Eving: Polizeischikane bei dritter Montagsmahnwache gegen Asylmissbrauch

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Jeden Montag demonstriert die nationale Opposition in einem Dortmunder Stadtteil gegen die voranschreitende Asylanteneinwanderung und den damit verbundenen Asylmissbrauch. Nachdem in den Vorwochen Mahnwachen in den Stadtteilen Derne und Wickede stattfanden, die jeweils durch ein oder mehrere Asylheime auf fragliche Art bereichert werden, war für Montag (16. März 2015) eine neuerliche Protestversammlung in Eving angemeldet. Dort gibt es seit der Eröffnung eines umstrittenen Asylheimes im Gebäude der ehemaligen Hauptschule an der Osterfeldstraße starken Widerstand gegen den Heimbau. Unterstützung erhalten die betroffenen Anwohner dabei von der Partei DIE RECHTE, die im Stadtteil eine hohe Verankerung aufweist – offenbar so hoch, dass deren Versammlungen durch die Staatsmacht massiv behindert werden.

Der Protest gegen das Evinger Asylheim, zu dem sich gut fünfzig Teilnehmer einfanden, wurde am Montag durch ein unverhältnismäßig hohes Polizeiaufgebot begleitet (und letztendlich von diesem überschattet), welches den Versammlungsort vollständig mit Polizeifahrzeugen und Absperrgittern umstellt hatte. Ziel dieser Maßnahme war es augenscheinlich, den Protesten jegliche Außenwirkung zu nehmen und eine Solidarisierung von weiteren Bürgern zu verhindern. Eine Notwendigkeit zu einem solch martialischen Auftreten, welches wohl eher an die Vorkehrungen rund um einen G8-Gipfel oder den Neubau der „Europäischen Zentralbank (EZB)“ in Frankfurt erinnert, als an eine wöchentliche Anti-Asylheimmahnwache, bestand freilich nicht: Von Woche zu Woche sinkt die Zahl der Gegenprotestler, in Eving fanden sich deutlich weniger als hundert Gutmenschen und Linksradikale ein, die für eine „Willkommensgesellschaft“ eintreten wollten, worunter wohl eine Ausplünderung der deutschen Staatskassen zu Gunsten von Fremden aus der gesamten Welt gemeint sein dürfte. Dieses Häuflein von Multikulti-Fanatikern wäre wohl sogar mit einigen Streifenpolizisten durchaus auf Distanz zu halten gewesen – ein Polizeieinsatz, bei dem ein Stadtteil in Ausnahmezustand gesetzt wird und sogar Supermärkte ihre Eingänge verschließen, damit die Kunden nicht mit politisch missliebigen Versammlungen in Berührung kommen, kann daher nur als klarer Affront gewertet werden. Ein Affront gegen all diejenigen, die ihre Stimme erheben und Asylmissbrauch kritisieren.


Massiv behindert: Die Mahnwache im weiträumigen Polizeikessel

Während die Mahnwache, welche im Übrigen auf dem Platz vor dem Real-Supermarkt an der Haltestelle „Zeche-Minister-Stein“ stattfand, ansonsten störungsfrei verlief und verschiedene Redner die Auswirkungen der ungebremsten Masseneinwanderung anprangerten, wird das polizeiliche Verhalten Konsequenzen haben. In den nächsten Tagen wird DIE RECHTE täglich in Eving gegen das Asylheim – und die Polizeirepressionen, welche Asylheimgegner zu erleiden haben – protestieren. Solange, bis Bürger ungehindert an Versammlungen teilnehmen können und die Kriminalisierung des legitimen, längst notwendigen Protestes aufhört. Nicht der Widerstand gegen Asylheime ist das Problem, sondern die politischen Verantwortlichen, die jene 98 Prozent der Asylbewerber weiter einen unbeschwerten Aufenthalt in unserem Land ermöglichen, deren Anträge abgelehnt wurden und die eigentlich überhaupt kein Recht hätten, auch nur einen Tag in der Bundesrepublik verweilen zu dürfen.

Um dem Ansinnen, in angemessener Form öffentlich protestieren zu können (und damit gesetzlich geschützte Grundrechte in Anspruch zu nehmen), Nachdruck zu verleihen, finden – zunächst bis Freitag, aber gegebenenfalls auch darüber hinaus – tägliche Mahnwachen in Eving statt. Dabei steht nicht in erster Linie die Teilnehmerzahl im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, dass jeder Passant mit den nationalen Aktivisten ins Gespräch kommen und sich den Protesten anschließen kann. So, wie in der Vergangenheit bei einer deutlichen dreistelligen Zahl von Versammlungen, welche die Partei DIE RECHTE in Dortmund durchgeführt hat. Und so, wie es auch in Zukunft wieder sein wird, wenn die Verantwortlichen der Polizei Dortmund ihre Lektion gelernt haben! Meinungs- und Versammlungsfreiheit dürfen in unserer Stadt nicht zur Mutprobe werden – jeder muss das Recht haben, Asylmissbrauch öffentlich anprangern zu können!

Nachfolgend noch die Termine der Mahnwachen in dieser Woche:

Dienstag (17.3.) ab 20 Uhr
Mittwoch (18.3.) ab 17 Uhr
Donnerstag (19.3.) ab 16 Uhr
Freitag (20.3.) ab 20 Uhr

Schaut vorbei und sucht das Gespräch mit den Aktivisten! Versammlungsort ist an allen Tagen der Platz vor dem Real-Supermarkt in Eving!

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