Kundgebung in Westerfilde: Deutliches Zeichen gegen den Niedergang!

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Für Freitagabend (24. Juli 2015) hatte DIE RECHTE zu einer Kundgebung im Westerfilder Ortskern aufgerufen, um gegen den Niedergang des Stadtteils zu protestierten. Binnen weniger Jahre hat sich das Viertel in ein Ghetto verwandelt, geprägt von den Auswirkungen skrupeloser Immobilienspekulanten und der Masseneinwanderung aus Osteuropa. Gefolgt waren dem Aufruf rund 70 Bürger und Aktivisten, zahlreiche weitere standen im unmittelbaren Nahbereich der Versammlung und hörten den Redebeiträgen zu. Mittels verteilter Flugblätter und in vielen persönlichen Gesprächen konnte das Anliegen der Kundgebung, der Politik der Multikulti-Parteien entgegenzutreten, vermittelt werden. Angesichts dieser hohen Resonanz wird deutlich, warum DIE RECHTE bei der Kommunalwahl im Frühjahr 2014 hohe, zweistellige Ergebnisse im Westerfilder Ortskern erzielte.

Der Gegenprotest fiel erfreulich gering aus, lediglich rund 30 Personen fanden sich unter den Fahnen der SDAJ und Sowjetunion ein, Anmelderin war einmal mehr die SPD-Politikerin Dorothea Moesch. Immer deutlicher wird, dass DIE RECHTE als lokalpolitische Kraft aus dem Stadtteil nicht mehr wegzudenken ist: Als einzige Opposition, die unbequeme Wahrheiten vertritt und den Niedergang Westerfildes ohne Scheu anprangert, ist die nationale Bewegung Stimme des Volkes. Diese Stimme gilt es bei weiteren Protestaktionen noch lauter erklingen zu lassen. Westerfilde wird nicht aufgegeben, auch, wenn die Uhr sprichwörtlich auf fünf vor zwölf steht!

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