Eving / Lindenhorst: Mahnwache gegen Asylmissbrauch anlässlich Bürgerdialogs

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Einmal mehr hatte Sozialdezernentin Birgit Zoerner (SPD) zu einem ihrer berühmt-berüchtigten „Bürgerdialoge“ eingeladen, um im Dortmunder Ortsteil Lindenhorst die Werbetrommel für ein geplantes Asylheim zu rühren. Von vornerein ausgeschlossen waren bei dieser Dialogveranstaltung abweichende Meinungen, insbesondere, wenn deren Vertreter auch noch eine „rechtsgerichtete Meinung“ aufweisen würden – mit dem Mittel des Hausrechts soll jede kontroverse Diskussion unterbunden werden. Um dennoch deutlich zu machen, dass die unkontrollierte Asylanteneinwanderung auch – und gerade – im Stadtbezirk Eving weiter auf Widerstand stößt, führte DIE RECHTE im unmittelbaren Vorfeld der Pseudo-Dialogveranstaltung eine kurzfristig angemeldete Mahnwache vor dem Real-Supermarkt an der zentralen Haltestelle „Zeche Minister Stein“ durch.

Trotz Terminierung am Nachmittag fanden sich zahlreiche Aktivisten und Bürger ein, um während der rund einstündigen Versammlung der fortschreitenden Errichtung von Asylheimen in Dortmund eine Abfuhr zu erteilen. Während die nationale Opposition einmal mehr demonstrierte (und erfreulicherweise den nrw-weiten Spitzenplatz in der „Anti-Asylprotest-Rangliste“ belegt), glänzten linksextreme Multikulti-Fanatiker mit Abwesenheit, Gegenproteste blieben gänzlich aus. Auch die Polizei, die zwar mit mehreren Mannschaftswagen vertreten war, hielt sich im Hintergrund und signalisierte, dass rechte Versammlungen durchaus harmonisch stattfinden können, ohne durch übertriebene Großeinsätze ganze Stadtteile in den Ausnahmezustand zu versetzen. Abgerundet wurde die Mahnwache, bei der in verschiedenen Redebeiträgen die inkonsequente Asylpolitik der etablierten Parteien, beispielsweise vor dem Hintergrund der ausgesetzten Abschiebungen gegen illegale Ausländer, sowie den fehlenden Einreisebeschränkungen für Neuankömmlinge, thematisiert wurde, durch Informationsflugblätter, die an Passanten verteilt wurden.

Gerade in Eving – und auch dem unmittelbar benachbarten Lindenhorst – setzt sich die nationale Bewegung intensiv für die Interessen der deutschen Bevölkerung ein und macht seit mehreren Monaten mit stadtteilbezogener Kampagnenarbeit deutlich, dass die Politik der ungebremsten Asylheimerrichtung dauerhaft auf Widerstand stößt. Aus dem Viertel und für das Viertel, welches immer mehr zu ghettoisieren droht!

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