Hauptfriedhof: Nationalisten bei Gedenken zum Volkstrauertag

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Wie in den Vorjahren, nahmen auch am Volkstrauertag in diesem Jahr (16. November 2014) Nationalisten am offiziellen Gedenken der Stadt Dortmund teil, welches am Kriegerehrenmal auf dem Hauptfriedhof stattfand. Erneut versuchte eine Allianz von SPD-Politikern, Anti-Rechts-Kämpfern und für antideutsche Zwecke missbrauchten Schülern, den Schwerpunkt der Veranstaltung weg von einem Erinnern an die Gefallenen unseres Volkes und hin zu einer ständigen Predigt des Tätervolk-Komplexes zu verlagern. Umso wichtiger war es, dass durch die Teilnahme von Nationalisten für eine würdige Erinnerungskultur eingetreten wurde.

Bei strömenden Regen fanden sich etwa 80 Teilnehmer auf dem Hauptfriedhof ein, darunter neben den nationalen Aktivisten auch ein Männergesangsverein und viele ältere Mitbürger. Sie alle lauschten den Worten der SPD-Bürgermeisterin Birgit Jörder, die es schaffte, ihren einseitige Redebeitrag aus dem Vorjahr noch einmal zu überbieten und die Opfer unseres Volkes nur in wenigen Sätzen zu erwähnen, während die Verbrechen „der Deutschen“ in Dauerschleife wiederholt worden. Nicht fehlen durften selbstverständlich Aufrufe, den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ zu unterstützen. Bezeichnenderweise hatten Vertreter der Stadt im Vorfeld bereits eine grüne Abdeckplane über die Inschrift des Kriegerehrenmales überzogen, mit dem an die Gefallenen beider Weltkriege gedacht wird – eine Erinnerung, die wohl ins Vergessen geraten soll und der politischen Korrekheit entgegensteht, bei der die Opfer unseres Volkes lediglich Tote zweiter Klasse sind. Dieses Verhalten ist als städtische Denkmalschändung einzustufen und offenbart nicht nur das widerliche Auftreten der Stadtspitzen, sondern wird auch politisch aufgearbeitet werden, um den Verantwortlichen für diese Anordnung zu ermitteln.


Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist!

Trotz dieser Widrigkeiten konnte den Toten unseres Volkes, den Gefallenen Männern und Frauen, die ihr Vaterland schützten oder an der Heimatfront ermordet wurden, würdevoll gedacht werden: Von den anwesenden Bürgern und nationalen Aktivisten, die Disziplin bewahrten und weiße Rosen am Ehrenmal niederlegten, um in sich zu kehren. Den Volkstrauertag als Heldengedenken nicht den Demokraten zu überlassen, ist auch die Aufgabe der deutschen Jugend. Für sie gilt es, die Erinnerung weiterzutragen.

Ein Volk ohne Vergangenheit hat keine Zukunft . Ehret unsere Toten und verachtet den kranken Zeitgeist, der ihr Andenken beschmutzt!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar