Im Bezirk Mengede: Stadt plant Asylantencontainerdorf!

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Bisher war der Stadtbezirk Mengede weitgehend von der Asylanteneinwanderung nach Dortmund verschont geblieben – genug Probleme mit der ungeregelten Masseneinwanderung gibt es aber gerade in Westerfilde schon jetzt. Diese dürften sich in Zukunft verschärfen: Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, ist die Errichtung mindestens eines Asylcontainerdorfes im Stadtbezirk geplant, möglicherweise könnten es noch mehr werden. Unlängst deckte das „DortmundEcho“ die Kosten von vergleichbaren Einrichtungen in Brünninghausen und Wickede auf, die zusammen alleine für die Bereitstellung der Container – ohne Aufnahme des Asylantenbetriebes – über 5 Millionen Euro veranschlagen.

Als Standorte sind bisher drei Flächen vorgesehen, die nach dem Willen der Stadtverwaltung in Frage kommen: Ein Grundstück an der Breisenbachstraße in Oestrich, unweit des dortigen S-Bahnhofes, eine Fläche an der Mengeder Straße in der sogenannten Erdbeersiedlung, sowie eine Freifläche gegenüber des REWE-Supermarktes in Nette, in unmittelbarer Nähe zur Albert-Schweitzer-Realschule, sowie dem Heinrich-Heine-Gymnasium, gelegen. Alle drei Standorte liegen in Wohngebieten und werden eine massive Belästigung der Anwohner zur Folge haben, die Zustände aus Lütgendortmund und Hacheney, die sich in den vergangenen Monaten durch die zahlreichen Asylheimeröffnungen auf die gesamte Stadt ausgebreitet haben, lassen grüßen. Fest steht jedoch auch, dass es auch im Dortmunder Westen – oder vielleicht gerade dort – massiven Widerstand gegen die Pläne von Skandaloberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) und Co geben wird. Wer um jeden Preis Asylanten ansiedelt, gleichzeitig aber die Interessen der deutschen Bevölkerung ignoriert, muss mit Protesten rechnen!

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