Mahnwache gegen Asylheime im Hafenviertel rundet Montagsdemo-Kampagne ab!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Die erste Jahreshälfte 2015 stand bundesweit im Zeichen der Montagsproteste, auch in Dortmund. Zum Abschluss protestierten am Montagabend (29. Juni 2015) auf dem Michaelisplatz im Hafenviertel etwa 70 Aktivisten gegen Asylmissbrauch – im unmittelbaren Nahbereich sollen gleich zwei Asylunterkünfte für rund 400 (zumeist illegale) Einwanderer entstehen. Gerade in der Nordstadt, zu welcher die Straßenzüge um den Dortmunder Hafen bekanntlich gehören, bedeutet eine solche Ansammlung eine weitere Verschlechterung der Situation für die deutsche Restbevölkerung, die sich schon jetzt einer massiv gestiegenen Kriminalität ausgesetzt sieht. Nicht umsonst ist die Nordstadt überregional als Ghetto verschrieen und wird von vielen Bürgern bewusst gemieden.

Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung, sollen in dem ehemaligen Telekom-Gebäude an der Mallinckrodtstraße, sowie im sogenannten „Leo-Haus“ in der Westerbleichstraße, in den nächsten Monaten Asylbewerber einquartiert werden. Wie auch in anderen Stadtteilen, sind diese Entscheidungen selbstredend ohne die Beteiligung der ansässigen Bürger gefallen, von denen sich nicht wenige der Protestaktion anschlossen, die unmittelbar vor einem der beiden Heimstandorte in der Westerbleichstraße stattfand. Verschiedene Redner der Partei DIE RECHTE thematisierten die fehlgeschlagene Asylpolitik im Allgemeinen, sowie die besondere Situation der Nordstadt, die sich – trotz allen Versprechungen der etablierten Politik, den Stadtteil aufzuwerten – nun einer weiteren Belastung ausgesetzt sieht. Die Versammlung verlief ohne Störungen, auch der Gegenprotest fiel äußerst mager aus: Lediglich einige Linksextremisten fanden sich am Rande ein, Vertreter des bürgerlichen Spektrums waren nicht einmal erschienen. Zu Komplikationen und daraus resultierenden Verzögerungen im Versammlungsablauf kam es bei der Anreise, nachdem eine Gruppe von Aktivisten daran gehindert wurde, einen Vorabtreffpunkt am Hauptbahnhof aufzusuchen und stattdessen den direkten Weg zum Versammlungsort antreten musste. Offenbar setzt die Dortmunder Polizei im gesamten Innenstadtbereich Grundrechte außer Kraft, wenn es darum geht, Nationalisten von dem Camp der illegalen Asylanten an den Katharinentreppen fernzuhalten, das eben unmittelbar neben dem Hauptbahnhof gelegen ist, der schließlich ein zentraler Verkehrsknotenpunkt unserer Stadt ist. Ansonsten gab es jedoch keine nennenswerten Zwischenfälle, Störaktionen oder ähnliche Ärgernisse durch die Polizei zu vermelden, die mit einem Großaufgebot vertreten war.

Mit der Mahnwache in der Nordstadt endet zwar die Kampagne der Montagsdemonstrationen, der Protest auf der Straße geht aber weiter – vielleicht sogar noch intensiver, als vorher. Neben alten Wegen, die selbstredend weiter beschritten werden, planen Vertreter der Partei DIE RECHTE auch kreative Aktionen, sowie das Intensivieren von kurzfristigen Antworten auf aktuelle, politische Ereignisse. Die nächste Gelegenheit, in Dortmund Flagge gegen Asylmissbrauch zu zeigen, gibt es derweil schon am Dienstag (30. Juni 2015) in Mengede. Dort ruft eine Bürgerinitiative ab 19.00 Uhr auf dem Mengeder Markt ebenfalls zu einer Protestversammlung auf. Eine unterstützenswerte Angelegenheit, denn solange die Überfremdung unserer Stadt anhält, wird es immer aufrechte Deutsche geben, die sich dem entgegenstellen!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar