Westerfilde: Rechter Stadtschutz verteilt Pfefferspray an Frauen!

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Taten statt Worte: Nachdem Aktivisten der Partei DIE RECHTE bereits im Juli auf eine gestiegene Zahl von Vergewaltigungen in Dortmund reagierten und in der Innenstadt Pfeffersprays an Frauen verteilten (das „DortmundEcho“ berichtete), fand am Donnerstag (4. September 2014) eine Verteilaktion in Westerfilde statt. Der westliche Stadtteil ist längst zu einem Angstraum geworden, der insbesondere durch Masseneinwanderung und einen daraus resultierenden Kriminalitätsanstieg für negative Schlagzeilen sorgt.

Entsprechend wurde die Verteilaktion des „Rechten Stadtschutzes“ angenommen, die sich vorwiegend an Frauen richtete, die von Vergewaltigungen und Überfällen besonders betroffen sind. Die Reaktionen auf die Verteilung von Pfefferspray nebst Informationsflugblatt waren fast ausschließlich positiv und es ist deutlich zu spüren, warum DIE RECHTE bei der vergangenen Kommunalwahl mit 12 % im Westerfilder Ortskern ihr bestes Ergebnis erzielen konnte. Längst haben die Menschen erkannt, dass sie von der etablierten Politik verraten und mit den Folgen des Niedergangs alleinegelassen werden – die Zustände rund um die Speckestraße und den Gerlachweg, die sich insbesondere seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Einwanderer aus Bulgarien und Rumänien noch einmal drastisch verschlimmert haben, widerlegen jede linksgrüne Illusion einer „bunten, multikulturellen Gemeinschaft“.


Nachhaltige Argumente gegen Kriminelle!

Getreu dem Motto „Wir lassen keinen allein“, ist DIE RECHTE nicht nur im Vorfeld von Wahlen präsent, wie es die Herrschenden pflegen, sondern versucht im Rahmen der durchaus bescheidenen Möglichkeiten, Erfolge zu erzielen und einen Beitrag für ein lebenswertes Dortmund zu leisten. Die Förderung von Selbstschutzmaßnahmen, sowie eine dahingehende Sensibilisierung der Öffentlichkeit, sind ein kleiner Schritt, um dem Verfall des, zusehends durch kriminelle Banden außer Kraft gesetzten, staatlichen Gewaltmonopols entgegenzuwirken. Ermöglicht werden solche Verteilaktionen unter anderem durch die Gelder, welche DIE RECHTE für die Arbeit im Stadtrat und den Bezirksvertretungen erhält. Im Gegensatz zu den Etablierten, fließt kein Cent in persönliche Kassen, sondern wird vollständig für politische Arbeit zur Verfügung gestellt, ganz im Sinne der Devise „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“.


Die Aktivisten suchten auch Spielplätze auf, um junge Mütter mit Pfefferspray zu versorgen

Ähnliche Verteilaktionen sind in Zukunft nicht nur in Westerfilde, sondern auch in anderen Stadtvierteln geplant, in denen Polizei und Stadt längst nicht mehr für die Sicherheit ihrer Bürger garantieren können. Wie wenig Vertrauen in die herkömmlichen Schutzmechanismen besteht, zeigt sich auf den Westerfilder Straßen: Bezeichnenderweise haben nicht wenige Frauen bereits Schutzmaßnahmen getroffen und führten beispielsweise Elektroschocker mit sich. Sie wissen selbst, wie wenig Hilfe im Ernstfall von staatlicher Seite zu erwarten ist.

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