Eving: Rechter Stadtschutz zeigt Präsenz!

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Seit Eröffnung des Asylantenheimes an der Osterfeldstraße vergeht in Eving kaum ein Tag ohne Zwischenfälle, trauriger Höhepunkt war eine Messerstecherei Ende April 2015. Regelmäßig weist die nationale Opposition im Rahmen von Protestaktionen auf die gescheiterte Asylpolitik der etablierten Parteien hin, welche die Umwandlung der ehemaligen Hauptschule in eine Asylunterkunft zu verantworten hat. Um die Forderung nach Sicherheit, Recht und Ordnung zu untermauern, greifen Aktivisten immer öfter zur Eigeninitiative – beispielsweise am Mittwochabend (24. Juni 2015) bei einem mehrstündigen Rundgang des rechten Stadtschutzes.

Dabei suchten die Aktivisten das Gespräch und erhielten insbesondere von älteren Menschen positive Rückmeldungen. Immer mehr Evinger erkennen ihren eigenen Stadtteil nicht mehr wieder und haben gerade in den Abendstunden Angst, ihre Häuser zu verlassen. Umso wichtiger ist es, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten diesem Unsicherheitsgefühl entgegenzuwirken – der Bitte, doch bitte regelmäßiger Präsenz zu zeigen, werden die Stadtschützer sicherlich nachkommen. Insgesamt verlief der etwa dreistündige Rundgang störungsfrei. Zwar ließ sich die Polizei zwischenzeitlich blicken, beschränkte sich aber auf das Begleiten der Aktivisten in einiger Entfernung und zog irgendwann schließlich gänzlich von dannen.


Unerwünscht: Asylanten durchwühlen Mülltonnen bei Anwohnern der Unterkunft


Sicherheit, Recht und Ordnung – mehr als hohle Phrasen!

Ein besonderer Schwerpunkt des Rundganges bildeten die Straßenzüge rund um das Problem-Asylheim an der Osterfeldstraße, welches von den Aktivisten ebenfalls unter die Lupe genommen wurde. Im direkten Nahbereich konnten die Stadtschützer zwei Asylbewerber stellen, die gerade dabei waren, Mülltonnen auf einem Privatgelände nach verwertbaren Gegenständen zu durchsuchen. Da jedoch (noch) keine strafrechtlich relevanten Vorwürfe zu erheben waren und keine Möglichkeit des Jedermannfestnahmerechtes nach § 127 StPO bestand, mussten es die Aktivisten bei einer kurzen Belehrung über in Mitteleuropa üblichen Verhaltensweisen belassen. Auch solche Ärgernisse, die oftmals unterhalb der Strafbarkeitsschwelle geschehen, sind jedoch im Visier der aufrechten Deutschen, die Zivilcourage und Bürgerbeteiligung leben, statt lediglich große Reden zu schwingen, denen keine Taten folgen. Die richtige Antwort auf eine immer stärker ansteigende Kriminalität ist der rechte Stadtschutz – in Eving, aber auch in anderen Vierteln!

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