Westenhellweg: Fußballanhänger protestieren gegen Salafisten-Infostand

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Mitten in der Dortmunder Innenstadt führte das salafistische Lies-Projekt, welches sich auf die Verteilung von kostenlosen Koranexemplaren spezialisiert hat, am Samstagnachmittag (17. Januar 2015) einen Informationsstand durch. Solche Veranstaltungen gibt es quasi jede Woche rund um die Reinoldikirche. Neu jedoch: Erstmals gab es Gegenproteste, rund zwanzig Personen protestierten gegen den Stand und die voranschreitende Islamisierung Deutschlands. Beendet wurden die Proteste durch ein Großaufgebot der Polizei, welche Platzverweise an die Gegendemonstranten verteilte und den Islamisten eine ungestörte Durchführung ihrer Koranverteilung ermöglichte.

Die Mehrheit der Anti-Islamisierungsdemonstranten entstammt der „Hogesa“-Abspaltung („Hooligans gegen Salafisten“, Anm. d. Red.) „Gemeinsam-Stark Deutschland“, die in Dortmund in der jüngeren Vergangenheit unter anderem durch das Verteilen von Materialspenden an Obdachlose in Erscheinung getreten ist. Auch in Zukunft dürfte mit ähnlichen Aktivitäten zu rechnen sein.

Ob es nunmehr zu wöchentlichen Protesten gegen die Koranverteilungen, die jeden Samstagnachmittag stattfinden, kommt, ist unklar. Maßgeblich dürfte dies auch davon abhängen, ob sich weitere Dortmunderinnen und Dortmunder einfinden, um Islamisten deutlich zu machen, dass ihr offensives Werben um Unterstützung nicht widerspruchslos hingenommen wird. Die Religionsfreiheit, die natürlich auch für Moslems gilt, darf nicht dazu missbraucht werden, die kulturelle Veränderung unserer Heimat voranzutreiben und auf lange Sicht eine Islamisierung zu verfolgen.

Hier einige Videoimpressionen der Proteste:

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