„Bulgaren“ aufgenommen, Wohnung angezündet – Mieter (75) verletzt!

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Diese Gastfreundschaft wird einem 75-jährigen Dortmunder noch lange in Erinnerung bleiben: Der Mann, offenbar ein Freund der multikulturellen Gesellschaft, hatte ein bulgarisches Pärchen (23 und 26 Jahre) in seiner Wohnung an der Lortzingstraße in der Nordstadt aufgenommen. Als er die beiden nach einiger Zeit wieder loswerden wollte und der Wohnung verwies, eskalierte die Situation: Wie die Polizei in einer Pressemitteilung berichtet, brach wenig später ein Feuer in den Räumlichkeiten aus, bei dem nicht nur die gesamte Einrichtung vernichtet, sondern auch der Mieter verletzt wurde. Während er stationär im Krankenhaus betreut wird, klickten für die beiden Osteuropäer, mutmaßlich „Sinti und Roma“ (die Polizei spricht von „Bulgaren“) klickten die Handschellen.

Die Polizei hat eine Sonderkommission eingerichtet, um das mutmaßliche Kapitalverbrechen aufzuklären. Ob sich die beiden Brandstifter jedoch in Untersuchungshaft befinden, ist unklar. Hierzu heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde ausweichend, die beiden „wurden vorläufig festgenommen“. Der Dortmunder Senior, dessen Gastfreundschaft übel ausgenutzt wurde, dürfte in Zukunft zweimal darüber nachdenken, wen er bei sich wohnen lässt. Böswillige Zungen würden das alte Sprichwort „kleine Sünden bestraft der Liebe Gott sofort“ in den Raum werfen, aber abgesehen davon, dass die Sache mit dem „lieben Gott“ auf einem anderen Blatt Papier steht, dürfte sicherlich auch die zunehmende Vereinsamung im Alter zur Aufnahme der beiden Osteuropäer beigetragen haben. Und so tritt ein Symptom der verfallenden Gesellschaft zum anderen – mit fatalen Folgen.

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17 Kommentare

  1. Man kommt nicht umhin ein wenig zu schmunzeln…:)
    Welch glänzendes Beispiel, dem noch viele folgen sollten, bis es auch der letzte Trottel kapiert hat, die sich unentwegt gegen das eigene Volk stellen und ihren Multikultiwahn zelebrieren

  2. Eigentlich ist es zum Lachen. Mittlerweile sollte doch jeder begriffen haben,dass vielen ausländischen Mitbürgern das Wort Dankbarkeit ein unbekannter Begriff ist. Aber immer weiter so. Nehmt die bei euch auf,gebt denen euer letztes Hemd und ihr werdet dafür in den Arsch getreten. Vielleicht lernt ihr es dann mal. Denen kann man nicht vertrauen und man sollte sich dieses **** von der Pelle halten.

    • “von der Pelle”. Hi hi hi! Vielleicht trifft das in diesem Fall im wahrsten Sinne des Wortes zu (siehe mein Kommentar unten).

  3. Ein andere Motiv des 76-jährigen für die Aufnahme des j u n g e n Pärchens kommt noch in Betracht: Nicht selten und nicht ungewöhnlich wäre es, wenn er gewisse Dienstleistungen für das Wohnen erwartet hätte. Vom jungen Mann, von der jungen Frau oder von beiden. Auch von Seiten der Bulgaren wäre das nicht ungewöhnlich. Man begebe sich nur mal im Sommer nachts zum Nordmarkt.und der Mallinkrodtstraße zwischen Nordmarkt und Bornstraße. Was einem da so alles angeboten bzw., aufgedrängt wird (Drogen, Sex, Waren …). Von Frauen und Männern. Alten und jungen.

    Es wäre nicht das erste Mal, daß blinde Geilheit auf den Friedhof oder ins Krankenhaus führt!

    • Man soll nicht immer von sich auf andere schließen. Du klingst extrem feministisch, denn sonst hat normal keiner solche plumpen Schlagwörter drauf.

  4. Unser Freund und Menschenkenner, Ullrich Sierau, weiss halt genau warum er sich das Völklich nicht zu sich in seine schöne Gartenstadt holt…

  5. Das ist doch alles krank schaut Euch doch mal die Kasper die sich Volksvertreter nennen in Berlin und für den ganzen Humbug zusammen mit unseren Verbündeten den Amerikanern die für den Käse verantwortlich sind und Ihre Argumente einmal an. Der Bundesregierung sollten mal zwangsweise Sinti Roma Bulgaren Rumänen oder Äthiopier etc. in ihre Häuser geschickt werden und zwar von Bürgerwehren die endlich mal gegründet gehören. Dann möchte ich mal sehen wie schnell der ganze Spuk weg ist. Den grünen könnte man ja minderjährige Fachkräfte zuteilen dami Sie ihren Spaß habe. Es ist traurig geworden um Deutschland!!!!

  6. habe gestern bei “anne will” einen kurzen kameraschwenk über ein griechisches flüchtlingslager gesehen, das war nicht weit weg von guantanamo. wenn in deutschland ein solches lager vorhanden wäre dann stünden wir wieder da, wie die übelsten braunen. vielleicht checkt nochmal einer die sendung, sollte in der mediathek sein.

    man sollte den griechen erstmal eine richtige willkommenskultur beibringen.
    😉

  7. Dortmunder Biertrinker on

    Für mich sind die Ruhrnachrichten nicht ganz unschuldig denn sie suggerieren den Bewohnern von Dortmund doch, dass in dieser Stadt alles in Ordnung ist und alle Flüchtlinge nett sind. Böse sind doch nur wir, die Deutschen. Anstatt die Probleme aufzuzeigen, wird alles schön verschwiegen ….und dann kommt so etwas dabei rum. Hätten die Medien klar und deutlich die Wirklichkeit beschrieben, wer weiß. Vielleicht wäre der alte Mann nicht auf diese Idee gekommen, Bulgaren bei sich aufzunehmen.

  8. Haha, ich bin dafür das Jede und Jeder von den Antifa Spinnern die mit “Refugees Welcome” ider “Kein Mensch ist Illegal” alle 3-5 Roma in ihre Wohnräume zwangseinquartiert bekommen die die GLEICHEN RECHTE dort haben die sie für diese immer fordern. Dann kann der großspurige Antirassismus mal praktisch werden und sie können in dem Dreck leben den sie den anderen aufzudrängen versuchen. Wird sicher lustig wenn sie die sich im Wohlstandshaus der grünen Toskanafraktion oder im Hause eines Linkspartei Mitglieds eingenistet haben und immer mehr ihrer Großfamilie nachholen und wenn diese sie bitten zu gehen ziehen die das Messer oder zünden ihm die Bude an. Natürlich darf er da nicht die faschistische Nazihelfershelfer Polizei anrufen die diese Menschen nur rassistisch schikaniert sondern muss ihnen sagen das das nicht gut ist und sie das bitte nicht tun dürfen so ganz Menschlich ohne Vorurteile , verstehste? Vielleicht sollten nationale Aktivisten bei der Unterbringung Hilfe leisten und Flugblätter mit Wegbeschreibung und Adresse der jenigen Leute die sich so vehement für das Bleiberecht einsetzen in Romaquarteiren verteilen um Ihnen die Chance zu geben nicht nur zu labern sondern auch mit gutem Beispiel voran zu gehen und den Roma die sie unbedingt hier haben möchten ein Dach über dem Kopf zu bieten. Da sicherlich viele Roma in Dortmund besonders von türkischen Leuten diskriminiert werden weil die nicht solche Hemmungen haben wie die umerzogenen Adorno-Horkheimer-Goldhagen und CO Gehirngewaschenen mit dem Wort Zigeuner, sollte man die Roma doch darauf verweisen das der ASTA der Ruhruni Bochum speziell in seinen Räumlichkeiten gegen jegliche Rechtsgrundlagen Flüchtlinge beherbergt inklusive Rechtsberatung durch AnwältInnen. So können auch schmarotzende 40 Jahre lang dauerstudierende Linke einen Beitrag zur Entlastung des Steuerzahlers leisten indem sie Roma bei sich aufnehmen. Es ist ja immer sehr leicht Dinge zu fordern die nur andere für einen bezahlen sollen. Wenn dann PCs und Beamer verschwinden ist das mit der Umverteilung des Besitzes von Oben nach unten nur eine konsequente Erfüllung einer marxistischen Forderung die die Linken an der roten Ruhruni gerne propagieren. So sind sie ein Part des antikapitalistischen Umverteilens: Die Zigeuner klauen und verscherbeln Alles was nicht Niet- und Nagelfest ist und die Linken freuen sich über die praktische Realisierung ihrer antikapitalistischen Forderungen wenn Martin Budichs Laptop für eine Stereoanlage beim An- und Verkauf versetzt wird und von dem Erlös ein Ghettoblaster gekauft wird mit dem man Tag & Nacht zur Kulturbereicherung alle mit Gazmend Rama beschallt bis ihnen die Ohren bluten 😉

  9. der kommentar von der r,trifft genau de punkt.sarrazin hatte schon vor jahren recht nur der michel mit seiner grünen konterbande merkt es nicht.dreijährige kinder mit kopftüchern in der kita,nenne ich religiöse freiheit,,ha ha.
    lichterketten gegen rechs,links und alles was der bürger nicht will,kotzt mich an.wir baden das aus,was politiker und waffenlobbyisten in aller welt verzapfen.

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