Dortmund: Erneute Kundgebung gegen Asylwahnsinn / Linksextreme attackieren Polizisten

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Knapp 90 Aktivisten fanden sich am Montagabend (7. September 2015) in Dortmund ein, um erneut gegen die aktuelle Asylsituation, insbesondere die Ankunft tausender Asylbewerber mit Sonderzügen, zu protestieren. Bereits in der Nacht auf Sonntag hatte es einen ersten, spontanen Protest gegen diesen Ausnahmezustand, der durch den unkontrollierten Flüchtlingsstrom rund um den Hauptbahnhof vorherrscht und noch Tage dauern soll, gegeben. Ursprünglich war die Veranstaltung am Montag im Bereich der Freitreppen, gegenüber des Hauptbahnhofes und in Sichtweite zu den ankommenden Sonderzügen, geplant, musste jedoch verlegt werden, da bereits zuvor eine kurdische Demonstration angemeldet wurde, die den Platz belegte. Ausweichort war daher der Bereich zwischen Westentor und Kampstraße – kein Versammlungsort erster Wahl, aber immerhin mitten in der Dortmunder Innenstadt.

Während die Anreise der Versammlungsteilnehmer ohne nennenswerte Zwischenfälle verlief, versuchten Antifaschisten, den Lautsprecherwagen anzugreifen, nachdem dieser grundlos von Polizeibeamten an der Rheinischen Straße gestoppt wurde. Durch das beherzte Eingreifen der Insassen konnte der Angriff, bei dem sich unter anderem der Falken-Funktionär Moritz H. aus Kirchhörde (bei Twitter besser als „Rotfalke“ bekannt) beteiligte, ohne größere Schäden am Fahrzeug abgewehrt werden. Mit etwas Verspätung wurde die Kundgebung gegen 19.45 Uhr eröffnet und in mehreren Redebeiträgen der massenhafte Asylmissbrauch, der in Deutschland stattfindet und von den etablierten Parteien quasi legalisiert wird, thematisiert. Verdeutlicht wurde auch, dass es gerade in diesen Tagen, in denen Gutmenschen das Bild von Vielfalt und Toleranz projezieren wollen, umso wichtiger ist, den Phantasien der Multikulti-Fanatiker entgegenzutreten – ihre Toleranz ist die Intoleranz gegen jegliche Werte, die unser Volk einst ausmachte und in Teilen noch immer ausmacht. Um die Werbetrommel für die nationale Demonstration am 3. Oktober 2015 im benachbarten Hamm zu rühren, ergriff zudem ein Vertreter der Organisatoren das Wort und verdeutlichte die Notwendigkeit, für deutsche Interessen auf die Straße zu gehen.


Das bessere Deutschland – gemeinsam gegen Asylmissbrauch!

Im Verlauf der Kundgebung kam es zu einem Durchbruchsversuch von Linksextremisten, an dem auch Raphael P. beteiligt war, der in den Medien eine Zeit lang als Vorzeige-Opfer vermeintlich rechter Gewalt hofiert wurde – allzu brav unschuldig scheint der junge Mann nicht zu sein, wenn er Polizeiketten durchbricht und versucht, eine angemeldete Versammlung zu stören. Die Polizei hatte die Situation jedoch relativ schnell im Griff, lediglich am Rande kam es zu einer kurzen, direkten Konfrontation, wobei ein Nationalist, sowie drei Antifaschisten festgenommen wurden. Ansonsten waren über den gesamten Versammlungsverlauf hinweg keine weiteren Störungen zu verzeichnen. Tumulte gab es dagegen bei der Abreise des Lautsprecherwagens, nachdem sich die Polizei weigerte, das Fahrzeug in Begleitung der Teilnehmer abreisen zu lassen. Die Linksextremisten fokussierten sich auf das Auto, welches von einem größeren Polizeiaufgebot begleitet werden musste. In dieser Situation kam es zum Bewurf mit allerlei Gegenständen, die jedoch keinen Schaden am Auto anrichteten. Getroffen wurden stattdessen etwa ein linker Journalist und mehrere Polizisten, mindestens ein Beamter sackte zu Boden und verdeutlichte seinen „Volltreffer“ auf diese Weise. Eigentlich wäre die Situation schnell zu bereinigen gewesen, doch die Staatsmacht hatte, nachdem es zu Kritik an früheren, angeblich überzogenen Polizeieinsätzen gegen Linksextremisten gekommen war, die Weisung, kein Pfefferspray einzusetzen. Und so mussten die Beamten ordentlich einstecken, als kleinen Zusatz wurden zudem einige Einsatzfahrzeuge der Münsteraner Hundertschaft, die an der Rheinischen Straße unbeaufsichtigt geparkt waren, in Mitleidenschaft gezogen. Bedanken können sich die Polizisten, die in ihrer Pressemitteilung ordentlich auf die Tränendüse drücken, bei ihrem Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange (SPD), der genau jenes Klientel durch seine einseitigen Positionierungen und stetigen Anbiederungen ermutigt, eben auch einen Gang rabiater vorzugehen, nennenswerte Konsequenzen drohen schließlich ohnehin nicht.


Nationalist (links) und Antifaschist (rechts) werden festgenommen

Auch wenn der Versammlungsplatz nicht optimal gewesen ist, wurde – bedingt durch die kurzfristige Anmeldung – das Beste draus gemacht. Nachholbedarf gibt es jedoch für den ein oder anderen Polizeibeamten, der politische Korrektheit über die Bedeutung des Grundrechtes auf Demonstrationsfreiheit stellt. Demonstrationsbedarf gibt es ohnehin genug, denn weitere Züge voller Asylanten drohen in den nächsten Tagen in Dortmund anzukommen. Und auch der ursprüngliche Versammlungsort will freilich wieder aufgesucht werden. Um die dortige Kundgebung nachzuholen, wurde bereits vor Ort eine neue Versammlung angemeldet, die an diesem Mittwoch (9. September 2015) stattfindet und ebenfalls um 19.30 Uhr an den Freitreppen (gegenüber des Hauptbahnhof) beginnt. Bringt euch in die Proteste gegen den Asylwahnsinn ein, sagt euren Freunden Bescheid und macht deutlich, dass die Kritik vom Stammtisch auf die Straße gehört. Werdet aktiv!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

27 Kommentare

Hinterlassen Sie einen Kommentar