TddZ 2016: Die Anti-Überfremdungsdemonstration kommt nach Dortmund!

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Jährlich demonstrieren am ersten Juniwochenende viele hundert nationale Aktivisten unterschiedlichster Organisationsstrukturen gemeinsam gegen Überfremdung. Sie setzen am „Tag der deutschen Zukunft“ ein Zeichen gegen die geplante Vernichtung unseres Volkes, die von den herrschenden Politikern immer weiter vorangetrieben wird. Ihren Phrasen von Multikultur und einer toleranten Gesellschaft setzt die nationale Bewegung das Modell der Volksgemeinschaft entgegen, in der wir Deutsche als natürliche Schicksalgemeinschaft die Zukunft unserer Kinder sichern, die momentan stärker denn je bedroht ist. Nie zuvor in der mehrtausendjährigen Geschichte unseres Volkes war der eigene Fortbestand stärker bedroht, als zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Systematisch werden natürliche Grenzen beseitigt, Einwanderungsbeschränkungen aufgehoben und die Bundesrepublik zum Ziel von Fremden aus der gesamten Welt verklärt. Der deutsche Steuerzahler wird für diese Migration, die ihre Schattenseite nicht zuletzt in den zahllosen, schweren Verbrechen zeigt, die tagtäglich auf unseren Straßen begangen werden, sogar noch zur Kasse gebeten, während die Fremden zunehmend über die eigene Bevölkerung gestellt werden. Längst sind Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse geworden, die ganze Viertel westdeutscher Großstädte nicht mehr angstfrei betreten können. Diesen Zuständen sagen wir den Kampf an und wollen deshalb zum „Tag der deutschen Zukunft“ 2016 in einem Ballungsraum der Überfremdung auf die Straße gehen, in Dortmund, einer Stadt, in der bereits jeder dritte Einwohner einen Migrationshintergrund aufweist. Eine Stadt, in der sich ganze Stadtteile zu Parallelgesellschaften entwickelt haben. Eine Stadt, in der es trotz diesen alarmierenden Zeichen 365 Tage im Jahr Widerstand gibt und aufrechte Deutsche zeigen, dass sie den Kopf nicht in den Sand stecken werden.

In verschiedenen Wellen hat sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Bevölkerung Dortmunds verändert: Einwanderer aus dem arabischen Raum, aber im Rahmen der unkontrollierten Asylanteneinwanderung auch immer mehr aus Nordafrika, prägen längst in vielen Vierteln das Straßenbild. Insbesondere die Dortmunder Nordstadt ist zudem überregional als besonders frequentiertes Reiseziel für osteuropäische „Sinti und Roma“ bekannt, die seit der EU-Osterweiterung gen Westen ziehen und deren Zahl seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit regelrecht explodiert ist. Deutsche sind dagegen immer seltener auf den Straßen zu sehen: Weil sie weniger werden, aber auch, weil sie Angst vor den Zuständen in ihrer Stadt haben. Fremd im eigenen Land – das ist die bittere Realität für viele Dortmunder. Fremd im eigenen Land – das ist aber auch ein Grund, endlich aktiv zu werden. Wir wollen keine weitere Einwanderung, wir wollen ein Deutschland der Deutschen. Und wir sind es deshalb, die Aufstehen müssen: Gegen diejenigen, die statt des deutschen Volkes eine willenlose, lethargische Masse verschiedenster ethnischer Herkünfte schaffen wollen, die sie in ihrem Machtstreben beliebig kontrollieren können. Wir wollen endlich ein Deutschland, in dem deutsche Menschen über ihre Geschicke entscheiden, statt der offenkundigen Fremdsteuerung weiter zuzusehen. Deshalb gehen wir auf die Straße, 52 Wochen im Jahr und besonders beim TddZ in Dortmund.

Kommt am 4. Juni 2016 zur Demonstration! Informiert euch im Vorfeld über unsere Vorarbeit, besorgt euch Werbematerial und tragt dazu bei, dass die Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“ 2016 ein großer Erfolg wird. Gemeinsam gehen wir in die Hochburg der Überfremdung. Dorthin, wo Deutsche ihrer eigenen Haut nicht mehr sicher sind, wo fremdländische Drogenclans erbitterte Bandenkriege austragen, wo die Polizei vor der organisierten Kriminalität kapituliert: In die Dortmunder Nordstadt, dem Sinnbild der multikulturellen Gesellschaft. Unser Signal gegen Überfremdung könnte daher an kaum einem anderen Ort besser erstrahlen. Raus auf die Straße, reiht euch ein!

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