Steinwürfe von besetztem Haus: Ermittlungen dauern weiter an

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Nach den Steinwürfen von der für wenige Tage durch Linksextremisten besetzten Albertus-Magnus-Kirche in der Enscheder Straße dauern die polizeilichen Ermittlungen wegen „versuchten Mordes“ weiter an. Antifaschisten hatten am 23. August 2014 mehrere schwere Betonplatten auf Polizeibeamte und Nationalisten geworfen, die vor dem Gebäude protestierten – nur durch Glück gab es keine Todesopfer. Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ nun berichtet, haben Polizei und Staatsanwaltschaft noch immer keine heiße Spur. Zwar wurden eine linksextreme Studentin der Uni Duisburg-Essen, sowie ein Jugendlicher aus Dortmund, der ebenfalls der Antifa-Szene zu verordnen ist, kurz nach der Tat festgenommen, ein Nachweis der Handlungen war bisher jedoch nicht möglich.

Ob der Fall aufgeklärt wird, bleibt somit unklar. Die Ermittlungen laufen aber weiterhin mit Nachdruck und die linke Szene dürfte in der Westfalenmetropole in der nächsten Zeit keine Ruhezeiten haben – die Staatsmacht, für die sie sonst auf die Straße gehen, ist ihnen ausnahmsweise einmal auf den Versen. Hier hält sich das Mitleid wahrlich in Grenzen und auch die Solidarität innerhalb linker Zusammenhänge der Bundesrepublik ist vergleichsweise gering: Überregional sind die Dortmunder Genossen für ihre Unfähigkeit bekannt, die sie in den vergangenen Jahren anlässlich verschiedenster Veranstaltungen zum Ausdruck brachten. Auch die Hausbesetzung in der Enscheder Straße passt in diese Chronik – obwohl die Kirche willens war, den Linken dreisterweise weiterhin Unterschlupf zu gewähren, schafften es die verhätschelten Linken, innerhalb kürzester Zeit so schwere Straftaten zu begehen, dass sich die – in der Regel für ihre Nachsicht gegenüber Antifaschisten bekannte Polizei – gezwungen sah, einzugreifen.

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