Asylantendemo: Polizeiwillkür gegen nationale Aktivisten / Spontankundgebung vor Präsidium

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Linksextreme Organisationen und Asylanten hatten für Samstag (31. Januar 2015) zu einer Demonstration aufgerufen, die unter dem Motto „Refugees Welcome“ stand – einer Aufforderung zur unkontrollierten, unbegrenzten Masseneinwanderung. Anlass dieser Demonstration war ein offener Brief von Wirtschaftsflüchtlingen, die derzeit in den Turnhallen der Berufsschulen am Dortmunder Brügmannblock untergebracht sind und mit den dortigen Gegebenheiten unzufrieden sind (das „DortmundEcho“ berichtete), obwohl tatsächliche Kriegsflüchtlinge, als welche die Asylanten formal gelten wollen, eigentlich froh wären, überhaupt ein sprichwörtliches Dach über dem Kopf zu haben. Dem Demoaufruf folgten dann auch lediglich 150 Personen, in der Mehrzahl aus linken Gruppierungen oder aus der Bewohnerschaft der Dortmunder Asylheime. Einige nationale Aktivisten wollten gegen diese Veranstaltung der Multikulti-Lobby protestieren und wurden dabei mit Polizeigewalt konfrontiert.

Die Aktivisten brachten ihren Unmut über die Asylantendemonstration in der Nähe des Brügmannblocks durch das Zeigen schwarz-weiß-roter Fahnen des deutschen Kaiserreiches, sowie dem Skandieren von einwanderungskritischen Sprechchören zum Ausdruck – eine normale Protestaktion, wie sie am Rande von Demonstrationen üblich ist und allgemein unter den Begriff „Gegendemonstration“ zusammengefasst wird. Für die eingesetzten Polizeibeamten einer Wuppertaler Einsatzhundertschaft, die bereits im Nachgang der nationalen Proteste gegen eine Antifademonstration am 16. Januar 2015 in Dorstfeld durch ein übersteigertes, anlassloses, gewalttätiges Vorgehen negativ in Erscheinung getreten war, ist das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit aber offenbar ein Fremdwort. Eine weitere Meinungskundgabe wurde verhindert, die nationalen Aktivisten abgedrängt, durchsucht und in Polizeigewahrsam genommen, um weitere „Störaktionen“ (gemeint sind politisch unkorrekte Meinungskundgebungen) zu unterbinden.


Protest gegen die linksextreme Asylmissbrauch-Demonstration

Um gegen diese willkürliche Maßnahme zu protestieren und gleichzeitig ein Zeichen der Solidarität mit den Festgenommenen zu zeige, wurde eine spontane Kundgebung vor dem Polizeipräsidium an der Markgrafenstraße angemeldet. Innerhalb von weniger als einer halben Stunde Mobilisierungszeit fanden sich immerhin rund 25 Personen ein – Solidarität ist eine Waffe und wird immer dann am meisten gebraucht, wenn Aktivisten mit den Repressionsorganen in Kontakt geraten. Ob dieser plötzliche Protest bei der polizeilichen Einsatzleitung auf Missgefallen gestoßen ist oder andere Gründe ausschlaggebend gewesen sind, ist nicht bekannt, zumindest wurden die in Gewahrsam genommenen Aktivisten nach Anmeldung der Kundgebung zeitnah entlassen.


Warten auf die Inhaftierten: Mahnwache vor dem Präsidium an der Markgrafenstraße

Wer glaubt, durch Gewahrsamnahmen politischen Protest verhindern und Aktivisten einschüchtern zu können, irrt sich. Hoch die nationale Solidarität. Gemeinsam dafür kämpfen, dass Grundrechte auch in Dortmund gelten!

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