Europäische Solidarität: Dortmunder Aktivisten bei Märschen in Bulgarien, Griechenland und Ungarn!

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Zwischen Ende Januar und Mitte Februar 2015 nahmen Dortmunder Aktivisten der Partei DIE RECHTE an drei Gedenkmärschen im europäischen Ausland teil. Bei den Veranstaltungen in Bulgarien, Griechenland und Ungarn galt es, ein Zeichen der Solidarität mit dem nationalen Befreiungskampf in den jeweiligen Ländern zu setzen – gegen diejenigen, die ganze Nationen unterdrücken, muss der Widerstand aller freien, europäischen Völker gemeinschaftlich organisiert werden. Grundvoraussetzung hierfür ist eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg – für ein Europa der Vaterländer, in dem ein friedliches Zusammenleben wieder möglich ist, statt multikulturellen, fremdgesteuerten Gesellschaften, die dem Untergang geweiht sind!

Am 31. Januar 2015 reiste eine größere Delegation aus Dortmund zum jährlichen Imia-Marsch ins griechische Athen. Mit der Demonstration, an der sich in diesem Jahr etwa 20 000 Menschen beteiligten, wird an die Toten des Konfliktes um die Imia-Inseln erinnert, der im Jahr 1996 zwischen Griechenland und der Türkei eskalierte, wobei mehrere griechische Soldaten ihr Leben verloren. Heute ist der Imia-Marsch aber nicht nur eine Erinnerung an die vergangenen Helden, sondern auch ein Zeichen für den Aufbruch des griechischen Volkes: Die Veranstaltung wird von der revolutionären Oppositionspartei Golden Dawn (Chrysi Avgi) organisiert, die der Ausplünderung des griechischen Volkes ebenso entgegentritt, wie der ungebrochenen Masseneinwanderung in das südeuropäische Land.


Der Imia-Marsch durch die griechische Hauptstadt Athen – ein Fahnenmeer!

Eine Woche später, am 7. Februar 2015, fanden sich Dortmunder Aktivisten in Ungarn ein, um anlässlich des „Tags der Ehre“, dem Ausbruch deutscher und ungarischer Soldaten aus dem Kessel bei Budapest, an die Gefallenen zu erinnern, die als Vorkämpfer für ein freies Europa auszogen. Neben diversen Musikveranstaltungen, wurde in diesem Jahr auch ein 50 Kilometer langer Leistungsmarsch abgehalten, welcher entlang der Wegstrecke des damaligen Ausbruches verlief, vorbei an den den Gräbern der toten Helden. Während dieses Gewaltmarsches, der von rund 200 Läufern innerhalb von 17 Stunden – die ganze Nacht hindurch – bestritten wurde, gab es mehrere kurze Vorträge über die Bedeutung der jeweils erreichten Orte. Erst am Sonntagmorgen erreichte der Gedenkmarsch sein Ziel und wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten, die sich nun im Ansatz vorstellen konnten, welche Leistung die Vorfahren unter den grausamen Bedingungen des Krieges 1945 erbrachten.


Nach dem Leistungsmarsch in Ungarn: Auszeichnung für jeden Absolventen!

Am 14. Februar 2015 wurde in der bulgarischen Hauptstadt Sofia die jährliche Gedenkveranstaltung für General Hristo Lukov durchgeführt. Lukov war Führer der bulgarischen Nationalisten und stand als Freund des deutschen Volkes an seiner Seite. Am 13. Februar 1945 wurde er vor seinem Wohnhaus von kommunistischen Partisanen erschossen, wobei er bis zuletzt Widerstand leistete und sich gegen die Attentäter zur Wehr setzte. Über 1000 Nationalisten fanden sich in diesem Jahr zu einem Gedenkmarsch ein, der traditionell von den Kameraden des „Bulgarischen Nationalbundes“ organisiert wird, mit dem Aktivisten aus Dortmund seit vielen Jahren eng zusammenarbeiten. Im Vorfeld war die Veranstaltung auf eine stationäre Kundgebung begrenzt und ein Marsch zum ehemaligen Wohnhaus Lukovs verboten wurden, vor Ort zeigte sich die bulgarische Polizei jedoch vergleichsweise kooperativ und ließ, von kleineren Schikanen abgesehen, den Fackelmarsch letztendlich zu. Im Gegensatz zu ihren westlichen Berufskollegen, besitzen Polizeibeamte in Osteuropa häufig ein gesundes Nationalbewusstsein, statt linksgrünen oder sozialdemokratischen Führungsebenen. Bei der Gedenkzeremonie, mit der an das Wirken von General Hristo Lukov erinnert wurde, ergriff auch ein Dortmunder Redner das Wort.


General Hristo Lukov – unvergessen und in ewiger Erinnerung!

Bei allen drei Auslandsreisen von Dortmunder Aktivisten wurden alte, teilweise seit vielen Jahren bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft – überall wurde eine große Gastfreundlichkeit verzeichnet. Auch in Deutschland sind europäische Nationalisten jederzeit herzlich willkommen, der Freiheitskampf lebt von gegenseitiger Unterstützung und einer Zusammenarbeit gegen den gemeinsamen Feind!

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