Derne: Zweite Montagsmahnwache gegen Asylmissbrauch durchgeführt!

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Im nordöstlichen Dortmunder Stadtteil Derne protestierten am Montagabend (9. März 2015) rund 50 Anwohner und Aktivisten gegen die Errichtung von gleich zwei Asylheimen in dem ohnehin von Überfremdung betroffenen Stadtteil. Zur Versammlung aufgerufen hatte die Partei DIE RECHTE, während Gegendemonstranten aus dem linksextremen Spektrum neben etablierten Politikern als multikulturelle Einheitsfront gegen den Anti-Asylheimprotest demonstrierten. Die Derner Mahnwache reiht sich in die aktuelle Kampagne der nationalen Opposition gegen Asylmissbrauch ein, deren Notwendigkeit sich leicht aufzeigen lässt: 98 Prozent aller Asylbewerber gelten als illegal, werden aber aus falsch verstandener Humanität nicht abgeschoben und haben somit die aktuelle Situation zu verschulden, die zur Errichtung immer weiterer Unterkünfte führt, von denen es knapp 20 Stück bereits im Dortmunder Stadtgebiet gibt.

Die neuerliche Protestaktion verlief störungsfrei. Mehrere Redner thematisierten die ungebremste Einwanderung und zeigten die Verantwortung der etablierten Politiker auf, die sich nicht nur über die Interessen der Bevölkerung, sondern auch über das Grundgesetz hinwegsetzen, auf welches sie – als vermeintlich aufrechte Demokraten – eigentlich einen Eid geleistet haben. Statt wirklich von Krieg betroffenen Menschen zu helfen, entwickelt sich der Asylparagraph zur Sozialhilfe-Garantie, die es vor allem Wirtschaftsflüchtlingen, etwa aus Mazedonien und dem Kosovo, ermöglicht, ein sprichwörtliches „Stück vom Kuchen“ abzugreifen, welches der deutsche Steuerzahler erwirtschaftet.

Bereits im Spätherbst 2012 war der Stadtteil Derne unmittelbar von den Auswirkungen der gescheiterten Asylanteneinwanderung betroffen, als in der ehemaligen Hauptschule zeitweilig Einwanderer untergebracht waren. Das Resultat: Im gesamten Wohnumfeld stieg die Zahl der Einbrüche rapide an, mit der Heimschließung wenige Wochen später gingen die Werte zurück. Durch die nun drohenden, dauerhaften Unterkünfte (!) im Stadtteil dürfte dieser Zustand wieder zurückkehren. Wenig verwunderlich, dass sich die Begeisterung der Derner Bürger in engen Grenzen hält: An der Gegendemonstration nahmen nehmen Berufsdemonstranten aus dem Spektrum von (vermeintlicher) Arbeiterwohlfahrt (Awo) und SPD vor allem Migranten teil, mutmaßlich nicht wenige davon selbst in Asylunterkünften lebend.

Auch in den nächsten Wochen werden die Proteste genau dort fortgeführt, wo sie dringend notwendig sind: In den Stadtteilen, die von Asylanteneinwanderung und den damit verbundenen Begleiterscheinungen betroffen sind. Dortmund wehrt sich – Wer mit offenen Augen durch unsere Stadt geht, weiß, dass es bereits fünf vor zwölf ist!

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