Ehrenhaftes Gedenken zum 70. Jahrestag der Bombardierung Dortmunds

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Um an den – gemessen am Umfang und der Menge eingesetzter Bomben – schwersten Luftangriff zu erinnern, den es im gesamten zweiten Weltkrieg gegeben hat, fanden sich in den Abendstunden des 12. März 2015 nationale Aktivisten zu einer Gedenkveranstaltung zusammen. Auf den Tag genau vor 70 Jahren hatten alliierte Bomber über 90 % der Innenstadt und weite Teile Dortmunds mit mehr als 5000 Tonnen Sprengstoff quasi vernichtet, die Zahl der Todesopfer ließ sich im Nachgang nur schätzen. Der Grund für dieses Verbrechen, das sich zu einem Zeitpunkt ereignete, als der Krieg längst entschieden war: Der Wunsch nach Rache an den verhassten Deutschen.

Wie schwer die Verwüstungen die Dortmunder Bevölkerung traf, allen voran die bisher weitgehend vom Krieg verschonten Kinder, Frauen und Greise, zeigt ein Bericht eines Überlebenden, den das „DortmundEcho“ dokumentiert. Während in der bundesrepublikanischen Gesellschaft heutzutage jeder Minderheit gedacht wird, erinnert kaum jemand an die Opfer des eigenen Volkes: Erfreulicherweise brachten die „Ruhr Nachrichten“ zum 70. Jahrestages der Terrorangriffe vom 12.03.1945 einen ausführlichen Bericht, der vergleichsweise objektiv geschrieben ist, städtische Veranstaltungen oder gar eine Erinnerung in Form von Denkmälern, Mahntafeln und ähnlichem, gibt es bis heute nicht. Lediglich die nationale Opposition findet sich immer wieder an dem symbolträchtigen Tag zusammen, um den Gefallenen unseres Volkes zu erinnern.

Auch in diesem Jahr gab es eine Gedenkaktion, bei der die Schrecken des Krieges – und vor allem der Bombardierung unserer Heimatstadt Dortmund – durch einen Redner in Erinnerung gerufen wurden. Ereignisse, die für nachfolgende Generationen unvorstellbar sind und uns für die Zukunft mahnen, gegen jene Weltbrandstifter einzutreten, die auch heute noch systematisch Länder mit ihrer Art der „Befreiung“ und „Demokratisierung“ überziehen. Mit einer Gedenkminute und dem Absingen des Liedes vom treuen Kameraden endete das diesjährige Gedenken, welches jedoch nur symbolisch an einen Tag gebunden ist. Die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft verkörpern wir Nachkommen 365 Tage im Jahr. Das Opfer unserer Vorväter ist unser Auftrag!

Nachfolgend weitere Bildimpressionen des Gedenkens:

Die gehaltene Rede zum 70. Jahrestag der Bombardierung Dortmunds:

„Wir erhielten am Nachmittag des 12.03.1945 Meldungen, dass sich große alliierte Bomberverbände mit massiver Jagdunterstützung im Anflug auf das östliche Ruhrgebiet befanden und konnten diese Verbände auch im Fernradar erfassen. Die Bomberverbände flogen aus Holland über das Münsterland kommend von Nordwesten auf Dortmund zu, so dass Luftalarm für Dortmund gegeben wurde. Überraschend drehten die Verbände dann aber nördlich von Dortmund und flogen entlang der Lippe nach Osten. Nun wurde Hamm gewarnt. Hamm war als wichtiger Eisenbahn-Knotenpunkt schon mehrfach Ziel amerikanischer Tagangriffe geworden aber dieser Großverband von 1100 viermotorigen Bombern, ca 90 zweimotorigen Bombern als Pfadfinder, Zielmarkierer und Einzelzielangreifer und ca 400 Begleitjägern war das typische Aufgebot für Flächenangriffe auf Großtädte. Er bestand zu großen Teilen aus Staffeln mit den “fliegenden Festungen” genannten viermotorigen B17 Bombern der USAF (US-Air Force), aus Verbänden mit englischen viermotorigen Lancaster-Bombern der RAF, aber auch aus modernen B 29 Bombern der USAF, dem viermotorigen Bombertyp, der im August 1945 die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki werfen sollte und die in mehr als 10 000 m Flughöhe für die 8,8 cm Standard-Flak nur schwer erreichbar waren. Plötzlich aber meldeten die Luftbeobachter und das Fernradar, dass der Großverband östlich von Dortmund nach Westen wendete. Nun war klar: Dortmund war das Ziel eines Großangriffes.“

Diese Zeilen, aus dem Augenzeugenbericht eines Unteroffiziers der 10. Flakdivision, zeigen eindrucksvoll, wie der schwere Luftangriff auf Dortmund am 12. März 1945 begann.

Kameradinnen und Kameraden,

wir haben uns hier heute in den Abendstunden versammelt, um an diese schweren Bombenangriffe auf die Stadt Dortmund vor 70 Jahren zu erinnern und den Opfern dieses Tages zu Gedenken. Bereits vor dem 12. März hatte es zahlreiche Angriffe auf Dortmund gegeben, die den Großteil der Stadt zerstört und zahlreiche Todesopfer gefordert hatten. Einen militärischen Grund für die erneute Bombardierung der Stadt gab es nicht – dennoch starteten in den Nachmittagsstunden des 12. März 1945 mehr als 1000 Flugzeuge von England aus, um einen Angriff auf die Ruhrgebietsmetropole zu fliegen. Das Ziel hierbei war, wie so oft in diesen Tagen des Krieges, die gezielte Ermordung von deutschen Zivilisten im Rahmen des sogenannten „Moral Bombing“, welches die Moral der Zivilbevölkerung brechen sollte. Damit reiht sich die Bombardierung Dortmunds am 12. März 1945 in eine lange Liste zahlreicher Kriegsverbrechen der Alliierten gegen das deutsche Volk ein.

Während die verheerenden Angriffe auf Dresden und Magdeburg oder auch der Feuersturm über Hamburg zumindest in den vergangenen Jahrzehnten noch einem Großteil der deutschen Bevölkerung ein Begriff waren, geraten diese alliierten Kriegsverbrechen jedoch zunehmend in Vergessenheit. In den Schulen wird bewusste Geschichtsfälschung betrieben, um den jungen Leuten ein einseitiges Bild von deutschen Kriegsverbrechern und heldenhaften alliierten Befreiern zu vermitteln – Aufklärung über den Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung sucht man dort vergeblich. Auch in den Medien sucht man vergebens nach einer historisch korrekten Berichterstattung, stattdessen wird die tausendste sogenannte Dokumentation von Guido Knopp über Auschwitz oder der hundertste Artikel über „Hitlers willige Vollstrecker“ präsentiert. Die Erlebnisgeneration, die diese historischen Ereignisse richtig stellen könnte, ist weitestgehend ausgestorben und jene die noch den Mut haben sich öffentlich zu äußern, werden juristisch verfolgt.

Der nationalen Bewegung wird immer wieder vorgeworfen „ewig gestrig“ zu sein. Auch in den eigenen Reihen gibt es Kritik sich zu sehr auf die Geschichte zu versteifen, anstatt sich den politischen Problemen unserer Zeit zu widmen. Dabei sind es doch unsere politischen Gegner, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchen ihre Standpunkte mit der deutschen Geschichte zu rechtfertigen. Selbst der Bau eines Asylheims wird heute mit der angeblichen deutschen Schuld und der sich aus der Vergangenheit ergebenden Verpflichtung gerechtfertigt, um Kritiker mundtot zu machen. Wenn wir uns als Nationalisten also zusammenfinden, um den Toten unseres Volkes zu Gedenken, dann ist dies nicht nur ein Zeichen des Anstands, den jeder Deutsche gegenüber seinen Vorfahren zeigen sollte, sondern auch eine Richtigstellung historischer Ereignisse und eine Demaskierung linker Lügenpropaganda. Wir stehen heute hier, weil wir die Wahrheit kennen, weil wir wissen, dass unsere Groß- und Urgroßeltern keine Verbrecher waren.

Der alliierte Bombenangriff auf Dortmund am 12. März 1945 forderte mehr als 6000 Todesopfer. Während die meisten Bürger unserer Stadt jetzt vor ihren Fernsehapparaten sitzen, kämpften die Menschen vor 70 Jahren um ihr Leben. Für uns heute ist es nahezu unvorstellbar in einem Krieg zu sein. Während sich junge Menschen heutzutage darüber Gedanken machen, wie sie ihre Freizeit gestalten, ob sie beispielsweise am Wochenende zum Fußball fahren oder in die nächste Kneipe gehen, hatten unsere Vorfahren solche Möglichkeiten nicht. Junge Männer kämpften mit der Waffe in der Hand im tiefsten russischen Winter für Europas Freiheit gegen den Bolschewismus und erlebten Tag für Tag, wie ihre Freunde und Kameraden neben ihnen im Schützengraben starben. Junge Frauen harrten an der Heimatfront in den Luftschutzkellern aus, während amerikanische und britische Bomber die deutschen Städte in Schutt und Asche legten. Umso trauriger ist es, dass diese Menschen heute trotz ihres heldenhaften Opfermutes vergessen oder gar verhöhnt werden.

Für uns als Nationalisten, die sich diesem kranken Zeitgeist widersetzen, sollte das Gedenken an unsere Toten auch außerhalb der besonders geschichtsträchtigen Daten, wie etwa dem Volkstrauertag, eine wichtige Rolle spielen. Denn Getreu dem Motto „Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt“ muss das ehrenhafte Gedanken für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Weltanschauung sein. Wir sollten also auch die wenigen Jahre, in denen wir noch die Möglichkeit zum Gespräch mit Zeitzeugen haben, nutzen, um uns über die Geschehnisse im 2. Weltkrieg berichten zu lassen. Nur so haben wir, wenn auch in begrenztem Rahmen, die Möglichkeit der bundesrepublikanischen Geschichtsfälschung etwas entgegen zu setzen.

Ich freue mich, dass wir uns hier heute trotz der späten Uhrzeit an einem Werktag so zahlreich zusammengefunden haben, um ein würdiges Gedenken abzuhalten. Jeder einzelne Teilnehmer zeigt heute deutlich, dass die Toten unseres Volkes, egal ob Soldat oder Zivilist, nicht vergessen sind.
In diesem Sinne: Kein Vergeben, kein Vergessen – alliierter Kriegsverbrechen!

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