Gegen Asylheim und Polizeiwillkür: Störungsfreie Silvesterdemonstration durch Hörde!

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Im Rahmen der aktuellen Kampagne gegen Polizeiwillkür (das „DortmundEcho“ berichtete bereits mehrfach in den vergangenen Tagen) hatte DIE RECHTE für Silvester zu einer Demonstration durch den Dortmunder Stadtteil Hörde aufgerufen. Neben der Thematisierung von Polizeischikanen, wurde ein weiterer Schwerpunkt auf die geplante Errichtung eines Asylheimes in dem südlichen Stadtteil gelegt – über 80 Deutsche fanden sich letztendlich am Mittwoch (31. Dezember 2014) in den Mittagsstunden ein, um ein weiteres Zeichen zu setzen, Während die Kampagne gegen die Asylanteneinwanderung nach Dortmund noch am Anfang steht (immerhin hat die Verwaltung angekündigt, mehr als zehn Asylheime zu errichten bzw. teilweise bereits errichtet), hat die kurzfristige Anti-Polizeiwillkür-Kampagne ihren Höhepunkt erreicht und wird am Samstag (3. Januar 2014) mit einer Abschlusskundgebung in der Nordstadt, wo die notwendig gewordenen Proteste durch die Verhinderung einer nationalen Protestkundgebung ihren Ursprung nahmen, abgeschlossen.

Die Silvesterdemonstration durch Hörde verlief rundum störungsfrei: Zwar hatten im Vorfeld Linksextremisten angekündigt, den Aufzug verhindern zu wollen, am Demonstrationstag selbst blamierte sich die Gegenseite jedoch völlig. Zunächst erschienen gerade einmal 50 Gegendemonstranten, die auch noch einen falschen Platz blockierten – sie setzten sich neben den Auftaktkundgebungsort der nationalen Veranstaltung, ohne freilich dazu beizutragen, dass diese auch nur einen Meter räumlich verlegt wurde. Während des späteren Demonstrationsverlaufes trat anschließend nicht ein einziger (!) Gegendemonstrant in Erscheinungen – eine Nullnummer für „BlockaDo“ und Co, die sie sich selber freilich nicht eingestehen wollen, aber die wieder einmal belegt, dass die linke Szene in der Westfalenmetropole ohne auswärtige Unterstützung hilflos ist.


Daneben: Die Gegendemonstranten “blockierten” den falschen Platz

Bei der Aufktaktkundgebung an der Schlanken Mathilde ergriffen zwei Redner aus Dortmund das Wort, die sowohl die polizeilichen Schikanen und Grundrechtseingriffe thematisierten, die gegen nationale Deutsche an der Tagesordnung sind, als auch auf die geplante Eröffnung einer Asylantenunterkunft an der Benninghofer Straße eingingen. DIE RECHTE lehnt die Eröffnung von Asylheimen konsequent ab und fordert eine konsequente Abschiebung illegaler Asylanten, die 98 % aller Asylbewerber ausmachen. Die heutige Problemsituation eines anhaltenden Ansturms von Wirtschaftsasylanten wäre nicht geschaffen worden, wenn eine nachhaltige Politik betrieben würde, bei der massenhafte Asylersuchen ohne begründeten Anlass eine klare Absage erhalten würden. Stattdessen setzt die etablierte Politik jedoch auf eine falsch verstandene Humanität im Rahmen des bewusst praktizierten Bevölkerungsaustausches.


Asylmissbrauch stoppen: Erfolgreicher Demonstrationszug durch Hörde!

Nach der Auftaktkundgebung setzte sich die Demonstration am Hörder Bahnhof vorbei in den Süden des Stadtteils in Bewegung, wobei unter anderem die Clarenberg-Siedlung, ein sozialer Brennpunkt und besonders durch die Kriminalität multiethnischer Banden belastet, passiert wurde. Vorbei am Hörder Neumarkt, erreichte der Aufzug anschließend wieder seinen Ausgangsort an der Schlanke Mathilde, an dem eine Abschlusskundgebung durchgeführt wurde. Hier ergriff ein Aktivist aus Wuppertal das Wort, ehe die Versammlung mit dem Hinweis auf die bevorstehende Protestkundgebung am 3. Januar 2015 in der Dortmunder Nordstadt ihr Ende fand.


Störungsfrei: Am Clarenberg vorbei durch den Hörder Süden

Ein Dank geht an alle Teilnehmer, die die sich an den Protesten der vergangenen Tage beteiligt haben: Neben der Demonstration am 24. Dezember und der darauffolgenden Mahnwache am 27. Dezember, war die Veranstaltung in Hörde der dritte Teil der Kurzkampagne. Nachdem diese drei Versammlungen völlig störungsfrei verliefen, kann davon ausgegangen werden, dass die Dortmunder Polizeiführung erkannt hat, das Versammlungsrecht nationaler Deutscher nicht willkürlich beschneiden zu können, ohne starken Protesten ausgesetzt zu sein. Diese Forderung wird am 3. Januar 2015 noch einmal untermauert.

Gemeinsam gegen Polizeiwillkür und Asylheimbau: Werdet aktiv für unser Land!

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