Keine Ruhe für kriminelle Araberclans: DIE RECHTE protestierte am Borsigplatz

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Um ein Zeichen gegen rechtsfreie Räume zu setzen, die rund um den Borsigplatz durch die desolate Vorgehensweise von Polizei und Politik längst Realität geworden sind, organisierte DIE RECHTE kurzfristig eine Protestkundgebung an der Stahlwerkstraße. Dort hatten sich vor rund anderthalb Wochen mehrere Dutzend Türken und Libanesen einen erbitterten Straßenkampf um ihr Revier geliefert, in dem durch Drogenhandel hohe Gewinne erzielt werden (das „DortmundEcho“ berichtete). Auch in den folgenden Tagen spitzte sich die Situation im südlichen Teil des Borsigplatzviertels weiter zu, die Polizei zeigte zwar sporadisch Präsenz, ist aber – mangels Prioritätensetzung – nicht in der Lage, nachhaltig gegen die kriminellen Clans vorzugehen. Umso wichtiger ist es deshalb für die nationale Opposition, diese Zustände anzuprangern und der deutschen Restbevölkerung im Dortmunder Norden zu zeigen, dass sie nicht alleine sind!

In den Nachmittagsstunden des Pfingstmontages (25. Mai 2015) versammelten sich rund 60 Aktivisten an der Straßenecke Stahlwerkstraße / Oestermärsch, um mitten im Brennpunkt des aktuellen Drogenkrieges zu protestieren. In verschiedenen Redebeiträge wurde der systematische Niedergang unserer Stadt thematisiert, sowie die Verantwortung der etablierten Politiker aufgezeigt, welche die Menschen im Dortmunder Norden längst aufgegeben haben und den Stadtteil als Experimentierfeld für ihre gescheiterte Politik betrachten. Erfreulicherweise blieben nennenswerte Gegenproteste aus, lediglich ca. 20 Linksextremisten versammelten sich zu einer Art Gegenkundgebung, unterstützt von einigen ausländischen Anwohnern, die wohl genau jenem Milieu zuzurechnen sind, welches die Gesetze regelmäßig mit Füßen tritt und – unbehelligt von der Staatsmacht – ein lukratives Geschäft mit Betäubungsmitteln offen etabliert hat.


Keine rechtsfreiem Räume im Dortmunder Norden!


Auch in der Nordstadt fanden sich nur wenige Gegendemonstranten ein

Im Rahmen der Abmarschphase kam es aus diesem Spektrum heraus zu kleineren Pöbeleien, die zu einer kurzen Hektik führten, jedoch sowohl durch das besonnene Verhalten der Aktivisten, als auch konsequentes Durchgreifen der eingesetzten Beamten, schnell unterbunden wurden. Realitätsverdrehend und skandalsuchend, versuchen linke Medien wie die „Ruhrbarone“ einmal mehr, solche Vorfälle auszuschlachten und eine Bedrohungskulisse „von Rechts“ heraufzubeschwören, wobei sich die Autoren nicht zu peinlich, sogar die Festnahme eines kriminellen Ausländers, der seine Emotionen offenbar nicht im Griff hatte, zu kritisieren. Ein Video, welches mittlerweile im Internet kursiert, zeigt dagegen, wie der Kulturbereicherer aus einer aggressiven Gruppierung heraus unvermittelt einen Polizeibeamten attackiert und anschließend fixiert wird. Solche Details werden von selbsternannten „Journalisten“ aber selbstredend nicht erwähnt.

Kundgebung am Borsigplatz: Krimineller Ausländer attackiert Polizisten und wird verhaftet

Posted by Die Rechte Dortmund on Montag, 25. Mai 2015

Bei mittelmäßigen Wetter konnte im Borsigplatzviertel zumindest kurzzeitig den Anwohnern das Gefühl vermittelt werden, nicht auf sich alleine gestellt zu sein und den Araberclans der organisierten Kriminalität öffentlich entgegentreten werden. Diese Schöpfen ihre Macht unter anderem aus der Angst vieler Betroffener, die zwar den Verfall ihrer Nachbarschaft beobachten, aus Angst vor Sanktionen dieser Gruppierungen jedoch schweigen. Die nationale Opposition durchbricht dieses Schweigen und wird auch in Zukunft dafür sorgen, den öffentlichen Fokus auf rechtsfreie Räume in unserer Stadt zu lenken, die mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft gehören. Dazu fehlt bei den Entscheidungsträgern der Polizei und Politik jedoch der Wille. Grund genug, den politischen Druck auf diese Kreise zu erhöhen!

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