Taschendiebstähle: Vier kriminelle Ausländer festgenommen – alle sind Asylanten!

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Die Dortmunder Polizei konnte am Wochenende zwei Taschendiebstähle aufklären, wie die Behörde in einer Pressemitteilung bekannt gibt – gemessen an der Gesamtzahl dieses Deliktes, welches insbesondere den Besuchern der Innenstadt zu schaffen macht, nur ein verschwindend geringer Prozentanteil, aber immerhin ein kleiner Schritt. Bezeichnend: Alle vier Festgenommenen sind Ausländer, sie stammen aus Algerien, Marokko, Syrien und Tunesien – quasi einmal das Komplettpaket der sogenannten „Kriegsflüchtlinge“ aus Nordafrika und Asien.

Bereits in der Nacht zu Samstag (14. März 2015) konnten Zivilfahnder der Polizei einen 31-jährigen Marokkaner und seinen 42-jährigen Komplizen aus Syrien festnehmen. Sie hatten zuvor einem 22-jährigen Dortmunder durch sogenanntes „Antanzen“ das Mobiltelefon geraubt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einem kurzen Aufenthalt im Polizeipräsidium, konnten die beiden Kriminellen ihren Weg jedoch fortsetzen. Nur eine Nacht später klickten für zwei weitere Asylbewerber die Handschellen: Die beiden Männer, ein 17-jähriger Tunesier und ein 38-jähriger Algerier, hatten in einer Lokalität am Ostenhellweg zugeschlagen. Dort erbeuteten sie das Mobiltelefon eines 23-jährigen Lüners. Nachdem die beiden kriminellen Ausländer zunächst entkommen konnten, fielen sie später erneut auf, als sie sich an einem geparkten Pkw zu schaffen machen. Dort gelang letztendliche ihre Festnahme. Im Gegensatz zu ihren diebischen Kollegen vom Vortag, wurden die beiden dem Haftrichter vorgeführt. Ob dieser Untersuchungshaft angeordnet hat, ist nicht bekannt – wenn ja, bleibt zu hoffen, dass die beiden Kriminellen vor Gericht nicht auf den üblichen Migrantenbonus hoffen können, sondern endlich konsequent bestraft werden, um der Taschendiebindustrie, die sich bei den Bewohnern der Dortmunder Asylheime reger Sympathie erfreut, endlich einen Riegel vorzuschieben!

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9 Kommentare

  1. Werden die vier jetzt nach dem Schariah-Recht ihrer Herkunftsländer (Abhacken einer Hand) bestraft und hinterher wegen Missbrauchens des Gastrechtes abgeschoben??? Beides wäre nur gerecht.

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