Dortmund: Spontankundgebung gegen Asylzug / Ausschreitungen im Vor- und Nachgang

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Die Westfalenmetropole blickt auf eine turbulente Nacht zurück: Nachdem sich die Meldung verbreitet, das der sogenannte Asylzug tausende Flüchtlinge, die über Ungarn nach Deutschland gereist sind, gen Dortmund bringen will, mobilisierten nicht nur Gutmenschen und Linksextremisten zur „Willkommensfeier“ für die zumeist illegalen Asylbewerbern, auch DIE RECHTE rief zu einer spontanen Kundgebung auf, um gegen die ungebremste Einwanderung nach Deutschland zu protestieren. Kurzfristig wurde eine Versammlung für Sonntagnacht (6. September 2015) angemeldet, die von der Polizei nach einem telefonischen Kooperationsgespräch bestätigt wurde. Nicht eingeplant wurden durch die Behörde offenbar Störungen durch eine größere Zahl von Gegendemonstranten, denn aus ganz NRW befanden sich Linke auf der Anreise nach Dortmund, um den symbolhaften Zug, der von ihnen „#trainofhope“ getauft wurde, zu begrüßen. Dementsprechend aufgeheizt war die Stimmung beim Eintreffen der nationalen Aktivisten, die über den Hauptbahnhof zum Kundgebungsort an den Freitreppen anreisten.

Während die Polizei zunächst Konfrontationen verhindern konnte, obwohl die Beamten personell sichtlich unter- und mit der Situation offenbar überfordert waren, griff eine größere Gruppe von Linksextremisten aus Richtung des HBF-Vorplatzes die Versammlungsteilnehmer an. Hierbei warfen die Angreifer Flaschen und setzten Pyrotechnik ein, konnten aber durch beherztes Eingreifen abgewehrt werden, im Nachgang kam es in einer unübersichtlichen Situation zu einigen weiteren Tumulten auf dem Bahnhofsvorplatz. Neben zwei flaschenwerfenden Linksextremisten, wurden in dieser Situation auch zwei Nationalisten festgenommen, denen dreisterweise vorgeworfen wurde, zuvor „Bengalos“ und Böller geworfen zu haben – eben jene Pyrotechnik, die eigentlich, für jedermann sichtbar, in Richtung der Aktivisten geworfen wurde. Nach diesen Tumulten dauerte es einige Minuten, bis sich die Polizeibeamten im Stande sahen, den weiteren Weg zum kooperierten Kundgebungsort fortzusetzen, wo die Veranstaltung gegen 1.40 Uhr in der Nacht eröffnet wurde. Deutlich sichtbar protestierten knapp 40 Aktivisten an den Freitreppen gegenüber des Hauptbahnhofes, wobei das Anliegen durch ein allgemeines Transparent gegen die Multikulti-Überfremdung, sowie Lautsprecherdurchsagen per Megaphon, untermauert wurde. In verschiedenen Redebeiträgen wurde auf die Folgen der Masseneinwanderung hingewiesen und die aktuelle Asylsituation in Dortmund näher beleuchtet, ebenso wurde die Besatzung des Asylzuges vorgestellt, die sich zum großen Teil aus Pseudo-Syrern zusammensetzt, die vorgeben, aus dem Bürgerkriegsland zu stammen, um in den Genuss der ausgesetzten Abschiebungen zu kommen und langfristig in der Bundesrepublik bleiben zu dürfen. Der gesamte Versammlungsverlauf verlief störungsfrei, einige Gegendemonstranten versammelten sich am Rande, konnten den Ablauf aber nicht beeinträchtigen. Deutlich turbulenter wurde dagegen die Abreisephase.

Nachdem sich verdeutlichte, dass – entgegen der ersten Prognosen – nicht um 3.00 Uhr, in der Nacht sondern frühestens gegen 8.00 Uhr am Vormittag, in Dortmund eintreffen würden, beendete der Versammlungsleiter die Protestkundgebung gegen 2.40 Uhr nach etwa einer Stunde. Das Anliegen, deutlich zu machen, dass es gegen Proteste gegen die gespielte Fröhlichkeit der Multikulti-Gutmenschen gibt, die offenbar jedermann ein Bleiberecht auf Kosten des deutschen Steuerzahlers einräumen wollen, konnte in die Öffentlichkeit getragen werden, nicht zuletzt der große Polizeieinsatz sorgte für eine weite Wahrnehmung der Proteste und großen Gesprächsstoff in der Dortmunder Bevölkerung. Während der Versammlungsverlauf wie erwähnt ohne Beeinträchtigung blieb, sollte sich die Abreise schwieriger gestalten: Vor dem Hauptbahnhof hatten sich etwa 200 Gegendemonstranten, sowohl aus dem Spektrum der linksextremen, deutschen Antifa, als auch von kurdischen Organisationen, die offenbar auf ihre Landsmänner aus „Rojava“ warteten, gebildet. Hinter einer leichten Polizeikette, die von der Menschenmasse ohne Schwierigkeiten zu durchbrechen gewesen wäre, warfen diejenigen, die eine gute Stunde davor im direkten Aufeinandertreffen noch ihre Beine in die Hand nehmen mussten, plötzlich aus der zweiten und dritten Reihe Gegenstände, was insgesamt eine sehr aufgebrachte Situation verursachte. Die Polizeiführung schaffte letztendlich durch einen Korridor Platz, um in das Bahnhofsinnere zu gelangen – nicht bedacht hatten die Beamten jedoch, dass die Gegendemonstranten durch die anderen Ausgänge ebenso in den Bahnhof strömten, weshalb sich das Szenario, inklusive dem gelegentlichen Bewurf mit Gegenständen, in das Bahnhofsinnere verlagerte. Obwohl es zu mehreren linken Attacken kam, bedrängten die eingesetzten Polizeibeamten in dieser Situation Nationalisten, die von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machen wollten, statt selbst mit angemessenen Mitteln gegen die Gegendemonstranten vorzugehen. Lediglich an einer Stelle kam es zu einem kurzen Pfeffersprayeinsatz gegen Linksextremisten, während desorientierte Polizeibeamte zwischenzeitlich sogar ihre Hunde auf Nationalisten hetzten, da diese ein Betreten des Bahnhofes verhindern wollten, während ihre Kollegen von draußen drängten, endlich den Bahnhof zu betreten. Teilweise schuf die Situation im Bahnhof groteske Bilder, etwa nationale Aktivisten, die überforderten Polizeibeamten älterer Semester an den Türen des Hauptbahnhofes helfen mussten, ein Aufdrücken von außen – und damit ein Eindringen größerer Gruppen von Gegendemonstranten – zu verhindern. Aufgrund der polizeilichen Nachsicht gegenüber den Linksextremisten dauerte es letztendlich etwa eine Dreiviertelstunde, bis die Abreise erfolgen konnte – ein vermeidbares Prozedere, denn in wenigen Minuten hätte bei konsequentem Durchgreifen der Weg zu den entsprechenden Gleisen freigeräumt werden können. Letztendlich muss die Behörde nun sogar Kritik aus den Reihen der linken Medien einstecken, die selbst das zaghafte Vorgehen als übertrieben bezeichnen.

Nicht zuletzt durch, vielleicht sogar gerade wegen dem Ausnahmezustand rund um den Hauptbahnhof, hat das Versammlungsanliegen jedoch eine Vielzahl von Menschen erreicht. Das Szenario, welches sich über Stunden rund um den Hauptbahnhof abgespielt hat, dürfte kaum einem Stadtbesucher entgangen sein und jeder Dortmunder wird wissen, dass es eben nicht nur das künstlich kreierte Bild der vermeintlich weltoffenen Stadt gibt, sondern auch eine Opposition, die sich für die Rechte der deutschen Bevölkerung einsetzt. Das wurde durch die Spontanversammlung unterstrichen, die – trotz einem zeitgleich stattfinden Mobilisierungskonzert für den „Tag der deutschen Zukunft“ – erfreulich viele Menschen zu ungewohnter Zeit auf die Beine brachte!

Nachfolgend einige Bilder des Demonstrationsgeschehens:

Antifas greifen an, die Person links wirft den Bengalo, der später “Rechten” zugeschrieben wird


Sekunden später ist der Angriff abgewehrt, die Linken (auf Höhe der Ampel / Wall) fliehen


Die Polizei wirkt überfordert, hier beißt ein Polizeihund einen Aktivisten


Aus dem Bahnhof heraus suchen kriminelle Kurden die direkte Konfrontation


Es dauert eine Zeit, bis die Polizei die Situation im Griff hat


Gegen 1.40 Uhr beginnt die Spontankundgebung an den Freitreppen


Klare Botschaft an die Multikulti-Lobby und ihr Fußvolk


Der Rückweg führte im Bereich des Bahnhofes zu Turbulenzen


Desorientierte Polizisten mit aggressiven Hunden trugen ihr Übriges zur aufgeheizten Stimmung bei


Beide Lager standen sich nur wenige Meter gegenüber


Hier wird ein Polizist aus dem linken Pulk mit einem (gefüllten) Kaffeebecher beworfen


Mit einiger Verspätung konnte gegen 3.30 Uhr die Abreise angetreten werden

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