Marcus Arndt: Der Kreis hat sich geschlossen

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Todesanzeigen mit seinem Namen, ein angeblicher Überfall in einem Park durch „Rechtsextremisten“: Der Antifa-Journalist Marcus Arndt hat in den vergangenen Monaten ein hohes Medieninteresse auf sich gezogen und wird regelmäßig als bedrohter Medienvertreter präsentiert. Auch das „DortmundEcho“ berichtete mehrfach über Arndt, jedoch mit deutlich kritischerem Blick, als die Massenmedien. Das Ergebnis: Sowohl bei der Todesanzeigen-Theorie, als auch beim angeblichen Überfall auf seine Person, gibt es massive Widersprüche. Ergänzt um die Erkenntnisse aus jüngsten Ereignissen, halten es Beobachter mittlerweile für durchaus vorstellbar, dass Arndt selbst hinter den Todesanzeigen stecken könnte – juristisch standhafte Beweise können zum jetzigen Zeitpunkt zwar nicht erbracht werden, jedoch gibt es eine Indizienkette, mit der sich zumindest ein durchaus ernster Anfangsverdacht gegen Arndt begründen lässt. Das „DortmundEcho“ hat – einmal mehr – näher hingeschaut und eine interessante Übersicht erstellt, die auch den ein oder anderen Ermittler aufhorchen lassen dürfte.

Marcus wer? Marcus Arndt!
Erstmal im Rahmen politischer Aktivitäten in Dortmund öffentlich in Erscheinung getreten ist Arndt im Jahr 2014, wo er zunächst unter dem Twitternamen „underdogs_ruhr“ über diverse Veranstaltungen mit „rechter“ Beteiligung twitterte. Seit etwa der Jahresmitte befindet sich Arndt im Besitz eines Presseausweises und bezeichnet sich selbst als Journalist, wobei er die Internetplattform „Metronew24.org“ (mit)betreibt. Diese Seite existiert seit dem Spätsommer 2014 und berichtet größtenteils über „rechte“ Aktivitäten in der Westfalenmetropole, der Bekanntheitsgrad der Seite ist aber ebenso gering, wie deren Reichweite, weshalb Arndt sowohl von der Öffentlichkeit, als auch von der nationalen Bewegung in Dortmund, zunächst nicht weiter beachtet wurde.

Und dann kamen die Todesanzeigen…
Um den Jahreswechsel 2014/15, sowie im Januar 2015 erschienen über den Kurznachrichtendienst „Twitter“ gefälschte Todesmeldung einiger Journalisten, unter anderem über einen eigens eingerichteten und später gelöschten Account mit dem Nicknamen „DerWelder“. Die Anzeigen waren im schlechten Deutsch geschrieben und beinhalteten einen Kaufaufruf beim rechten Antisem-Versandhandel, der von Michael Brück betrieben wird. Während nationale Aktivisten aus Dortmund erklärten, entgegen medialen Vermutungen nicht hinter diesen Todesanzeigen zu stecken und es sich um ein plumpes Manöver zur Kriminalisierung der „rechten Szene“ handeln dürfte, stürzten sich die Medien selbstredend auf diese Steilvorlage und berichteten von angeblichen Bedrohungen durch Neonazis. Soweit, so schlecht, doch bei dieser Berichterstattung ließ sich interessanterweise beobachten, dass sich die Aufmerksamkeit der Medien insbesondere auf jüngere Journalisten der „Ruhrbarone“ konzentrierte, etwa Sebastian Weiermann und Felix Huesmann, während über die Todesanzeige des bis dahin unbekannten Arndts nahezu niemand berichtete. Lediglich auf Arndts eigener Seite folgte Anfang Februar 2015, zur Hochzeit der Berichterstattung über die Todesanzeigen, ein Interview mit Arndt selbst – ob es von ihm mit sich selbst geführt wurde, kann freilich nur spekuliert werden. Etwa zur gleichen Zeit taucht zudem eine weitere Todesanzeige von Arndt auf, die sich auf einer Internetseite befindet, die augenscheinlich mit einem Homepage-Baukasten erstellt wurde. Dort wird Arndt mit vollem Namen genannt, wobei sein Vorname falsch geschrieben ist (k statt c) – ein Fehler, der selbstredend Ablenkung sein kann, aber zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal interessant wird.

Mit den Steinen kam der Medienrummel
Und dann kam dieser Montagabend im März 2015, bis zu dem Arndt von der Öffentlichkeit trotz seiner Todesanzeigen nur sehr eingeschränkt wahrgenommen werden sollte. Plötzlich titelten die Medien über einen brutalen Naziüberfall auf einen Journalisten, der sich gerade auf dem Rückweg von einer Kundgebung im Stadtteil Derne befunden hätte, wo er über die rechte Szene berichten wollte. Ihm sei gezielt von Vermummten aufgelauert worden, es wären Steine auf ihn geflogen, aber trotz Treffern konnte er unverletzt fliehen. Eine Geschichte, die bereits unmittelbar im Nachgang massive Widersprüche aufwarf. Für Dortmunds Polizei, die bereits bei den Todesanzeigen unter Druck stand, Täter zu ermitteln, jedoch keine Ergebnisse vorwerfen konnte, drohte ein nächstes PR-Desaster. Eiligst erklärte Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) die Ermittlungen im Fall Arndt zur Chefsache, stockte die Sonderkommission „gegen Rechts“ personell auf und versprach dem Journalisten Schutz. Dass sich zum damaligen Zeitpunkt bereits für den neutralen Beobachter viele Fragen stellten, ignorierte die Polizei. In einem Artikel thematisierte das „DortmundEcho“ die vielen Widersprüche und Unklarheiten, die auch für Außenstehende nachzuverfolgen sind und deren einzelne Auflistung an dieser Stelle den Rahmen der Berichterstattung sprengen würde. Besonders hervorzuheben ist jedoch, dass Arndt angeblich schon vor dieser Steinattacke in der Innenstadt überfallen und auch dort mit Steinen beworfen wurde – bereits dieser Vorfall, der nicht einmal polizeilich aktenkundig ist, warf Fragezeichen auf und könnte ebensogut wie ein Versuch wirken, zum Gesprächsthema zu werden – wenn das Thema irgendwen interessiert und mehr Raum erhalten hätte, als eine Randbemerkung bei den „Ruhrbaronen“. Nach dem zweiten Überfall wurden weitere Spekulationen laut, dass dieser Überfall vorgetäuscht worden sein könnte, um medial in Szene gerückt zu werden – beweisen ließ (und lässt) sich das aber nicht. Arndt zumindest war ab diesen Tag eine Art Medienstar und konnte etwa im WDR über seine „journalistische Tätigkeit“ berichten, bei der er Bedrohungen ausgesetzt sei. Auch Polizeipräsident Lange trat gemeinsam mit Arndt auf, während die Mitarbeiter Langes das Wohnumfeld von Arndt absicherten und laut eigenen Angaben stärker bestreiften. Zwar wurde im Nachgang dieses Vorfalls gegen Arndt ermittelt, jedoch (nach hiesigem Kenntnisstand) lediglich, weil er eine Schreckschusswaffe im Demonstrationsgeschehen mit sich führte, welches dem geschilderten Vorfall vorausging. Trotz intensivsten Ermittlungen, konnten für den angeblichen Überfall auf Arndt bis heute im Übrigen keine Täter ermittelt werden. Ebensowenig, wie der oder die Urheber der Todesanzeigen.

Todesanzeigen könnten linke Provokation sein
Für Arndt schien es gut zu laufen, er freute sich über viele Interviews und Auftritte, spätestens seit dem angeblichen Steinbewurf in der Dortmunder Innenstadt war er über Dortmund hinaus bekannt. Von den Todesanzeigen, die zu Jahresanfang die Schlagzeilen dominierten, sprach kaum jemand mehr. Bis sich plötzlich die Dortmunder Staatsanwaltschaft zu Wort meldete und erklärte, mittlerweile würde auch dahingehend ermittelt, dass die Todesanzeigen eine linke Provokation sein könnten, um diese den Rechten in die sprichwörtlichen Schuhe zu schieben. Gestärkt wurde diese Vermutung durch eine Strafanzeige des nationale Aktivisten Michael Brück vom 18. Februar 2015 (also noch vor dem angeblichen Überfall auf Arndt). Hintergrund war das Registrieren einer Internetdomain auf Brücks Namen durch Unbekannte und daher selbstredend ohne sein Einverständnis – interessant wurde dieses Straftat, da die dort hinterlegte E-Mailadresse „[email protected]“ lautete, also einen Zusammenhang mit dem Twitteraccount „DerWelder“ vermuten lässt, unter dem die Todesanzeigen seinerzeit veröffentlicht wurden. Zum besseren Verständnis kann die Strafanzeige, die dem „DortmundEcho“ vorliegt, hier nachgelesen werden. Über die Ermittlungen der Polizei in diesem Fall ist bisher nichts bekannt, so dass unklar bleibt, ob es den Beamten gelungen ist, herauszufinden, wer hinter dieser Straftat – und damit hinter der Emailadresse – steckt.

Um Arndt wird es ruhig – außer bei Twitter
In den vergangenen Wochen ist es dann um Marcus Arndt ziemlich ruhig geworden. Er findet sich zwar regelmäßig am Rande „rechter“ Versammlungen ein, um dort seiner Tätigkeit, dem Abfotografieren von Demonstranten, nachzugehen, nennenswert beachtet wird er dabei aber nicht. Bei Twitter unter dem Nicknamen „Underdogs_TM“ aktiv, gerät Arndt aber wieder in Blickfeld und unter Verdacht: Nachdem DIE RECHTE Dortmund für einen anstehenden Stern-TV-Bericht geworben hatte, in dem unter anderem der erwähnte Journalist Felix Huesmann vorkommen sollte, jedoch nicht Marcus Arndt, postete plötzlich ein Twitteraccount mit dem Namen „fckpresse“, eine Antwort, um Arndt ins Spiel zu bringen und – mutmaßlich bewusst als „rechter“ Kommentar getarnt – mit dem Hashtag #fckarndt „Publicity“ für Arndt zu betreiben. Es ist bezeichnend, dass der Account augenscheinlich einzig für diesen Kommentar erstellt wurde, weitere Postings gab es bis heute nicht. Arndt nutzte selbstredend die Möglichkeit, sich in Szene zu rücken und antwortete auf den Status des „fckpresse“-Accounts über seinen eigenen Twitter-Kanal: „[email protected] @dortmundsrechte wie..jetzt hab ich auch noch meinen eigenen Hashtag? Ihr müsst ja Langeweile haben…“, wodurch auch Arndts Twitterverfolger auf das Posting aufmerksam wurden. Ebenfalls auffällig: Sowohl der Kommentar von „fckpresse“, als auch der von Arndt, beginnen mit einem Punkt vor dem ersten @-Zeichen. Auch hier lässt sich nicht beweisen, dass Arndt hinter dem Fake-Account steckt, einmal mehr werden aber Fragezeichen aufgeworfen


Besagter Twitterlauf zwischen DIE RECHTE, einem Fake-Account und Arndt

Wenn der Drang nach Aufmerksamkeit verräterisch sein kann
Und dann war da plötzlich dieser Dienstagmorgen, genauer gesagt der heutige Dienstagmorgen. Um 8.00 Uhr erhielten die Aktivisten der Partei DIE RECHE Dortmund eine E-Mail: „Wie gerade erfahren ist der antifa journlaist markus arndt heute nachmittag in dorstfeld unterwegs und wird mit einem kamerateam polizei und begleitschutz in der emscherstrasse auftauchen .seid wachsam“ heißt es dort (Fehler im Original), als Absender tritt die Mailadresse [email protected] in Erscheinung. Aus Gründen der Nachvollziehbarkeit und um einem Fälschungsvorwurf vorzubeugen, wurde die E-Mail noch am Dienstagvormittag über den Facebookaccount von „Die Recht Dortmund“ veröffentlicht. Ein Zusammenhang dieses Schreibens mit dem Twittertweet erscheint nicht nur naheliegend, sondern ist kaum von der Hand zu weisen, ebenso, wie die erneute Verwendung einer Mailadresse des – nicht sonderlich verbreiteten – Mailanbieters „Ok.de“ durchaus auch eine Verbindung zur Adresse „[email protected]“ und damit auch zum Twitteraccount „DerWelder“ zulässt, womit sich der Kreis schließen würde. Ebenso wird der Name “Marcus” auch in dieser E-Mail, ebenso, wie augenscheinlich um Verwirrung zu stiften bei den Todesanzeigen, mit “k” geschrieben, was einen Rückschluss auf den gleichen Urheber zulässt. Bei mehreren Dutzend Presseauftritten im Stadtteil Dorstfeld, in dem viele Nationalisten leben, gab es in keinem Fall eine vorherige Benachrichtigung – es scheint so, als wolle der Autor dieser Mail sichergehen, auf „Rechte“ zu treffen. Da es als unwahrscheinlich gilt, dass Arndt sein persönliches Umfeld im Vorfeld über diesen Auftritt nebst Datum und Uhrzeit informiert hat, sowie aus diesem heraus unmittelbar Kontakt mit den „Rechten“ aufgenommen wird (bis dahin ist schließlich nie eine interne Information über Arndt an die Öffentlichkeit gelangt, die nicht von ihm selbst bekanntgegeben wurde), lässt sich auch hier nur darüber spekulieren, wer tatsächlich hinter dieser Mail steckt, die mehr denn je als „False-Flag-Aktion“ scheint. Spannend blieb auch noch die Frage, ob Arndt auch tatsächlich zur genannten Zeit erscheint, sprich, der Inhalt dieser Nachricht verifizierbar ist.


E-Mail mit der Ankündigung des Erscheinens in Dorstfeld

Mit Arndt kam die Erkenntnis
Um Punkt 15.00 Uhr gab es dann die Aufklärung: Marcus Arndt war mit zwei Reportern erschienen, ging zielstrebig auf ein Wohnhaus in der Emscherstraße, in dem mehrere Nationalisten leben und klingelte dort – nachdem ihm zuvor keine Aufmerksamkeit geschenkt wurde, wohl ein Versuch, den ein oder anderen Aktivisten vor die Kamera zu bekommen. Spätestens jetzt müsste es auch dem letzten wie Schuppen von den Augen fallen, was für Zufälle und Ungereimtheiten in ihrer Gesamtheit ein ganz dubioses Geflecht ergeben. Beweise, nein, die gibt es immernoch nicht. Aber es gibt eine Indizienkette, die mittlerweile Zufälle ausschließen lässt. Ob das strafrechtlich für einen Anfangsverdacht reicht, müssen Polizei und Staatsanwaltschaft beurteilen – um sich seine eigene Meinung zu den Vorgängen der letzten Monate zu bilden, reichen diese Indizien, die allesamt mit Quellen nachprüfbar sind, aber zweifelsfrei. Und der Hinweis, bei Herrn Arndt doch einmal genauer nachzuforschen, dürfte sicherlich nicht schaden, im Gegenteil.


Tatsächlich: Wie angekündigt, erscheint Marcus Arndt am Nachmittag in Dorstfeld

Diese detaillierte Zusammenfassung ist im Übrigen vorerst der letzte Bericht über Marcus Arndt, der sich augenscheinlich über die ihm entgegenbrachte Aufmerksamkeit freut und genau darauf abzielt. Sollte es zukünftig keine erwähnenswerten Vorgänge geben, beispielsweise eine Kehrtwende bei den Ermittlungen der geschilderten Sachverhalte, wird die Redaktion des „DortmundEchos“ Arndt deshalb mit Nichtbeachtung bzw. Nichterwähnung strafen. Alle Hobbydetektive haben ansonsten mit dem Fall Arndt eine Baustelle gefunden, bei der das alte Sprichwort „Wer tiefer gräbt, wird fündig“ vielleicht garnicht so weit hergeholt ist. Und für die Ermittler, die immernoch verzweifelt über den Akten unaufgeklärter Straftaten sitzen, die angeblich von „Rechten“ begangen worden sein sollen, dürfte es vielleicht langsam an der Zeit sein, neuen Ermittlungsansätzen nachzugehen.

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15 Kommentare

  1. Pingback: Marcus Arndt: Der Kreis hat sich geschlossen | Nationale Presse Agentur

  2. Wer den TV-Beitrag nach dem angeblichen Überfall auf seine Person kennt, in dem er sich u.a. in Huckarde vor dem RECHTE Parteibüro filmen lässt und sich dabei immer wieder für die Kamera mit dem Handy in der Hand umdreht, weil ja die bösen Nazimonster hinter jeder Ecke lauern könnten, weiß, was für ein miserabeler Schauspieler dieser kamerageile Möchtegern-Journalist ist. Die größte und zugleich amüsanteste Story wird die sein, in der seine Lügengeschichten allesamt auffliegen. Selbst seine ehemaligen Parteigenossen der SPD lästerten kürzlich über ihn, aber das ist wieder ein anderes Thema… irgendwann wird Dortmunds Antifa ihm auch keine Rückendeckung mehr geben. Bis dahin sollte man ihn mit Missachtung strafen.

  3. “Ob das strafrechtlich für einen Anfangsverdacht reicht, müssen Polizei und Staatsanwaltschaft beurteilen”

    Falsch, das entscheidet der Vorgesetzte der Polizei und Staatsanwaltschaft in NRW, Justizminister Thomas Kutschaty (SPD).

    Polizei und Staatsanwaltschaft sind weisungsgebunden, wenn Kutschatys keine Ermittlungen will, dann gibt es halt keine.

    • Dieser Staat lässt sich auch immer wieder was Neues einfallen, um die von ihm so eifrig repräsentierte heilige Demokratie zu einer Farce werden zu lassen.

  4. Neues Gedöns aus Dortmund: Brot und Spiele

    Wie man dank Unterstützung durch die Zwangsgebühren-Demokratiesender seinen Sermon unters Volk bringt, das zeigt dieses Video.

    Thema: Der Mord am 4.4.2006 in Dortmund, und das riesige Neonazihelfernetz dort, angeführt von Combat 18…

    Zunächst erklärt NSU-Geldsammler Schraven, warum jetzt brennende Flüchtlingsheime dort zum Alltag gehören, und dass es noch ganz schlimm werden wird. Der nächste NSU legt sicher bald los…

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=IuQeFE7Ae2s

    Weiter: https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/06/03/neues-gedons-aus-dortmund-brot-und-spiele/

  5. Gut zu lügen ist gar nicht so einfach. Man braucht ein Mindestmaß an Intelligenz, Wachsamkeit und ein gutes Gedächtnis … und trotzdem haben Lügen kurze Beine.

    Wenn ein “Rechter” etwa dann die Tür öffnet, haut sich der geneigte Preseberichterstatter selbst eine runter und läßt sich die Treppe runter fallen. Alles vor der Kamera und zwei Zeugen. So ist die nächste überregionale Schlagzeile sicher.

    Man kann kaum glauben, daß jemand aus Sucht nach Aufmerksamkeit so weit geht! Und das auch noch auf so plumpe, dumme Art und Weise. Da kann man ja fast schon Mitleid haben.

  6. Kreis hat sich geschlossen. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war gestern, haben sich nicht nur die SPD Genossen abgewandt von ihm. es kam jetzt auch die Einsicht bei der Kinderantifa AA170, der autonomen (lol) Antifa Dortmund und sogar Blockado haben sich komplett von Arndt jetzt abgewandt. Es finden sogar Krisengespräche täglich über ihn jetzt statt. Gerüchten nach gehen die Linken davon aus das Arndt sogar ein V-Mann sein soll. LOL
    Arndt war auch gestern bei der Kundgebung in Hörde und wie erfreulicher weise zu Hören war stand er auch ziemlich alleine und Dumm da. Die Schlinge zieht sich zu

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