Nach Besetzung: Neuapostolische Kirche verwüstet

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Es sind schockierende Bilder, mit denen sich die neuapostolische Kirche in einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit wendet (hier zu sehen). Am vergangenen Freitag (17. Oktober 2014) waren Linksextremisten in das Gebäude in der Braunschweiger Straße 31 – 33 eingedrungen, um dort ein „Autonomes Zentrum“ auszurufen. Erfreulicherweise wurden sie jedoch ebenso schnell, wie sie hineingekommen waren, wieder durch eine konsequente Kirchenführung und Polizei hinausgeworfen – aus gutem Grund, denn während der rund drei Stunden dauernden Besetzung zerstörten sie Türen, Mobiliar und sonstiges Inventar.

In einer Bilderstrecke ist zu sehen, wie Bierbänke und Tische als Barrikaden gegen eindringende Polizeibeamte verwendet wurden, sowie sich bereits im Vorfeld durch das Mitbringen von Türverriegelungen au eine Räumung vorbereitet wurde. Durch diese Verbarrikadierungen entstand schwerer Schaden an den robusten Stahltüren, die teilweise sogar aus dem Mauerwerk gerissen wurden. Eine ebenfalls dokumentierte Anleitung der Linksextremisten lässt darauf schließen, dass diese Zerstörungen im Vorfeld bewusst einkalkuliert waren: „Dies ist eine illegale Situation“, heißt es dort unzweideutig auf dem Hinweiszettel, in dem unter anderem eine Ermittlungsausschussnummer, sowie diverse Verhaltensregeln für linke Straftäter mitgeteilt werden. Die planmäßig begangenen Sachbeschädigungen verdeutlichen auch, warum ein Vermummter, der sich zwischenzeitlich aus einem der Fenster an die Öffentlichkeit wandte, Arbeitshandschuhe trägt – um Spuren zu verwischen und nicht durch Fingerabdrücke im Nachgang für entstandene Schäden haftbar gemacht zu werden.

Angesichts solcher Zustände ist es bezeichnend, dass die linksextremen Krawallmacher durch Grüne, Piraten und Linkspartei parlamentarische Unterstützung erfahren – weder abgeschreckt von den Mordversuchen der „Avanti-Bewegung“ an der ehemals besetzten Albertus-Magnus-Kirche, noch von den Zerstörungen in der Braunschweiger Straße. Vielleicht ist die Aufteilung aber auch ganz eindeutig geregelt: Während die einen in schwarzer Kleidung für die „Drecksarbeit“ zuständig sind, liegt es an den Anzugträgern in den städtischen Gremien, den Handelnden ihren Rücken freizuhalten und die Anknüpfungsstelle zu bürgerlichen Organisationen zu bilden. Eine Achse der Antideutschen.

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