Haus angezündet, Mann gestorben – Schwarzafrikaner als Brandstifter festgenommen!

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In der Nacht auf Sonntag (17. Mai 2015) wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Lützowstraße im Dortmunder Norden gerufen. Beim Eintreffen der Beamten bot sich ein erschreckendes Bild: Gleich aus mehreren Wohnungen schlugen Flammen. Die eintreffenden Rettungskräfte konnten aus dem Haus vier Verletzte bergen, für einen 52-jährigen Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch vor Ort. Mittlerweile haben Ermittler festgestellt, dass vermutlich eine Brandstiftung vorliegt und einen Verdächtigen festgenommen. Der 25-Jahre alte Kriminelle ist bereits polizeibekannt.

Verschwiegen wird in den Medien – und auch in den polizeilichen Veröffentlichungen – selbstredend, dass es sich um einen Schwarzafrikaner handelt, wie Anwohner bestätigten, welche die Festnahme beobachten konnten. Offenbar soll diese politisch unkorrekte Information verschwiegen werden. Es ist nicht der erste verheerende Brand in der Nordstadt, der durch Brandstiftung entstanden ist und bei dem der Täter über einen Migrationshintergrund verfügt: Erst Anfang März 2015 zündete ein bulgarisches Pärchen die Wohnung eines Rentners an, der die beiden aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft bei sich aufgenommen hatte. Bereits im August 2012 hatte eine 28-jährige Bulgarin ein Wohnhaus in der Fichtestraße angezündet, damals starben drei Kinder, die Tat sorgte für überregionale Aufmerksamkeit und Empörung. Es dürfte daher nur eine Frage der Zeit sein, bis in der Nordstadt wieder Häuser brennen und Menschen sterben – sozusagen als Kollateralschaden im Rahmen der multikulturellen Gesellschaft!

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