Nach Überfällen auf Zeitungsausträger: Stadtschutz patrouilliert in Eving!

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Zwei Angriffe auf Zeitungsausträger in nur drei Tagen: In Eving explodiert die Kriminalität, gerade in den Nacht- und Morgenstunden kann bereits der Gang über eine der Straßen rund um das Asylheim an der Osterfeldstraße eine Gefahr darstellen. Als kurzfristige Reaktion auf diese Serie von Raubüberfällen patrouillierten Aktivisten des Stadtschutzes der Partei DIE RECHTE in der Nacht auf Mittwoch (22. Juli 2015), um zumindest mit den eigenen, häufig bescheidenen Mitteln entgegenzuwirken.

Der Fokus der Streifengänge lag im Bereich um den Evinger Markt, der durch die Asylheimeröffnung besonders in Mitleidenschaft gezogen wurde. Neben dem Zeigen optischer Präsenz führten die Aktivisten auch Gefährdenansprachen bei potentiellen Kriminellen durch, die das Asylheime verließen und teilten diesen mit, dass sie im Visier stehen und ihr Verhalten Konsequenzen haben wird, wenn sie sich außerhalb der Strafgesetze bewegen. Die mehrstündige Aktion, bei der erfreulicherweise keine Straftaten festgestellt werden mussten, stieß bei nahezu allen Passanten auf eine positive Resonanz, insbesondere der ehrenamtliche Einsatz der Nationalisten fand seine Würdigung. Wenn die Polizei aufgrund falscher Prioritätensetzung der Führunsgebenen und ständigem Personalabbau die Sicherheit der eigenen Bevölkerung nicht mehr ausreichend gewährleisten kann, ist es an der Zeit, Alternativen aufzubauen. Jeder Dortmunder kann sich mit Freunden oder Bekannten zusammenschließen und selbst in seiner Nachbarschaft Spaziergänge organisieren – mit gelben T-Shirt, aber natürlich auch ohne jedes Erkennungszeichen. Der Wille, unsere Stadt nicht aufzugeben, sondern ein kleines Stück Sicherheit zu schaffen, sollte dabei der Antrieb sein!

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