Aus 6 mach 8: Stadt plant auch Asylheime in Körne und Hörde

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Das „DortmundEcho“ warnte am Dienstag bereits vor städtischen Planungen, noch mehr Asylheime in Dortmund zu errichten. Nachdem die Zahl der Asylheime von zwei (Oktober 2014) auf sechs (Dezembe 2014) gestiegen ist, sind mindestens zwei weitere Einrichtungen geplant, in den beiden Stadtteilen Körne und Hörde. Somit erhöht sich die Zahl der Asylantenheime sprunghaft auch acht, doch dabei dürfte es nicht bleiben. Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, sind noch mehr Asylantenunterkünfte und Containerdörfer geplant. Dortmund erlebt eine Einwanderungswelle von Wirtschaftsasylanten, wie es sie bisher noch nicht gegeben hat – mit unvorstellbaren Ausmaßen für unsere Gesellschaft, aber auch für das städtische Finanzsystem, welches durch die explodierenden Sozialausgaben vor dem Kollaps steht.

Konkret soll in Körne die ehemalige Hauptschule an der Davidisstraße zu einem Asylheim umfunktioniert werden, in das eine noch nicht bekannte Zahl von Asylanten einquartiert werden soll. In Hörde soll das Gebäude der ehemaligen Polizeiwache an der Alten Benninghofer Straße für die Asylantenunterbringung zweckentfremdet werden. Bezeichnenderweise wurde der damalige Polizeistandort über Jahre hinweg von linksbürgerlichen Kreisen kritisiert, weil bereits die Geheime Staatspolizei (Gestapo) in der Zeit bis 1945 die Räumlichkeiten nutze, weshalb die Wache auch als „Gestapokeller“ bezeichnet wurde. Wenn es darum geht, Asylanten einzuquartieren, stört eine solche Vergangenheit aber freilich nicht mehr – die moralische Keule wurde schließlich lange genug geschwungen.

DIE RECHTE wird an allen acht Asylheimstandorten weiterhin Proteste durchführen und versteht sich als Sprachrohr des Bürgerwillens: Deutschland ist nicht das Sozialamt der Welt und kann alle Probleme kompensieren, die durch imperialistische Kriege auf der gesamten Erde ausgelöst werden. Die Asylproblematik ist sicherlich komplexer zu betrachten, wobei der Bundesregierung und ihren amerikanischen Vorgesetzten eine nicht unerhebliche Mitschuld an der aktuellen Situation zukommt, jedoch steht fest, dass eine weitere Einwanderung nach Deutschland zum Schutz unserer Sozial- und Finanzsysteme, sowie aus ordnungspolitischen Aspekten, verhindert werden muss. Mord und Totschlag auf unseren Straßen, sowie der völlige Kollaps der Kommunen und Länder, unter dem der einfache Bürger zu leiden hat, sind Zustände, die bekämpft werden müssen!

Ob in Derne oder Wickede, ob in Körne oder Hörde: 8 Asylheime in Dortmund sind 8 zuviel. 98 % aller Asylanträge werden als unberechtigt abgelehnt, aber nicht einmal 1 % aller illegalen Asylanten tatsächlich wieder in ihre Heimat abgeschoben. Solange diese Praxis nichts konsequent geändert wird, verschärfen sich die Zustände in Dortmund weiter. Und ohne Bürgerproteste sind 8 (!) Asylheime vielleicht erst der Anfang.

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