Dorstfeld: Antifa-Überfall erfolgreich abgewehrt

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Wie in den Vorwochen besuchten auch am Montag (2. Februar 2015) nationale Aktivisten aus Dortmund die Pegida-Demonstration in Duisburg. Als einige von ihnen gegen 21.15 Uhr in den rechtsgeprägten Stadtteil Dorstfeld zurückkamen, warteten rund 20 Linksextremisten, um einen offensichtlich geplanten Überfall durchzuführen. Nur durch massive Gegenwehr konnten die Angreifer zurückgeschlagen werden, Verletzte gibt es auf nationaler Seite nicht zu beklagen. Wie üblich reagierte die Polizei überfordert und nahm im Nachgang mehrere Nationalisten in Gewahrsam – wohl ein stümperhafter Versuch, die Ermittlungen zu beginnen, nachdem die Beamten mangels Zeugen, die Vertrauen in die Behörde haben, im Dunklen tappen, was überhaupt geschehen war.

Seitens der Linksextremisten, die sich hinter einem Toilettenhäuschen am Rande des Schulte-Witten-Parkes im Stadtteilzentrum versteckten, war offenbar geplant, einzelne Aktivisten abzufangen, die beispielsweise den Bus Richtung Oberdorstfeld nehmen. Nachdem jedoch sämtliche Nationalisten einen anderen Weg Richtung Thusneldastraße / Emscherstraße nahmen, scheiterte dieses Vorhaben, so dass die Linksextremisten, die sich bis dato in der Deckung gehalten haten, kurzfristig umplanen mussten. Eine vermummte Person tauchte plötzlich auf der Straßenecke Dorstfelder Hellweg auf, warf eine Flasche in Richtung einer Hand voll Nationalisten, die gerade dabei waren, sich gegenseitig zu verabschieden und flüchtete. Die Flasche verfehlte die Gruppe knapp, umgehend wurde die Verfolgung des Angreifers aufgenommen, um ihn im Rahmen des Jedermannfestnahmerechtes dingfest zu machen – der diente jedoch offensichtlich als Lockvogel, denn plötzlich tauchten rund 20 weitere, vermummte Personen auf, mit Teleskopschlagstöcken bewaffnet und Flaschen werfend. Nur durch die schnelle Reaktion der Aktivisten, welche die Linksextremisten mit der Auslage eines Kioskes (die natürlich im Nachgang ordnungsgemäß bezahlt wurde) an weiteren Angriffen hinderten, konnte dieser Überfall abgewehrt werden. Offensichtlich einen direkten, körperlichen Kontakt scheuend, ergriffen die Linksextremisten die Flucht, nachdem deutlich wurde, dass nationale Deutsche kein Freiwild sind, sondern sich – im Rahmen ihrer Rechte – selbstverständlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen.

Etwa zeitgleich zu den flüchtenden Linksextremisten, die ihre Autos im Bereich der Hochhäuser an der Spichener Straße geparkt hatten, trafen erste Polizeistreifen ein. Statt ihre Arbeit zu erledigen, gingen die Beamten – wieder einmal – ausschließlich gegen nationale Aktivisten vor, die bereits eine Nahbereichsfahndung eingeleitet hatten und auf der Suche nach den Fluchtfahrzeugen waren. Dabei wurden sieben Nationalisten, teilweise sogar völlig unbeteiligt und erst nach dem abgewehrten Antifaangriff anwesend, zunächst festgesetzt und anschließend in Gewahrsam genommen, sowie weitere Aktivisten kontrolliert. Während kein Nationalist verletzt wurde, gibt es an mindestens zwei Fahrzeugen, die am Dorstfelder Hellweg abgestellt waren, Sachschaden zu beklagen – diese waren von Flaschenwürfen der Linksextremisten getroffen worden. Bezeichnenderweise sind die Besitzer in beiden Fällen Migranten, deren Wohlergehen den Antifaschisten doch angeblich so am Herzen liegt.

Festzuhalten bleibt, dass die Antifaschisten offenbar in großer Überzahl einzelne Personen angreifen wollten, allerdings die Flucht ergriffen, als Widerstand geleistet und das Notwehrrecht ausgeschöpft wurde. Ob in den nächsten Wochen oder Monaten ein weiterer, ähnlicher Versuch folgen wird, bleibt abzuwarten – es schadet aber sicherlich nicht, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Das polizeiliche Verhalten fügt sich wieder einmal ins Gesamtbild und zeigt, auf welcher Seite die Dortmunder Behörde steht, in einem „Kampf gegen Rechts“, der häufig Hand in Hand mit kriminellen Linksextremisten geführt wird.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar