Zweite Mahnwache gegen Asylcontainerdorf in Wickede durchgeführt!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Nachdem bereits Anfang Dezember 2014 Aktivisten der Partei DIE RECHTE anlässlich einer Bürgerversammlung gegen das geplante Asylcontainerdorf an der Morgenstraße im Dortmunder Stadtteil Wickede protestieren (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit), wurde am Montag (2. März 2015) eine weitere Protestveranstaltung durchgeführt. Die Mahnwache verlief störungsfrei und trotz regnerischem Wetter auf reges Interesse, so dass sich nicht wenige Anwohner einreihten, die unmittelbar von den Folgen des Asylheimes betroffen sein werden, dessen Eröffnung für Ende März 2015 vorgesehen sind.

In verschiedenen Redebeiträgen wurde auf die gescheiterte Asylpolitik hingewiesen, die dazu führt, dass zwar die Asylanträge von rund 98 % aller Einwanderer abgelehnt, dennoch lediglich in Ausnahmefällen Abschiebungen tatsächlich in die Tat umgesetzt werden. Stattdessen werden Asylbetrüger staatlich alimentiert und auf Kosten des Steuerzahlers vollversorgt – jener Steuerzahler, der gleichzeitig von sozialen Kürzungen und Steuererhöhungen betroffen ist. Wie das „DortmundEcho“ unlängst aufgedeckt hat, betragen alleine die Kosten für die Stationierung der Asylcontainer in Wickede über 2 Millionen Euro, von den Betriebskosten der Unterkunft, sowie den Sozialleistungen, welche Asylbewerber erhalten, ganz zu schweigen.


Klare Botschaft: Wer unsere Gastfreundschaft missbraucht, muss gehen!

Wie sehr die Menschen in Wickede von der Asylproblematik betroffen sind, wurde an der Unterstützung deutlich, welche die Protestmahnwache erhalten hatte. Im Verlauf der Versammlung wuchs die Zahl der Demonstranten kontinuierlich, letztendlich dürften wohl über 60 Personen, darunter viele Anwohner, teilgenommen haben – eine Zahl, die zwar weiter auszubauen, angesichts der Wettersitutation und eines Montagabend aber durchaus zufriedenstellend ist. Auf der Gegenseite fanden sich, trotz Mobilisierung aller Parteien, der Kirchenverbände und linsradikaler Gruppierungen, weniger als 100 Gegendemonstranten ein. Zu keinem Zeitpunkt gelang es, die Mahnwache zu stören, was freilich überhaupt nicht in die Außendarstellung der Linksextremisten passt, die – fast schon verzweifelt – versuchen, jede ihrer Aktion als großen Erfolg zu verbuchen und von einer Willkommenskultur für illegale Asylanten zu träumen.


An der Mahnwache beteiligten sich auch betroffene Nachbarn des Asylheimes

Der Protest gegen die Errichtung von Asylheimen wird in Dortmund nicht nachlassen: Über 15 Asylantenheime sind 15 gute Gründe, auf die Straße zu gehen. Deutsches Geld für deutsche Interessen, statt das Sozialamt der Welt zu sein! Bevorzugt Montags, wird DIE RECHTE in den einzelnen Stadtteilen zeigen, dass die Anwohner nicht alleine sind – es wird Zeit, sich zu organisieren und den Protesten anzuschließen. In Wickede, in Eving und in der ganzen Stadt. Dortmund sagt nein zu Asylantenheimen!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar