Exklusiv: Im „Gespräch“ mit Peter Bandermann (Ruhr Nachrichten) [Video]

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Ein illustrer Tross aus Pressevertretern und selbsternannten Künstlern versammelte sich am Freitagnachmittag (28. August 2015) in Dortmund-Dorstfeld, um einen fragwürdigen Bericht über die „rechte Szene“ zu drehen. Mit Schutzanzügen und Dekowaffen, darunter auch eine AK-47, wirkte die Ansammlung, die von einem Großaufgebot der Polizei begleitet wurde, eher deplaziert, skuril und entspricht sicherlich nicht dem, was unter dem Kunstbegriff, den Namen wie Arno Breker prägten, verstanden würde. Mit von der Partie war einmal mehr Peter Bandermann, einer der bekanntesten Journalisten unserer Stadt und immer mit dabei, wenn die „Ruhr Nachrichten“ über nationale Politik, aber auch andere politisch brisante Themen, etwa die Errichtung von Asylantenunterkünften, berichten. Während Bandermann selbst keine Gelegenheit auslässt, die nationale Bewegung durch seine einseitige Berichterstattung zu diskreditieren, gefällt es dem Mann, der über gute Kontakte zu allen politischen Parteien und den staatlichen Behörden verfügt, offenbar überhaupt nicht, selbst im Mittelpunkt zu stehen. Dies wurde bereits in der Vergangenheit, etwa auf einer Bürgerversammlung in Hörde (das „DortmundEcho“ berichtete), deutlich und aktuell einmal mehr unterstrichen.


Kunst oder ein alberner Schrei nach Aufmerksamkeit – das ist hier die Frage

Als ein Aktivist Bandermann nach den Drehaufnahmen zur Rede stellt und Antworten erhalten möchte, warum die „Ruhr Nachrichten“ etwa gezielt die Herkunft von Straftätern verschweigen und die Bevölkerung durch das verheimlichen von Ereignissen bewusst nur sporadisch informieren, sofern es sich um politisch brisante Themenfelder handelt, reagiert der Journalist sichtlich verärgert und versucht, sich dem Gespräch zu entziehen. Offenbar mag es Bandermann, der während der selbsternannten Kunstaktion eifrig Fotoaufnahmen von Wohnhäusern rechter Aktivisten verbreitete und auch bei Twitter fleißig postete, über andere zu berichten, aber scheut wie der Teufel das Weihwasser, wenn die Kamera einmal umschwenkt und der Blick auf ihn selbst fällt. Jener Bandermann, der heute selber Provokationen vor Wohnhäusern seiner politischen Gegner unterstützt bzw. sich daran als Teil der „Pressemeute“ beteiligt, empörte sich zum Jahresende 2014, dass Anhänger der Partei DIE RECHTE in der Nachbarschaft des RN-Reporters aktiv wurden und die Aufmerksamkeit auf den beschaulichen Stadtteil Loh im gutbürgerlichen Süden unserer Stadt lenkten, aus dem heraus Bandermann über die Situation in unserer Stadt urteilt.

Nachfolgend einige Impressionen, wie es aussieht, wenn – im übertragenen Sinne – der (Schlagzeilen-)Jäger zum Gejfragten wird:

Und wer die „Kunstaktion“ selbst bewerten möchte, die in Dortmund-Dorstfeld stattfand, kann sich diesen kurzen Eindruck zu Gemüte führen, der keine Fragen offen lässt:

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar