Rechter Stadtschutz Dortmund: Nationale Solidarität organisieren!

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Sicherheit, Recht und Ordnung sind in Dortmund längst zu Fremdworten geworden. Eine überforderte (und häufig auch unmotivierte) Polizei steht einer steigenden Zahl von Straftaten gegenüber, während die Politik die Rahmenbedingungen für den systematischen Niedergang unserer Stadt geschaffen hat. Ganze Stadtviertel, speziell im Nord-Westen, Norden und Nord-Osten, verkommen zu Angsträumen, in denen das Betreten der Straße in den Abendstunden bereits eine Mutprobe darstellen kann. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft für ein ehrenamtliches Engagement, soziale Strukturen zerfallen und das Modell einer funktionierenden Volksgemeinschaft lebt nur noch in den Erinnerungen älterer Volksgenossen. Zeit für DIE RECHTE, neben der regulären, herkömmlichen Öffentlichkeitsarbeit auf einem zusätzlichen Terrain aktiv zu werden – mit dem „Rechten Stadtschutz!“.


Erkennungszeichen: Das gelbe Hemd mit dem “Stadtschutz”-Aufdruck

Der „Rechte Stadtschutz“ ist eine Arbeitsgruppe der nationalen Oppositionspartei DIE RECHTE Dortmund, mit der verschiedene gesellschaftliche Missstände aufgegriffen werden sollen. Erkennbar an den gelben T-Shirts, versuchen die nationalen Aktivisten beispielsweise, durch Präsenz an besonders von Kriminalität betroffenen Orten, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu erhöhen oder durch soziale Tätigkeiten einen kleinen Beitrag zu einer lebenswerteren Stadt leisten zu können. In einem Flugblatt, mit dem der „Rechte Stadtschutz“ über seinen Aufgabenbereich informiert, heißt es: „Beispielhaft sind Säuberungsaktionen in öffentlichen Grünanlagen, auf Kinderspielplätzen, das Präsenzzeigen an Orten mit hoher Kriminalität zur Prävention von Straftaten, praktische Hilfe für die Opfer von Ghettoisierung und Kriminalitätsexplosion, die Unterstützung von Fahndungen, beispielsweise durch Information und Aufklärung, sowie Personen- und Objektschutz nach individuellen Gefahrenprognosen, z. B. im Umfeld von Asylantenheimen oder für potentiell gefährdete Bürger.“ Alle Aktivitäten erfolgen ehrenamtlich und im Rahmen der – leider häufig bescheidenen – Möglichkeiten. Selbstverständlich basieren sämtliche Handlungen auf der Grundlage der Rechtsordnung, insbesondere des Strafgesetzbuches, welches jedoch beispielsweise im Rahmen des „Jedermannfestnahmerechtes“ einen breiten Handlungsspielraum vorgibt. Explizit versteht sich der „Rechte Stadtschutz“ jedoch nicht als Hilfspolizei, sondern als bewusste Ergänzung zur kapitulierenden, staatlichen Ordnung, die ihrer Schutzpflicht gegenüber dem Bürger häufig nicht mehr gerecht wird, sowie als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft.


Nach Raubüberfällen: Präsenz des “Rechten Stadtschutzes” auf dem Lütgendortmunder Friedhof

Auch, wenn das Projekt sicherlich noch in den Kinderschuhen steckt, dürften zumindest punktuelle Erfolge realisierbar sein – letztendlich steht und fällt der Erfolg an der Zahl derjenigen, die sich aktiv einbringen und beispielsweise Nachbarschaftspatrouillen organisieren oder im eigenen Viertel zur Aufwertung des „Wohlfühlfaktors“ beitragen!

Ein Flugblatt, mit dem die Arbeitsgemeinschaft „Rechter Stadtschutz“ – DIE RECHTE über sich selbst informiert, kann hier heruntergeladen werden.

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