DortmundEcho“ einen Reise- und Erlebnisbericht über die Fahrt nach Süden. Parallel unterstützen Dortmunder Nationalisten den jährlichen Trauermarsch im niedersächsischen Bad Nenndorf, der in diesem Jahr zum zehnten Mal durchgeführt wurde und durchaus erfolgreich verlief.

Der schweiger Nationalfeiertag wird als „Bundesfeiertag“ bezeichnet und wurde vor rund 125 Jahren vom Bundesrat auf den 1. August festgelegt. Gefeiert wird die Unterzeichnung des „Bundesbriefes“ durch die drei Schweizer Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden im Jahr 1291. Der Bundesbrief gilt als Gründungsurkunde der Schweizerischen Eidgenossenschaft und ist auf Anfang August datiert, der genaue Tag der Unterzeichnung ist daher nicht bekannt. Der Legende nach wurde das Bündnis der drei Urkantone auf dem Rütli, einer Bergwiese auf dem Grund der Urner Gemeinde Seelisberg, mit dem sogenannten Rütlischwur geschlossen. Am Rütli findet daher alljährlich zum Bundesfeiertag die Rütli-Feier statt, bei der hochrangige Politiker, beispielsweise der Bundespräsident, Ansprachen halten.

Die PNOS veranstaltete in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge ein Bauernfrühstück am 1. August. Knapp 100 Personen (darunter zahlreiche Familien) fanden sich in der Region Oberaargau zum „1. August -Zmorge“ zusammen. In geselliger Runde, mit musikalischer Untermalung, wurde mit reichlich Speis und Trank die Gründung der Eidgenossenschaft gefeiert. Der Parteipräsident der PNOS, Dominic Lüthard, hielt eine Rede in der er auf die Bedeutung des Tages für die Schweiz einging und aufzeigte, wie der Tag von den etablierten Parteien für ihre Propaganda missbraucht wird und dass man sich für deren Reden bei der Rütli-Feier nur noch schämen könne. In der Vergangenheit hatte es dort daher häufig Protestaktionen von Nationalisten gegeben, seit 2006 wird aus diesem Grund nur noch Personen mit Zutrittskarten die Teilnahme an der Rütli-Feier gestattet. Die Anwesenheit von Nationalisten wird durch ein massives Polizeiaufgebot verhindert, damit die etablierten Politiker weiter ungestört ihre volksfeindliche Propaganda verbreiten können.


Dortmunder Aktivisten mit der Fahne des Kantons Zürich und einem Vertreter der dortigen PNOS

Am 2. August veranstaltete die PNOS kurzfristig eine eigene Rütli-Feier. Rund 40 Personen versammelten sich am Seelisberg und wanderten gemeinsam den Berg hinab zum Rütli. Dabei wurden neben der Nationalflagge und der Fahne der PNOS, sowie ihrem Ableger für den französischen Teil der Schweiz – der PNS, auch die Fahnen der 26 Schweizer Kantone mitgeführt.

Am Fuße des Berges auf der Rütli-Wiese angekommen, wurde Aufstellung genommen und der Vertreter der PNOS Sektion Zürich, Oscar Wolfensberger, hielt eine Ansprache in der er vor allem auf aktuelle politische und gesellschaftliche Probleme in der Schweiz einging. Als zweiter Redner trat ein Vertreter der PNS, Philippe Brennenstuhl, ans Mikrofon, der eine Rede auf französisch hielt. Als letzter Redner sprach noch einmal Dominic Lüthard, der wie bereits am Tag zuvor die historische Bedeutung des Bundesfeiertages für alle Eidgenossen hervorhob. Neben dem Singen der ehemaligen Schweizer Nationalhymne „Rufst du mein Vaterland“ (diese wurde 1961 durch den „Schweizerpsalm“ ersetzt) wurde die Versammlung mit dem Ableisten des Rütli-Schwures beendet. Anschließend wanderten die Teilnehmer in malerischer Kulisse zurück auf den Seelisberg.

Da für die Veranstaltung ausschließlich intern mobilisiert wurde, war die Teilnehmerzahl leider recht gering, allerdings waren dadurch auch keine Linksextremisten oder Medienvertreter vor Ort, die den Ablauf der Versammlung hätten stören können. Auch die Polizei hielt sich erfreulicherweise sehr zurück, lediglich drei Beamte waren anwesend, um die Veranstaltung zu filmen, damit kein Redner gegen das Schweizer „Antirassismusgesetz“ verstößt. Auch wenn die Schweiz der BRD in Sachen Meinungsfreiheit deutlich voraus ist, gibt es leider ein solches Gesetz, welches die legitime Kritik an der Einwanderung art- und kulturfremder Ausländer und der daraus resultierenden Folgen verhindern soll. Dennoch wäre eine solch niedrige Polizeipräsenz bei einer nationalen Versammlung in der BRD undenkbar – versucht man hier doch bereits durch massive Polizeiaufgebote die nationale Bewegung in den Augen der Bevölkerung zu kriminalisieren.

Bei der Reise durch die Schweiz zeigte sich aber einmal mehr, in welcher Form die Medien in der BRD Lügen und Unwahrheiten verbreiten. Während hierzulande das Bild von der „ausländerfeindlichen Schweiz“ geprägt wird, nicht zuletzt durch die Volksabstimmung gegen die Masseneinwanderung, zeigt ein Blick in die dortigen Großstädte, dass es in der Schweiz mitnichten weniger Ausländer gibt als bei uns. In Zürich ließen sich beispielsweise ganze Heerscharen von afrikanisch- und arabisch-stämmigen Einwanderern beobachten. Auch dort hat die einheimische Bevölkerung unter Kriminalität und Drogenhandel von fremdvölkischen Banden zu leiden. Dies nutzen Parteien wie die SVP, um mit populistischen Forderungen Stimmen einzufangen – trotzdem ändern sie nichts nachhaltig an den Verhältnissen. Während viele Schweizer (vor allem auf Grund der im europäischen Vergleich sehr guten wirtschaftlichen Situation) die Augen vor diesen Problemen verschließen, führen einige SVP-Funktionäre Beziehungen mit thailändischen Frauen und hetzen im gleichen Atemzug pauschal gegen Deutsche. Die echten Schweizer Nationalisten zeigen hingegen deutlich, dass es neben der Rückbesinnung auf die eigene Kultur und Geschichte auch einer engen Zusammenarbeit aller europäischer Nationalisten bedarf, um die Probleme, die uns von den Multi-Kulti Fanatikern gebracht wurden, entschieden zu beseitigen.

Die Dortmunder Aktivisten wurden von den Schweizer Kameraden stets herzlich empfangen und blicken auf einige sehr schöne Tage in unserem Nachbarland zurück – es wird mit Sicherheit nicht der letzte Besuch gewesen sein.

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